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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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WWF Wildtier-Quiz
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COP30: Raus aus Kohle, Gas und Öl – schnell und gerecht
Nächsten Montag beginnt in Belém, Brasilien, die 30. Weltklimakonferenz. Viele zentrale Punkte des Pariser Abkommens sind fertig verhandelt, doch die Welt setzt das Abkommen viel zu langsam um. Deshalb braucht es jetzt einen klaren Konsens für einen schnellen und gerechten Ausstieg aus den fossilen Energien.
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Neue Vielfalt im Fischhotspot Sihl
Zwischen der Gessnerbrücke und der Limmat in Zürich entsteht ein einzigartiges Biotop für zahlreiche bedrohte Fischarten. Für die ökologische Aufwertung wurde mehrere Monate gebaut, jetzt sind die Arbeiten nahezu abgeschlossen.
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Stromverbrauch 2017: Energiestrategie realistisch, aber Handbremse noch nicht gelöst
Stromverbrauch 2017: Energiestrategie realistisch, aber Handbremse noch nicht gelöst
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Gesetzesrevision gefährdet geschützte Wildtiere
Das revidierte Jagd- und Schutzgesetz (JSG) schützt die gefährdeten einheimischen Wildtiere nicht mehr. Ein Gesetz, das bisher Schutz und Abschuss gleichgewichtet hat, wird so zum Abschussgesetz. BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sagen Nein zum Abschuss auf Vorrat: Sie pochen darauf, dass die Kompetenz zur Regulierung geschützter Arten beim Bund bleibt.
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Auch Umweltkommission ignoriert Pariser Klimaziele
Medienmitteilung der Klima-Allianz Schweiz vom 15. Mai 2018 Die Umweltkommission des Nationalrats hat die Ziel- und Zweckartikel des neuen CO2-Gesetzes und in derselben Sitzung die Klimapetition von 2015 beraten. Sie ignoriert die Forderungen von über 100‘000 UnterzeichnerInnen genauso wie die Zielvorgaben des Pariser Klimaübereinkommens.
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Umwelt- und Tierschutzverbände sagen Nein zu einem «Abschussgesetz»
Für BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sowie den Schweizer Tierschutz STS ist das revidierte Jagd- und Schutzgesetz so wie es morgen im Ständerat beraten wird, zum reinen «Abschussgesetz» verkommen. Falls das Gesetz nicht mehr deutlich verbessert wird, werden es die Organisationen mit einem Referendum bekämpfen.
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Veganer Dreikönigskuchen
Rezept für 6 bis 8 Personen | 45 min plus 3 Stunden Aufgehzeit
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Hummus
Rezept für 4 Personen | eignet sich gut als Z’Vieri mit Gemüsestäbchen
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Report von WWF und PwC: Kreislaufwirtschaft als Chance für die Wirtschaft
Das Potential der Kreislaufwirtschaft wird in der Schweiz zu wenig ausgeschöpft. Würde dieses besser genutzt, könnten Wirtschaft und Gesellschaft signifikant profitieren. Die Kreislaufwirtschaft könnte ein grosser Hebel zur Erreichung der Schweizer Klimaziele sein. Wie das umgesetzt werden kann, zeigt ein Report von WWF und PwC für die Schweizer Wirtschaft auf − mit besonderem Fokus auf den Finanz-, Lebensmittel-, Textil-, Pharma- und Schmucksektor.
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Nächster Schritt der Klimastrategie: Volks-Ja zum Klima-Gesetz
Nächster Schritt der Klimastrategie: Volks-Ja zum Klima-Gesetz
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Partnerschaft IWB 2020
Der WWF und IWB sind Partner für eine erneuerbare und effiziente Energieversorgung in der Region Basel, die auch mit den Anforderungen des Natur- und Artenschutzes vereinbar ist.
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Partnership with IWB 2020
The WWF and IWB are partners for renewable and efficient energy supply in the Basel region, which is also compatible with the requirements for the protection of nature and wildlife.
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WWF schlägt Öko-Alarm: Industrie will Bergbau in Tiefsee betreiben
Weltweit bereiten sich Firmen darauf vor, mit kommerziellem Tiefseebergbau in bisher unberührte Regionen der Ozeane vorzustossen. Um die Nachfrage nach Metallen und Mineralien zu decken sei das nötig, sagt die Industrie. Der WWF widerlegt im neusten Bericht die Behauptungen und zeigt die immensen ökologische und sozialen Folgen auf.
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Stillstand statt Wandel: Agrarlobby setzt sich wieder durch
Nun ist es definitiv: die neue Agrarpolitik AP22+ ist gescheitert. Damit entscheidet sich eine Mehrheit im Parlament für Stillstand statt Wandel in der Landwirtschaft. Eine zukunftsfähige, nachhaltige Landwirtschaft bleibt somit weiterhin aussen vor. Die Kosten für diese Vogel-Strauss-Politik tragen die Umwelt und die kommenden Generationen.
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Klima-Allianz erwartet griffigen Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative
Nach dem heutigen Nein zur Gletscher-Initiative erwartet die Klima-Allianz von der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) einen griffigen Gegenvorschlag. Dieser soll der Dringlichkeit der Klimakrise gerecht werden. Solange der definitive Gegenvorschlag nicht auf dem Tisch liegt, gilt es an der Gletscher-Initiative festzuhalten.
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Bevölkerung will wertvolle Moore und Auen schützen
Die Schweizer Bevölkerung will die Biotope von nationaler Bedeutung schützen. Sie spricht sich zudem aus für natürliche Gewässer und eine umweltverträgliche Wasserkraft. Das zeigen neueste Resultate aus der Univox-Befragung von gfs-zürich.
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Reaktion des WWF Schweiz auf den neusten Bericht des IPCC
Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF Schweiz, zum 2. Teil des sechsten Sachberichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC):
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Gletscher-Initiative: WWF-Reaktion zum Nationalrats-Entscheid
Der WWF bedauert das Nein des Nationalrates zur Gletscher-Initiative. Auch vor dem Hintergrund des kürzlich publizierten IPCC-Berichtes, der schonungslos vor Augen führt, wie sich Geschwindigkeit und Ausmass der Klimakrise verschärfen, brauchen wir nun einen grossen Schritt im Klimaschutz.
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Partnerschaft Feldschlösschen 2021
Feldschlösschen unterstützt das Projekt «Wald der Zukunft», welches der Kanton Luzern zusammen mit dem WWF umsetzt. Ziel des Projektes ist, den Wald so aufzuforsten, dass er widerstandsfähiger gegen die Klimaerwärmung ist und sich die Artenvielfalt verbessert. Pro verkaufte Dose «Uszit»-Bier fliessen 2.5 Rp. in das Projekt. Das Projekt dauert 3 Jahre. Der Schweizer Wald leidet zunehmend unter der Klimaveränderung. Steigende Durchschnittstemperaturen, ein verändertes Niederschlagsregime und vermehrt auftretende Stürme setzen den heimischen Wäldern zu. Die Dienststelle «Landwirtschaft und Wald» des Kantons Luzern (lawa) hat sich daher zum Ziel gesetzt, im Wald junge Bäume zu pflanzen und zwar mit Baumarten, die widerstandsfähiger gegen den Klimawandel sind und die Artenvielfalt im Wald verbessern. Die finanzielle Unterstützung des Projektes durch Feldschlösschen ermöglicht dem Kanton Luzern und dem WWF zusätzlich eine Fläche von etwa 12 Hektaren aufzuforsten und damit die Waldqualität in einem grösseren Anteil des Luzerner Waldes fitter für den Klimawandel und artenreicher zu machen. Weitere Informationen
/de/partner/partnerschaft-feldschloesschen-2021-0 -
Partnership Feldschlösschen 2021
Feldschlösschen is supporting ‘Forest of the Future’ — a project based on a cooperation between the Canton of Lucerne and WWF. The aim of the project is to reforest the woodland in a way that makes it more resilient to global warming and improves biodiversity. For every can of ‘Uszit’ beer sold, 2.5 centimes will be going towards the project, which is set to last 3 years. Swiss forests are increasingly suffering from the effects of climate change. Rising average temperatures, changes in precipitation patterns, and more frequent storms are putting pressure on domestic forests. The Canton of Lucerne’s Agriculture and Forestry Service (lawa) has therefore set itself the task of planting young tree species in the forest that are both more resistent to climate change and improve biodiversity in the forest. The financial support that Feldschlösschen is providing for the project will enable the Canton of Lucerne and WWF to reforest an additional area of about 12 hectares, making the quality of the forest in a larger area of the Lucerne forest fitter to cope with climate change and richer in species. Find out more
/en/partner/partnership-feldschlosschen-2021 -
Partnerschaft Lidl Schweiz 2020
Lidl Schweiz hat seine Nachhaltigkeitsbemühungen in den letzten Jahren stetig und mit Erfolg intensiviert. Anfang 2017 ist Lidl Schweiz eine Partnerschaft mit dem WWF Schweiz eingegangen und hat sich zu umfassenden, konkreten und ambitionierten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Im Fokus steht dabei die weitere Umstellung des Sortiments auf umweltverträglichere Produkte sowie die Reduktion der Emissionen des Unternehmens.
/de/partner/partnerschaft-lidl-schweiz-2020 -
Partnership with Lidl Switzerland 2020
Lidl Switzerland has been steadily strengthening its sustainability efforts in recent years – with significant success. At the beginning of 2017, Lidl Switzerland entered into a partnership with WWF Switzerland, committing to comprehensive, specific, and ambitious sustainability goals. The focus is on the further conversion of the product range to more environmentally friendly products and the reduction of the company’s emissions.
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Partnerschaft Coop Genossenschaft 2020
Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
/de/partner/partnerschaft-coop-genossenschaft-2020 -
Partnership with Coop 2020
Since 2006, WWF and Coop have been working together in a strategic partnership towards more environmentally-friendly consumption. Coop has made an ambitious commitment to WWF on key environmental issues.
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Partnerschaft H&M Schweiz 2020
Seit 2011 arbeiten WWF und H&M auf internationaler Ebene zusammen. Ziel ist es, die Umweltauswirkungen auf Klima, Biodiversität und Wasser deutlich zu verringern und auch andere Modefirmen zu inspirieren innerhalb der planetaren Grenzen zu wirtschaften. Gemeinsam haben wir dazu bereits eine der striktesten Wasserschutzmassnahmen umsetzen können und bis 2040 soll die gesamte Wertschöpfungskette von H&M klimapositiv sein. Ausserdem will H&M ab 2030 ausschliesslich recycelte Materialien und Materialien aus anderen nachhaltigen Quellen in seinen Produkten nutzen. Basierend auf der internationalen Zusammenarbeit haben H&M Schweiz und der WWF Schweiz in 2020 zwei Aufrundungskampagnen in den Schweizer H&M Shops umgesetzt. Die erste fand im Rahmen der Weltwasserwoche statt und die zweite vor Weihnachten. Die Erlöse wurden jeweils für den Schutz der Schweizer Gewässer und den Schutz von Flora und Fauna der Schweizer Alpen gespendet. Weitere Informationen über die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene finden Sie hier.
/de/partner/partnerschaft-h-m-schweiz-2020 -
Partnership with H&M Switzerland 2020
WWF & H&M have been collaborating at an international level since 2011. The objective is to significantly reduce the environmental impact on our climate, biodiversity, and water and to inspire other fashion businesses to operate within planetary boundaries. Together, we have already been able to implement one of the strictest measures for water protection, and by 2040, the entire H&M value chain should be climate positive. In addition, H&M strives to use only recycled materials and materials from other sustainable sources in its products from 2030 onward. As part of this international collaboration, H&M Switzerland and WWF Switzerland implemented two round-up campaigns in the Swiss H&M shops in 2020. The first took place as part of World Water Week and the second before Christmas. The proceeds for both campaigns were donated to protect Swiss waters and the flora and fauna of the Swiss Alps. Click here for more information about the international collaboration.
/en/partner/partnership-with-h-m-switzerland-2020 -
2021 Partnership with Starbucks
Starbucks wants to encourage even more people to use a reusable cup and began charging 10 centimes on disposable cups in all Starbucks Coffee Houses in Switzerland in August 2021 to help push customers towards greater sustainability. All the proceeds will go to WWF Switzerland to be used for a number of projects, including ones aimed at reducing plastic pollution in the environment.
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Der ökologische Ausbau der Erneuerbaren braucht mehr Tempo!
Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss beschleunigt werden: Das bekräftigt die Umweltallianz in ihrer Stellungnahme zur Revision des Energiegesetzes (EnG). Die Umweltverbände orten den grössten Handlungsbedarf bei den kantonalen Richtplanungen, in welchen potenzielle Standorte für Energieanlagen heute zu mangelhaft auf ihre Vereinbarkeit mit den Zielen des Biodiversitäts- und des Landschaftsschutzes geprüft werden. Sie begrüssen daher, dass der Bund das Heft in die Hand nehmen will, indem er die Erhebung fehlender Natur- und Landschaftswerte fördert, den Kantonen per Bundeskonzept Vorgaben macht und ihnen detaillierte Umweltprüfungen auf Stufe Richtplan vorschreibt. Voranzutreiben und zu erleichtern ist vor allem der Ausbau der Solarenergie auf bereits bebauter Infrastruktur.
/de/medien/der-oekologische-ausbau-der-erneuerbaren-braucht-mehr-tempo -
Klimatransition finanzieren: WWF ruft Schweizer Finanzinstitute, Wirtschaft und Politik zum Handeln auf
Damit die Schweiz bis spätestens 2050 klimaneutral ist, ist ein radikaler Umbau aller Teile unserer Wirtschaft notwendig. Es braucht gezielte Investitionen in Unternehmen, damit diese ihre Treibhausgasemissionen so rasch wie möglich auf Netto-Null reduzieren. Im neuen Bericht «Climate transition finance needs and challenges: insights from Switzerland» appelliert der WWF Schweiz an den Finanzsektor, die Realwirtschaft und die Politik.
/de/medien/klimatransition-finanzieren-wwf-ruft-schweizer-finanzinstitute-wirtschaft-und-politik-zum-handeln