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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Der Bundesrat missachtet gesetzliche Vorgaben
Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz Der Bundesrat macht mit dem heute verabschiedeten Aktionsplan Pestizide einen ersten Schritt. Das anerkennen die Umweltverbände. Doch der Plan des Bunderates genügt bei weitem nicht, um das Pestizidproblem der Schweiz in den Griff zu kriegen. Davon sind die Umweltverbände überzeugt. Der Plan nimmt gesetzliche Mindestvorgaben nicht ernst und beinhaltet weder einen expliziten Trinkwasserschutz noch ein Verbot der giftigsten Pestizide.
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Schweizer Banken erstmals unter der WWF-Lupe
Zusammen mit der unabhängigen Ratingagentur Inrate hat der WWF Schweiz Retailbanken der Schweiz für die Bereiche Sparen, Anlegen, Vorsorgen sowie Kredite und Finanzierungen überprüft. Ebenfalls berücksichtigt ist die Unternehmensführung. Mit dem Rating existiert erstmals eine Übersicht über das gesamtheitliche Nachhaltigkeitsniveau der 15 grössten Schweizer Retailbanken.
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Notkraftwerke: Klimaschädlich, teuer und unnötig
Ende März endete die Frist für Energieunternehmen, um beim Bund ein Angebot für den Bau und Betrieb von Reserve-Gaskraftwerken für die Zeit ab 2026 einzureichen. Die Kraftwerke sollen im Notfall helfen, Stromengpässe zu vermeiden. Doch ein genauer Blick zeigt: sie sind nicht nur klimaschädlich und teuer, sondern auch völlig unnötig.
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Aktionsplan Biodiversität: Zivilgesellschaft setzt Massstäbe
Über fünf Jahre nach der Verabschiedung seiner „Strategie Biodiversität Schweiz“ ist der Bundesrat noch immer einen Aktionsplan zu deren Umsetzung schuldig. Nun soll dieser nächstens endlich kommen. Wichtige Stakeholder aus der Zivilgesellschaft fürchten jedoch, dass er dem dringenden Handlungsbedarf nicht gerecht werden könnte – und präsentieren selber einen Aktionsplan. Die Messlatte ist damit gesetzt.
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JA zum Stromgesetz am 9. Juni
Ein JA am 9. Juni bringt die Energiewende voran und gewährleistet der Schweiz eine sichere und umweltfreundliche Versorgung mit heimischer Energie. Engagieren Sie sich gemeinsam mit dem WWF im Abstimmungskampf für das neue Stromgesetz!
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Aus Alt wird Neu
Upcycling und Recycling sind im Trend – das gefällt uns! Ein sorgfältiger Umgang mit natürlichen Ressourcen ist zentral für unseren Umweltschutz: Finden Sie hier eine Auswahl unserer Produkte aus wiederverwendeten Materialien.
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Naturwissen im Klassenzimmer
Liebe und Wissen zur Natur und zu Tieren vermitteln: Hier finden Sie lehrreiche und nachhaltige Produkte für Schule, Kindergarten und für Zuhause.
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WWF-Earth Hour: Deine Stunde für die Erde
Am 23. März 2024 findet zum 18. Mal die weltweite Earth Hour des WWF statt. Unter dem Motto «Deine Stunde für die Erde» sind der Kreativität in diesem Jahr keine Grenzen gesetzt. Von verdunkelten Wahrzeichen über Müllsammeln bis zum velobetriebenen Kino - auch in der Schweiz ist die Teilnahme gross.
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Finanzplatz nicht auf Klimakurs: Selbst das Minimum wurde von der Branche ausgeschlagen
Entgegen der Empfehlung des Bundesrats hat es das Parlament heute verpasst, den Schweizer Finanzplatz endlich auf Klimakurs zu bringen. Vielmehr hat sich die Finanzbranche durchgesetzt und damit bewiesen, dass sie sogar am kleinsten gemeinsamen Nenner kein Interesse zeigt.
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Nationalrat schränkt Verbandsbeschwerderecht ein
Eine Koalition bürgerlicher Politiker:innen hat heute die Rechte der Natur eingeschränkt. Bei Bauprojekten unter 400 Quadratmeter können Naturschutz- und Landschaftsschutzorganisationen nicht mehr auf die Einhaltung von geltendem Umweltrecht pochen. Dabei zeigt die Tatsache, dass sie in den meisten Fällen vor Gericht Recht erhalten, dass sie das Verbandsbeschwerderecht verantwortungsbewusst einsetzen.
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Was Sie zum Pestizid-Vorstoss wissen sollten
Für die Produktion von Lebensmitteln ist die Landwirtschaft auf Schädlingsbekämpfungsmittel angewiesen. Doch die Schweiz darf nicht zum Sammelbecken für riskante Pestizide werden. Mit dieser Parlamentarischen Initiative setzen wir unsere Umwelt, unsere Gesundheit und unsere Zukunft aufs Spiel. Statt neuer Pestizide braucht es eine echte Stärkung der nachhaltigen Landwirtschaft.
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Weltklimakonferenz schliesst mit Ernüchterung statt Beschleunigung
Die COP30 in Belém sollte den Übergang vom Verhandeln zum Handeln einleiten. Das ist kaum gelungen. Die über 190 Länder einigten sich bei den zentralen Themen auf schwache Kompromisse. Jetzt müssen Landesregierungen, Wirtschaft und Gesellschaft die globale Energiewende ohne neue Impulse aus der internationalen Politik beschleunigen. Ein erster Schritt sind die von der brasilianischen Präsidentschaft angekündigten Initiativen für den Waldschutz und den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas.
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Praktikum sozio-ökonomischer Wandel (80%)
Das Team «Innovation und socio-economic Change» unterstützt den Wandel hin zu einer Wirtschaft und Gesellschaft, die die planetaren Grenzen respektieren. Dazu haben wir gemeinsam mit Partnern das «One Planet Lab» initiiert – ein Knowledge- und Action-Lab, das zivilgesellschaftliche Initiativen und Start-ups unterstützt, die diesen Wandel ermöglichen und testen. Ebenso führt das Lab Events durch und testet selbst neue Ansätze für alternative Wirtschaftsmodelle.
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Ihr Testament: ein Zeichen für die Zukunft der Natur
Gestalten Sie mit Ihrem Testament eine lebenswerte Zukunft. Unterstützen Sie mit Erbschaften oder Legaten den WWF Schweiz im Schutz von Natur und Umwelt – für kommende Generationen.
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Klimaschutz-Ranking: Schweiz bleibt ausserhalb der Top 20
Zwar verbessert sich die Schweiz im aktuellen Climate Change Performance Index (CCPI) um sieben Plätze im Vergleich zum Vorjahr. Mit Rang 26 dümpelt sie aber weiterhin im hinteren Mittelfeld. Verantwortlich dafür sind: Die Emissionsreduktion im Ausland statt im Inland sowie ein Stillstand oder gar Fehlentwicklungen in den Bereichen Konsum, Verkehr (insbesondere Luftfahrt), beim Finanzplatz und in der Landwirtschaft.
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Unsere Klimaziele
Was der WWF Schweiz von Unternehmen fordert, setzt er auch selbst um. Erfahren Sie mehr über unsere Reise zu Netto-Null.
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Bundesrat hält an Abbaupaket im Natur- und Klimaschutz fest
Heute hat der Bundesrat seine Botschaft zum Entlastungspaket veröffentlicht. Der WWF reagiert darauf wie folgt:
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Weiterer Meilenstein für den Meeresschutz: Hochseeabkommen tritt in Kraft
Mit dem Inkrafttreten des internationalen Hochseeabkommens (BBNJ) wird ein bedeutender Schritt für den Schutz der Meeresbiodiversität in internationalen Gewässern Realität. Der WWF würdigt diesen Moment als wichtigen Meilenstein für den globalen Naturschutz.
/de/medien/weiterer-meilenstein-fuer-den-meeresschutz-hochseeabkommen-tritt-in-kraft -
WWF-Mitgliedschaft – kostenlos kündbar, gemeinsam Lösungen finden
Ihre WWF-Mitgliedschaft ist jederzeit kostenlos kündbar – direkt beim WWF Schweiz. Oder besprechen Sie mit uns flexible Optionen. So bleibt Ihr Beitrag wirksam.
/de/mitgliedschaft-kuendigen -
Collaborateur·trice scientifique pour la région vaudoise (60-70%)
Dans le cadre d’un financement sur 5 ans, le WWF Suisse souhaite se doter d’un pôle de compétences dans les domaines de l’agriculture et de l’aménagement du territoire, ainsi que de renforcer la thématique Biodiversité-Faune pour la région vaudoise. La personne titulaire du poste travaillera en étroite collaboration avec la section vaudoise du WWF.
/de/collaborateur-trice-scientifique-pour-la-region-vaudoise-60-70 -
Ja zum Beschleunigungserlass – Nein zur Schwächung des Verbandsbeschwerderechts
Die Mitglieder der Umweltallianz (Pro Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, VCS und Schweizerische Energiestiftung) verzichten auf ein Referendum (Änderung Energiegesetz). Mit Fachkompetenz und Engagement wollen sie stattdessen den raschen und naturverträglichen Zubau der Erneuerbaren möglich machen. Bestrebungen, das Verbandsbeschwerderecht über diese Vorlage hinaus zu schwächen, stellen sie sich entschieden entgegen.
/de/medien/ja-zum-beschleunigungserlass-nein-zur-schwaechung-des-verbandsbeschwerderechts -
Arbeiten beim WWF
Arbeiten beim WWF
/de/ueber-uns/offene-stellen-beim-wwf -
Wolfrisse stabil – Herdenschutz bleibt zentral
Die Anzahl gerissener Nutztiere pro Wolf nimmt weiter ab. Obwohl es wohl leicht mehr Wölfe gibt als 2024, haben sie diesen Sommer in den meisten Kantonen gleich viel oder weniger Nutztiere erbeutet als im Vorjahr. Das zeigt: mit verstärktem Herdenschutz und einer gesetzeskonformen Bestandsregulierung ist eine langfristige Koexistenz von Wolf und Nutztierhaltung in der Schweiz möglich.
/de/medien/wolfrisse-stabil-herdenschutz-bleibt-zentral -
WELTSICHTEN
WELTSICHTEN
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Spirit Animal Quiz
Spirit Animal Quiz
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Interview mit Lukas Wullschleger
«Wenn mir etwas passiert, habe ich etwas Gutes hinterlassen. Etwas, das über mich hinauswirkt.»
/de/interview-mit-lukas-wullschleger -
Wenn Veränderung unumkehrbar kippt
Die Menschheit steht vor einer «neuen Realität»: Wir haben den ersten von vielen Kipppunkten – die sogenannten Tipping-Points – des Erdsystems erreicht: In manchen Regionen sind die Korallen wohl nicht mehr zu retten. Ein neuer Bericht, der University of Exeter, gemeinsam mit dem WWF und weiteren Partnern, belegt die Gefahr der Kipppunkte eindrücklich. Doch Veränderung kann auch ins Gute kippen. Das belegen «positive Kipppunkte» beispielsweise im Bereich der Solartechnologie.
/de/medien/wenn-veraenderung-unumkehrbar-kippt -
Webinar: Der Lachs kehrt heim
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem WWF-Webinar.Die Anmeldefrist ist abgelaufen – eine Registrierung ist jetzt leider nicht mehr möglich.
/de/webinar-der-lachs-kehrt-heim -
Vielen Textilfirmen ist die Umwelt egal
Ein Grossteil der bewerteten Textilfirmen unternimmt kaum was gegen den Klimawandel oder die Wasserverschmutzung. Nur wenige Unternehmen wie H&M, Nike oder Mammut achten auf die Umwelt. Dies zeigt ein neues WWF-Rating mit 12 Textilmarken.
/de/medien/vielen-textilfirmen-ist-die-umwelt-egal -
Circle for Nature
Ihnen liegt der Erhalt der Natur am Herzen? Sie möchten die Zusammenhänge zwischen Klima, Artenvielfalt, Wirtschaft und Gesellschaft besser verstehen? Sie wollen zu einer Zukunft beitragen, in der Mensch und Natur in Harmonie miteinander leben?Der Circle for Nature bietet Ihnen den Raum und Rahmen dafür.
/de/circle-for-nature