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Wir haben 2703 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Schweizer bleiben am Boden fürs Klima

    Weniger fliegen liegt im Trend. Knapp 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer wollen in Zukunft weniger fliegen oder ganz auf Flugreisen verzichten. Das zeigt eine Bevölkerungsumfrage des WWF Schweiz. Ein Gesinnungswandel scheint im Gange, aber es bleibt noch ein langer Weg zu einer klimafreundlichen Mobilität.
    /de/medien/schweizer-bleiben-am-boden-fuers-klima
  • Parlament verkennt Zeichen der Zeit

    Heute hat der Nationalrat die Trinkwasserinitiative und die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide ohne Gegenvorschlag verworfen. Mit dem Gegenvorschlag wäre der Aktionsplan Pflanzenschutzmittel rechtlich verbindlich verankert worden. Doch das Parlament hat diese Chance verpasst.
    /de/medien/parlament-verkennt-zeichen-der-zeit
  • 40 Seiten CO2-Verordnungstext und keine Tonne CO2 reduziert

    Die Klima-Allianz ist bestürzt, dass wir eine 40-seitige Änderung der CO2-Verordnung diskutieren, die unter dem Strich keine Tonne CO2 reduziert. Wir brauchen griffige Klimaschutz-Massnahmen und keine Paragraphen-Flut ohne Klimanutzen.
    /de/medien/40-seiten-co2-verordnungstext-und-keine-tonne-co2-reduziert
  • Klimaproblem Verkehr braucht jetzt neue Spielregeln

    Die heute vom Bund veröffentlichten Daten zum CO2-Ausstoss der Strassenfahrzeuge zeigen, dass die bisherige Klimapolitik im Bereich Verkehr gescheitert ist. Nun muss der Bundesrat Sofort-Massnahmen ergreifen, vom Parlament brauchts eine neue Verkehrs-Klimapolitik.
    /de/medien/klimaproblem-verkehr-braucht-jetzt-neue-spielregeln
  • Holzkohle: WWF-Studie zeigt Wirkung

    Weniger Tropenholz und bessere Deklaration von Holzarten und -herkunft: Das sind die Ergebnisse, die der WWF in seiner neuen Holzkohlestudie feststellen konnte.
    /de/medien/holzkohle-wwf-studie-zeigt-wirkung
  • Schweizer Wildtiere verzweifelt auf Partnersuche

    Äusserst ungewöhnlich: Auf einer bekannten Dating-App waren in den letzten Tagen Schweizer Wildtiere anzutreffen. Sorgen sich die Tiere um ihre Zukunft? Möglich wäre es. Denn in der Schweiz schreitet das Artensterben ungebremst voran. Die nationalen Wahlen am 20. Oktober bieten jedoch die Chance, dem entgegen zu wirken.
    /de/medien/schweizer-wildtiere-verzweifelt-auf-partnersuche
  • Hersteller und Händler gegen Verbot hochtoxischer Pestizide

    Medieninfo und -kommentar Am 28. Mai 2019 hatte das Bundesamt für Landwirtschaft BLW beschlossen, allen Pestiziden mit den Wirkstoffen Chlorpyrifos und Chloryprifos-methyl die Zulassung zu entziehen. Dies aufgrund der sehr hohen Umwelttoxizität sowie des Risikos für die menschliche Gesundheit dieser Wirkstoffe. Innert der 30-tägigen Frist haben acht Hersteller und Händler des Pestizids Beschwerde erhoben vor dem Bundesverwaltungsgericht. Drei verlangen eine Ausverkaufsfrist, akzeptieren aber das Verbot grundsätzlich. Dow AgroSciences, Syngenta und Sintagro wehren sich hingegen grundsätzlich gegen das Verbot. WWF Schweiz und Greenpeace Schweiz, die den damaligen Entscheid des BLW öffentlich machten und ihre Teilnahme an den Verfahren erklärt haben, kommentieren dies wie folgt:
    /de/medien/hersteller-und-haendler-gegen-verbot-hochtoxischer-pestizide
  • In der Schweiz scheint ein Vielfaches mehr Sonne, als genutzt wird

    In der Schweiz ist das Potenzial für Solarstrom auf den Dächern noch fast unangetastet. Dies zeigt eine von Swiss Energy Planning (SEP) durchgeführte Auswertung, die der WWF Schweiz heute veröffentlicht. Der WWF Schweiz ruft die Gemeinden dazu auf, diesen Trumpf im Kampf gegen den Klimawandel auszuspielen.
    /de/medien/in-der-schweiz-scheint-ein-vielfaches-mehr-sonne-als-genutzt-wird
  • Earth Overshoot Day: Ende Juli haben wir die Ressourcen der Erde fürs ganze Jahr verbraucht

    Morgen ist der „Earth Overshoot Day“. Mit anderen Worten: Die Menschen haben bereits fünf Monate vor Jahresende alle natürlichen Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht.
    /de/medien/earth-overshoot-day-ende-juli-haben-wir-die-ressourcen-der-erde-fuers-ganze-jahr-verbraucht
  • CO2-Ausstoss: Schweiz weit ab vom Kurs, Bundesrat muss nun handeln

    Der nur zögerlich sinkende CO2-Austoss der Schweiz zeigt: Unser Land befindet sich nicht auf Kurs, um innert 20 Jahren aus Erdöl und Erdgas auszusteigen. Der WWF fordert den Bundesrat auf, seine gesetzlichen Kompetenzen auszuschöpfen.
    /de/medien/co2-ausstoss-schweiz-weit-ab-vom-kurs-bundesrat-muss-nun-handeln
  • Mais

    Mais ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/mais
  • Buchweizen

    Buchweizen ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/buchweizen
  • Chia

    Chia ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/chia
  • Gelberbse

    Gelberbse ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/gelberbse
  • Sojabohne

    Sojabohne ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/sojabohne
  • Partnerschaft Cornèrcard 2023

    Für jede neu ausgestellte WWF-Kreditkarte überweist Cornèrcard 50 Franken an den WWF, bei jeder jährlichen Erneuerung 25 Franken. Darüber hinaus gehen bei jedem Karteneinsatz 0,25% der Kaufsumme an den WWF. Für den Karteninhaber entsteht kein zusätzlicher finanzieller Aufwand, weil Cornèrcard die Beiträge an den WWF übernimmt.
    /de/partner/partnerschaft-cornercard-2023
  • Partnership Cornèrcard 2023

    For each newly issued WWF credit card, Cornèrcard transfers CHF 50 to the WWF and for each annual renewal, CHF 25. In addition, 0.25% of the purchase sum is transferred to WWF each time the card is used. Cornèrcard covers the contributions to WWF; there are no additional costs for card owners.
    /en/partner/partnership-cornercard-2023
  • Partnerschaft Feldschlösschen 2023

    Feldschlösschen unterstützt das Projekt «Wald der Zukunft», welches der Kanton Luzern zusammen mit dem WWF seit 2021 umsetzt. Ziel des Projektes ist, den Wald so aufzuforsten, dass er widerstandsfähiger gegen die Klimaerwärmung ist und sich die Artenvielfalt verbessert. Pro verkauftem «USZIT»-Bier fliessen 2 Rp. in das Projekt. Das Projekt dauert 6 Jahre. Der Schweizer Wald leidet zunehmend unter der Klimaveränderung. Steigende Durchschnittstemperaturen, ein verändertes Niederschlagsregime und vermehrt auftretende Stürme setzen den heimischen Wäldern zu. Die Dienststelle «Landwirtschaft und Wald» des Kantons Luzern (lawa) hat sich daher zum Ziel gesetzt, im Wald junge Bäume zu pflanzen und zwar mit Baumarten, die widerstandsfähiger gegen den Klimawandel sind und die Artenvielfalt im Wald verbessern. Die finanzielle Unterstützung des Projektes durch Feldschlösschen ermöglicht dem Kanton Luzern und dem WWF zusätzlich eine Fläche von etwa 12 Hektaren aufzuforsten und damit die Waldqualität in einem grösseren Anteil des Luzerner Waldes fitter für den Klimawandel und artenreicher zu machen. Weitere Informationen
    /de/partner/partnerschaft-feldschloesschen-2023
  • Partnership Feldschlösschen 2023

    Feldschlösschen is supporting ‘Forest of the Future’ — a project based on a cooperation between the Canton of Lucerne and WWF since 2021. The aim of the project is to reforest the woodland in a way that makes it more resilient to global warming and improves biodiversity. For every can of ‘Uszit’ beer sold, 2centimes will be going towards the project, which is set to last 6 years.Swiss forests are increasingly suffering from the effects of climate change. Rising average temperatures, changes in precipitation patterns, and more frequent storms are putting pressure on domestic forests. The Canton of Lucerne’s Agriculture and Forestry Service (lawa) has therefore set itself the task of planting young tree species in the forest that are both more resistent to climate change and improve biodiversity in the forest. The financial support that Feldschlösschen is providing for the project will enable the Canton of Lucerne and WWF to reforest an additional area of about 12 hectares, making the quality of the forest in a larger area of the Lucerne forest fitter to cope with climate change and richer in species. Find out more
    /en/partner/partnership-feldschlosschen-2023
  • Partnerschaft SIG 2023

    SIG tritt dem Forests Forward Programm des WWF bei und fördert den Aufbau resilienter Wälder auf der ganzen Welt.
    /de/partner/partnerschaft-sig-2023
  • Partnership SIG 2023

    SIG joins WWF's Forests Forward program and supports thriving forests around the world.
    /en/partner/partnership-sig-2023
  • Partnerschaft Starbucks 2023

    Starbucks möchte noch mehr Menschen dazu motivieren einen wiederverwendbaren Becher zu nutzen. Hierzu wurde im August 2021 in allen Starbucks Coffee Houses in der Schweiz eine Gebühr von 10 Rappen auf Einwegbecher eingeführt. Der Erlös geht vollumfänglich an den WWF Schweiz und fliesst in verschiedene Projekte u.a. zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Umwelt.
    /de/partner/partnerschaft-starbucks-2023
  • 2023 Partnership with Starbucks

    Starbucks wants to encourage even more people to use a reusable cup and began charging 10 centimes on disposable cups in all Starbucks Coffee Houses in Switzerland in August 2023 to help push customers towards greater sustainability. All the proceeds will go to WWF Switzerland to be used for a number of projects, including ones aimed at reducing plastic pollution in the environment.
    /en/partner/2023-partnership-with-starbucks
  • Partnerschaft SWICA 2023

    SWICA und der WWF setzen sich in ihrer Partnerschaft gemeinsam für die Gesundheit von Mensch und Umwelt ein. Unsere geteilte Überzeugung: Die Gesundheit der Menschen ist untrennbar an die Gesundheit unseres Planeten geknüpft. In Partnerschaft mit dem WWF unterstützt SWICA daher aktiv wichtige Umweltschutzprojekte wie Terra Vital um für jetzige und kommende Generationen eine lebenswerte und gesundheitsfördernde Umwelt zu bewahren. Um die Bewegung der Bevölkerung in der Natur zu fördern, unterstützt SWICA ausserdem die schweizweiten WWF-Läufe.Dank der Partnerschaft zwischen SWICA und dem WWF erhalten WWF-Mitglieder, Patinnen und Paten attraktive Prämienrabatte auf Zusatzversicherungen. Weitere Informationen über die Zusammenarbeit finden Sie hier.
    /de/partner/partnerschaft-swica-2023
  • Partnership with the SWICA Healthcare Organisation 2023

    In their partnership, SWICA and WWF work together for the health of people and the environment. Our shared conviction: People's health is inextricably linked to the health of our planet. In partnership with WWF, SWICA therefore actively supports important environmental protection projects such as Terra Vital in order to preserve a liveable and healthy environment for present and future generations. SWICA also supports WWF runs throughout Switzerland to encourage people to get out into nature.Thanks to the partnership between SWICA and WWF, WWF members and patrons are eligible for attractive premium discounts on supplementary insurance. More information about this collaboration can be found here.
    /en/partner/partnership-with-the-swica-healthcare-organisation-2023
  • Partnerschaft Zürcher Kantonalbank 2023

    Die Zürcher Kantonalbank setzt sich gemäss ihrem Leistungsauftrag unter anderem für eine umweltverträgliche Entwicklung im Kanton Zürich ein. Dabei kommt der Sensibilisierung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle zu. Die Zürcher Kantonalbank ermöglicht erlebnisorientierte und informative Umweltbildungsmassnahmen im Rahmen der Revitalisierung des Jonenbachs in Rifferswil.
    /de/partner/partnerschaft-zuercher-kantonalbank-2023
  • WWF deckt gravierende Mängel bei Kaviar- Etikettierung in der Schweiz auf

    Eine aktuelle WWF-Marktrecherche zeigt: In der Schweiz wird Kaviar häufig nicht korrekt etikettiert verkauft. Das ist für den Schutz der bedrohten Störe und für den Kampf gegen den illegalen Handel problematisch.
    /de/medien/wwf-deckt-gravierende-maengel-bei-kaviar-etikettierung-in-der-schweiz-auf
  • WWF-Kommentar zur riskanten Pestizid-Vorlage: Schweizer Standards nicht aufs Spiel setzen!

    Heute Nachmittag entscheidet der Nationalrat über die riskante Pestizid-Vorlage 22.441. Der Bundesrat empfiehlt diese zu Ablehnung, denn die Risiken und Folgekosten für Umwelt und Gesundheit sind hoch.
    /de/medien/wwf-kommentar-zur-riskanten-pestizid-vorlage-schweizer-standards-nicht-aufs-spiel-setzen
  • WWF-Kommentar: Ständerat will Klimaschutz abbauen

    Gestern debattierte der Nationalrat in einer Sondersession über Lösungen für die Klimakrise, heute votiert der Ständerat im sogenannten Entlastungspaket für weitere Rückschritte. Unter dem Strich soll deutlich weniger Geld in die Sanierung von Gebäuden und den Naturschutz investiert werden als heute. Damit kommen enorme Folgekosten auf uns zu. Um dies zu vermeiden, muss die Finanzkommission des Nationalrats nun korrigieren.
    /de/medien/wwf-kommentar-staenderat-will-klimaschutz-abbauen
  • Wildtiere: Gewinner & Verlierer 2025

    Erfolge wie die Erholung von Wisent, grüner Meeresschildkröte und Steinkauz in der Schweiz zeigen, dass Artenschutz wirkt. Doch insgesamt bleibt die Bilanz negativ: Naturzerstörung, Wilderei und Klimakrise gefährden zahllose Tierarten.
    /de/medien/wildtiere-gewinner-verlierer-2025