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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Rotsee-Ruder Regatta: Der Panda sitzt mit im Boot
Gemeinsam mit der World Rowing Federation FISA thematisiert der WWF am Ruder-Weltcup in Luzern das Thema «Freshwater», eines der weltweit wichtigsten Nachhaltigkeitsziele. Denn weder sauberes Wasser noch intakte Gewässer sind eine globale Selbstverständlichkeit. Auch in der Schweiz setzt sich der WWF mit zahlreichen Massnahmen für ein gesundes, resistentes Gewässersystem ein. Sein Programm stellt er in Luzern dem Publikum vor.
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Forscher entdecken unbekannten Hammerhai in Belize
Im Meer vor Belize haben Forscher diese Woche eine bis jetzt noch unbekannte Hammerhai-Art entdeckt. Die Entdeckung zeigt, wie dringend dieses einzigartige Gebiet in der Karibik mit dem längsten Barriereriff der nördlichen Hemisphäre, geschützt werden muss. Der WWF fordert nun weitergehende Schutzmassnahmen von der Regierung von Belize.
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Gewinner und Verlierer im Jahr 2017
Im Jahr 2017 erreicht die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen neuen Höchststand. Das massenhafte Sterben findet nicht nur in fernen Ländern, sondern auch direkt vor unserer Haustür statt. Der WWF zieht Bilanz und macht Gewinner und Verlierer aus. Zu den Verlierern gehören Schuppentiere und Fluginsekten, auf dem Gewinnerpodest nehmen der Kaukasus Leopard und der Blaukehlara Platz.
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Stellungnahme WWF zum Entscheid des Ständerats zur WWF Foodwaste-Petition
Der Ständerat hat heute mit 15 zu 14 Stimmen entschieden, der WWF Foodwaste-Petition keine Folge zu leisten. Diese verlangt einen klaren Fahrplan zur Reduktion der Lebensmittelverluste bis 2030. «Wir bedauern sehr, dass der Ständerat die Chance verpasst hat, hier Nägel mit Köpfen zu machen und konkrete Ziele zur Reduktion von Foodwaste zu setzen», sagt Jennifer Zimmermann, Projektleiterin Konsum & Wirtschaft beim WWF Schweiz.
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Vaquita: Letzte Chance für „Pandas der Meere“
Vaquita: Letzte Chance für „Pandas der Meere“
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Eine Creme aus Tigerkrallen für die Schwiegermutter
Tote Kobras in Whiskeyflaschen, einbalsamierte Krokodile, Korallen, Elfenbeinschmuck, seltene Vogelspinnen und Schmetterlinge – viele Touristen bringen von ihren Sommerferien Andenken. Meist wissen sie aber nicht, dass es sich dabei um geschützte Arten oder Produkte handelt. Deshalb empfiehlt der WWF den hausgemachten Souvenir-Ratgeber. Er definiert, von welchen Souvenirs Reisende die Hände lassen sollen.
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“Business and the SDGs: Best practices to seize opportunity and maximise credibility” report released by Gold Standard and WWF Switzerland
Clear and actionable guidelines will help private sector set and achieve targets toward the Sustainable Development Goals Gold Standard and the Worldwide Fund for Nature (WWF) Switzerland have published a report, Business and the Sustainable Development Goals: Best practices to seize opportunity and maximise credibility to help the private sector define and deliver against ambitious strategies to help the world meet the United Nations’ 2030 Agenda for Sustainable Development.
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Bevölkerung will weniger Pestizide
Zwei Drittel der Bevölkerung erwarten vom Bund, dass er für eine Reduktion des Pestizid-Einsatzes in der Schweizer Landwirtschaft sorgt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts gfs-zürich im Auftrag der Umweltverbände. Jetzt fordern BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF vom Bundesrat ein entschlosseneres Vorgehen und mehr Ressourcen.
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CO₂-Gesetz: Bundesrat verschaukelt die Schweizer Bevölkerung
Mit der heute präsentierten Gesetzesvorlage will der Bundesrat den Pariser Klimavertrag umsetzen. Leider wird die Vorlage dem Auftrag keineswegs gerecht. Die Zielvorgaben sind ungenügend und eine verursachergerechte Klimafinanzierung fehlt vollkommen. Die Klima-Allianz fordert das Parlament auf, die Ambitionen mindestens zu verdoppeln.
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CO2-Emissionen – wir müssen und können mehr tun
Um einen angemessenen Beitrag zu einem stabilen Weltklima leisten zu können, müssen die CO2-Emissionen der Schweiz massiv sinken. Dies gelingt nur durch die nun erhöhte CO2-Abgabe auf Brennstoffe und eine ambitionierte Totalrevision des CO2-Gesetzes.
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JA zu sicherer Ernährung – JA zu ökologischer Landwirtschaft
Bei der Volksabstimmung zur Ernährungssicherheit geht es um eine ökologische, und in diesem Sinne sichere und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion. Die Umweltorganisationen sagen am 24. September 2017 klar «JA» zur Initiative zur Ernährungssicherheit .
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30 Jahre «Rothenthurm-Initiative»: Den meisten Schweizer Mooren geht es immer schlechter
30 Jahre nach Annahme der Moorschutz-Initiative («Rothenthurm-Initiative») geht es einem Grossteil der Schweizer Moore schlechter denn je. Pro Natura, BirdLife Schweiz und WWF Schweiz kritisieren die enormen Defizite im Vollzug der gesetzlichen Pflicht vehement. Für die Werterhaltung und den Unterhalt der Moore sind deutlich mehr Mittel nötig, so wie dies die Bundesverfassung eigentlich vorsieht. Die Umweltverbände fordern ein umgehendes Handeln von Bund und Kantonen.
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Energiewende-Index zeigt: Schweiz muss Ambitionen verdoppeln
Die Schweiz ist noch weit weg vom Energiewende-Zielkurs, wie der aktualisierte Energiewende-Index zeigt: Insgesamt weisen vier der sieben Hauptindikatoren klar ungenügende Werte von 9 bis 58% des Zielpfads auf. Leichten Verbesserungen bei der Energieeffizienz stehen leichte Einbussen bei der erneuerbaren Energieproduktion gegenüber.
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Neue WWF-Broschüre klärt auf: Schweizer Gewässerperlen brauchen mehr Schutz
64 Gewässer identifiziert der WWF in seiner neuen Broschüre als «Gewässerperlen». Diese letzten unberührten, natürlichen Fliessgewässer der Schweiz sind besonders artenreich. Der WWF setzt sich für griffige Schutzmassnahmen für diese wertvollen «Hotspots» ein.
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Jahresrückblick 2017: Ausgewählte Meilensteine im Umwelt- und Naturschutz
Jahresrückblick 2017: Ausgewählte Meilensteine im Umwelt- und Naturschutz
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WWF-Kommentare zum World Economic Forum 2018
Am 23. Januar startet in Davos das World Economic Forum 2018 (WEF). Hauptthema am diesjährige Forum ist die Rolle von Technologie bei der Lösung der grössten Probleme der Welt. Dazu braucht es auch Technologien, die unsern Planeten in einem gesunden Zustand halten.
/de/medien/wwf-kommentare-zum-world-economic-forum-2018 -
Weltneuheit – Sportverband verpflichtet sich zum Naturschutz
Zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Südkorea verpflichtet sich der Weltruderverband (FISA) als erste internationale Sportorganisation zum Schutz der UNESCO-Welterbestätten. Der WWF begrüsst diese wegweisende Verpflichtung und fordert, dass andere Sportverbände der Führung der FISA folgen.
/de/medien/weltneuheit-sportverband-verpflichtet-sich-zum-naturschutz -
Nouveauté mondiale – Une fédération sportive s’engage à protéger la nature
Deux semaines avant l’ouverture des Jeux olympiques en Corée du Sud, la Fédération Internationale des Sociétés d’Aviron (FISA) est la première organisation sportive internationale à s’engager en faveur de la protection des sites classés au Patrimoine Mondial de l’UNESCO. Le WWF salue cet engagement pionnier et encourage les autres fédérations sportives à emboîter le pas à la FISA.
/en/node/500 -
Neues Jagdgesetz schiesst Artenschutz ab
Pro Natura, WWF Schweiz und BirdLife Schweiz lehnen das neue Jagdgesetz des Bundesrates ab. Der Artenschutz würde arg unter den neuen Bestimmungen leiden. Die Organisationen werden die Vorlage im Detail analysieren und über ihr weiteres Vorgehen entscheiden.
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WWF-Riverwalker: Junge Menschen laufen sich für den Inn die Füsse wund
Rund 20 junge Erwachsene aus Europa wandern seit gestern von Maloja in der Schweiz bis nach Passau in Deutschland. Mit ihrer Tour entlang des Inns setzen sich die «WWF-Riverwalker» für einen ökologischen Umgang mit dem Fluss ein.
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Klimagipfel setzt auf Finanzsektor, Bundesrat verpasst Chance
Zwei Jahre nach dem Abschluss des Pariser Klimaabkommens hat Staatspräsident Macron heute zum «One Planet Summit» nach Paris eingeladen. Zentrales Thema des Gipfeltreffens ist der Wandel von Banken, Versicherungen und Pensionskassen zu mehr Nachhaltigkeit. Ausgerechnet die Schweiz mit einem der grössten und wichtigsten Finanzplätze scheint nicht anzuerkennen, wie zentral dieser Sektor für die Klimaziele ist. Im neuen CO2-Gesetz ist der Finanzsektor nicht einmal erwähnt. Der Bundesrat hat es versäumt, den Artikel 2c des Pariser Klimaabkommens zur Vereinbarung der Finanzflüsse mit dem Ziel von zwei Grad oder weniger umzusetzen.
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WWF zu Sustainable Finance: Schweizer Finanzplatz verliert Anschluss
Sustainable Finance wird vermehrt auf internationaler Ebene diskutiert – so auch am nächsten G20 Treffen in Hamburg. In der Schweiz fehlen politische und regulatorische Rahmenbedingungen, um Sustainable Finance zu fördern. Daher unterbreitet der WWF sieben Politikempfehlungen, um der Schweiz und dessen Finanzplatz zu vergangener Stärke zu verhelfen.
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Ab übermorgen lebt die Menschheit für den Rest des Jahres auf Kredit
Übermorgen, am 2. August 2017, werden wir sämtliche uns zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen aufgebraucht haben, die unser Planet innerhalb eines Jahres erneuern kann. Der Welterschöpfungstag («Earth Overshoot Day») wird alljährlich in Zusammenarbeit mit dem WWF vom Global Footprint Network errechnet. Das Datum verschob sich im Laufe der letzten Jahrzehnte im Kalender immer weiter nach vorne.
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WWF zum Dreckstrom-Entscheid: «Alle Versprechen sind vergessen»
Vor der Atomausstiegs-Initiative hatten sich Politiker aller Lager den Kampf gegen den Dreckstrom auf die Fahne geschrieben. Ein paar Monate später sind offenbar alle Versprechen vergessen: Die Umweltkommission des Ständerats (UREK) lehnte heute die vom Kanton Genf vorgeschlagene Dreckstrom-Abgabe ab.
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Pariser Klimaabkommen: USA ignorieren ihre Verpflichtungen
Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz zum Austritt:
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Neue Studien belegen: Die Energiestrategie setzt den Volkswillen um
Weg von der Atomkraft, hin zu erneuerbaren Energien, Verzicht auf Erdölimporte und die Stärkung der heimischen Wirtschaft – dafür steht die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ein, wie drei aktuelle Studien belegen. Ebenfalls bewiesen ist der Geschlechter- und Generationen-Gap: Hätten vergangenen Herbst nur Frauen und junge Menschen abgestimmt, wäre der Atomausstieg bereits besiegelt.
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Parlament erteilt umweltschädlicher Landwirtschaftspolitik eine Absage
In der heutigen Abstimmung folgte der Nationalrat dem Ständerat und empfiehlt die Annahme des Gegenvorschlags zur Initiative des Bauernverbands. Damit soll eine Weiterentwicklung der Landwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit ermöglicht werden. Er ist das Gegenprojekt zur SBV-Initiative die einseitig auf noch mehr Produktion setzt. Der WWF begrüsst die Annahme des Gegenvorschlags ebenfalls.
/de/medien/parlament-erteilt-umweltschaedlicher-landwirtschaftspolitik-eine-absage -
JA zur Energiestrategie heisst: Geld bleibt hier
Die Energiestrategie 2050 ist ein gelungenes Gesetzeswerk. Sie unterstützt die laufende Energiewende. Mit der Energiestrategie 2050 nutzt die Schweiz heimische, erneuerbare Energie. Es sollen keine Milliarden mehr ausgegeben werden für Energie-Importe wie beispielsweise Erdöl und Uran. Mit der Energiestrategie 2050 bleibt viel von diesem Geld in der Schweiz und wird hier in erneuerbare Energie investiert. Damit gewinnt das Gewerbe, damit werden Arbeitsplätze geschaffen, damit sinkt die Abhängigkeit vom Ausland.
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Wissenschaftler entdecken 115 neue Arten in der Gross-Mekong-Region
Eine Krokodilschwanzechse, eine schneckenfressende Schildkröte und eine Hufeisen-Fledermaus, die gut in einen Star-Wars-Film passen würde: Das sind drei der 115 neuen Arten, die 2016 in der Gross-Mekong-Region entdeckt wurden. Dies geht aus einem Bericht hervor, den der WWF heute publiziert hat.
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Nationalrat schickt die Ratifikation des Pariser Klimaabkommens auf die Piste
Der Nationalrat gibt grünes Licht für die Ratifikation des Pariser Klimaabkommens. Ein wichtiger klimapolitischer Entscheid. Denn die Schweiz ist besonders vom Klimawandel betroffen. Bei uns steigt die Temperatur doppelt so viel wie im globalen Durchschnitt. Hitzetote, schwindende Gletscher, einbrechender Wintertourismus oder Wasserknappheit in der Landwirtschaft sind Folgen.
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