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Wir haben 2738 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Partnerschaft SIG 2023
SIG tritt dem Forests Forward Programm des WWF bei und fördert den Aufbau resilienter Wälder auf der ganzen Welt.
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Partnership SIG 2023
SIG joins WWF's Forests Forward program and supports thriving forests around the world.
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Partnerschaft Starbucks 2023
Starbucks möchte noch mehr Menschen dazu motivieren einen wiederverwendbaren Becher zu nutzen. Hierzu wurde im August 2021 in allen Starbucks Coffee Houses in der Schweiz eine Gebühr von 10 Rappen auf Einwegbecher eingeführt. Der Erlös geht vollumfänglich an den WWF Schweiz und fliesst in verschiedene Projekte u.a. zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Umwelt.
/de/partner/partnerschaft-starbucks-2023 -
2023 Partnership with Starbucks
Starbucks wants to encourage even more people to use a reusable cup and began charging 10 centimes on disposable cups in all Starbucks Coffee Houses in Switzerland in August 2023 to help push customers towards greater sustainability. All the proceeds will go to WWF Switzerland to be used for a number of projects, including ones aimed at reducing plastic pollution in the environment.
/en/partner/2023-partnership-with-starbucks -
Neue Selbstregulierungen verhindern Greenwashing im Finanzmarkt nicht
Der WWF bedauert den heutigen Entscheid des Bundesrates. Dieser will bis auf Weiteres auf eine Regulierung zur Greenwashing-Prävention im Finanzmarkt verzichten und vertraut stattdessen auf die Selbstregulierungen der Branche. Doch die vorgelegten Selbstregulierungen reichen nicht aus, staatliche Massnahmen sind unumgänglich.
/de/medien/neue-selbstregulierungen-verhindern-greenwashing-im-finanzmarkt-nicht -
Geniessen statt wegwerfen
Wussten Sie, dass Lebensmittel oft über das aufgedruckte Datum hinaus geniessbar sind? Was es für den sicheren Genuss zu beachten gibt, erfahren Sie, wenn Sie unten ein Produkt in die Suchleiste tippen. Helfen Sie mit, Food Waste zu vermeiden und so Klima und Umwelt zu schützen.
/de/geniessen-statt-wegwerfen -
KWO und Verbände einigen sich zum Grimselprojekt
Die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO), der Schweizerische Fischerei-Verband, der Bernisch Kantonale Fischerei-Verband, der Schweizer Alpen-Club SAC und die Umweltschutzorganisationen Aqua Viva, Stiftung Landschaftsschutz, Pro Natura und WWF haben sich in einer gemeinsamen Vereinbarung im Rahmen des Wasserkraft Speicherprojekts “Vergrösserung Grimselsee” auf Massnahmen zum Schutz und zur Aufwertung von Lebensräumen geeinigt. Die Parteien bezeichnen den Dialog und die Vereinbarung als Erfolg und einen wichtigen Schritt vorwärts.
/de/medien/kwo-und-verbaende-einigen-sich-zum-grimselprojekt -
The Last Sweater
Der vielleicht letzte Pullover der Welt wurde von Modeschöpfer Julian Zigerli designt und ist ein augenfälliger Appell: Wenn wir jetzt nicht entschieden gegen den Klimawandel vorgehen, ist bald Schluss mit dem Kuschelklima.
/de/the-last-sweater -
The Last Sweater
What could possibly be the world’s last sweater was created by fashion designer Julian Zigerli, and its message is clear: if we do not take decisive action against climate change now, the time for snuggly jumpers will soon be gone.
/en/the-last-sweater -
Niederlande macht Tor zum Rhein frei für Lachse
Gemeinsame Medienmitteilung des European Rivers Network (ERN) und salmoncomeback.org Und Frankreich muss nachziehen… Heute feiern die Niederlande die Öffnung des Sturmflutwehrs am Haringvliet. Dort mündet einer der drei Rheinarme in die Nordsee. Das Wehr hat bislang die Einwanderung von Lachsen in das Rheindelta erheblich behindert. Mit seiner teilweisen Öffnung erhöhen sich die Chancen beträchtlich, dass Lachse und andere „Langdistanzwanderfische“ den Zugang zum Rheineinzugsgebiet finden.
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Palmöl-Standard des RSPO wird verschärft
Die RSPO-Richtlinien für nachhaltigen Palmölanbau werden verschärft: Die Mitglieder des Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) haben heute an ihrer Generalversammlung in Malaysia überarbeiteten Prinzipien und Kriterien des Standards zugestimmt. Der WWF begrüsst die Änderungen, welche der Umwelt, indigenen Gemeinschaften sowie Arbeiterinnen und Arbeitern zugutekommen. Trotzdem sind weitere Verbesserungen notwendig.
/de/medien/palmoel-standard-des-rspo-wird-verschaerft -
Klimaalarm: Der letzte Pulli seiner Art
Modedesigner Julian Zigerli und der WWF Schweiz haben mit dem Last Sweater einen augenfälligen Appell gegen den Klimawandel entwickelt. Der Pulli fordert zum Handeln auf.
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Nationalratsmehrheit hat kaum Gehör für die Umwelt
Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat die Mehrheit stellen. Etwas umweltfreundlicher als im Vorjahr votierten hingegen die Nationalräte und Nationalrätinnen der BDP.
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Klare Antworten mit der Agrarpolitik 2022+ gefordert
Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz vom 14. Dezember 2018 Botschaft des Bundesrates zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»: Nachdem der Bundesrat die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» ohne Gegenvorschlag ablehnt, verlangen BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz klare Massnahmen hinsichtlich Pestizideinsatz und Stickstoffüberschüsse mit der Agrarpolitik 2022+. Die Massnahmen, die der Bundesrat für die Agrarpolitik 2022+ am 14. November veröffentlicht hat, gehen deutlich zu wenig weit.
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Uhren– und Schmuckbranche: Ohne Glanz und Transparenz
Die meisten grossen Unternehmen der Schweizer Uhren- und Schmuckbranche scheinen sich nicht um die Umwelt zu kümmern und sind intransparent. Einzig das Unternehmen IWC ist in punkto Nachhaltigkeit etwas ambitionierter, wie das heute erstmals veröffentlichte WWF-Rating von 15 grossen Schweizer Uhren- und Schmuckunternehmen zeigt.
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Klimakonferenz: gutes Ergebnis und ein Problem für die Schweiz
Das an der COP 24 Klimakonferenz verabschiedete Regelbuch ist ein guter und wichtiger Schritt, es hat jedoch für die Schweiz entscheidende Lücken.
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Wildtiere: Die Gewinner und Verlierer vom 2018
2018 war kein gutes Jahr für die Tiere: Einige Arten breiten ihre Lebensräume zwar aufgrund der Klimaerwärmung aus, wie beispielsweise der Bienenfresser. Doch andere, wie der Ostsee-Hering oder die Schneeeule, haben mit globaler Erderwärmung und schwindenden Lebensräumen zu kämpfen. Der WWF zieht Bilanz zu den Gewinnern und Verlieren im 2018.
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Koalition KLUG fordert die Einführung einer Flugticketabgabe in der Schweiz
An einer Pressekonferenz der Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben Patrick Hofstetter (WWF) und Florian Brunner (Schweizerische Energie-Stiftung SES) sowie der deutsche Experte Prof. Friedrich Thiessen erläutert, weshalb die Flugticketabgabe eine für die Schweizer Klimapolitik dringende und realistische Massnahme ist.
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Klimakonferenz COP 24: Wir sind für Sie in Katowice
Am kommenden Montag startet die diesjährige UNO-Klimakonferenz COP 24 unter polnischer Präsidentschaft. Wir haben die wichtigsten Themen und hilfreiche Kontaktpersonen für Medienschaffende zusammengestellt.
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UN-Biodiversitätskonferenz: Investoren müssen Umwelt berücksichtigen
Heute endete die 14. UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD) im ägyptischen Sharm-El-Sheikh, an der über 5’000 Delegierte aus 196 Ländern teilnahmen. Der WWF setzte sich an der Konferenz dafür ein, dass Finanzinstitute bei der Investitionen in Infrastrukturbauten verstärkt Umwelt- und Sozialstandards berücksichtigen müssen.
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Erdöl und Erdgas: Bevölkerung will Tempo beim Ausstieg
Die Schweizer Bevölkerung will die Schweiz zum klimafreundlichsten Land Europas machen und innert 20 Jahren aus den fossilen Energien aussteigen. Das zeigt die diesjährige Ausgabe der Univox-Umwelt-Befragung von gfs-zürich. Das Umweltbewusstsein bleibt generell hoch.
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Jede Glaubwürdigkeit weg: Nationalrat schwächt Klimaschutz massiv ab
Der Nationalrat hat heute beschlossen, keine Ziele zur Senkung des Schweizer CO2-Ausstosses festzulegen und noch deutlich weniger Klimaschutz zu machen als bisher. Er steckt den Kopf in den Sand.
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WWF beschliesst Ja-Parole zur Zersiedelungsinitiative
WWF beschliesst Ja-Parole zur Zersiedelungsinitiative
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Schweizer Bevölkerung ist für die Beibehaltung der Holzdeklarationspflicht
2012 wurde die Holzdeklarationspflicht in der Schweiz eingeführt, um in die oft globalisierten Lieferketten von Holzprodukten Transparenz zu bringen. Käuferinnen und Käufer von Holzprodukten wissen heute, woher die Hölzer stammen und um welche Baumarten es sich handelt. Der Bundesrat plant nun, die bewährte Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte sang- und klanglos abzuschaffen.
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Schweiz im Klima-Länderrating: Guter Rang, schlechte Leistung
Die Schweiz landet im heute veröffentlichten neusten Klima-Ländervergleich auf Rang 9. Diesen Platz verdankt sie der schwachen Konkurrenz und der Methodik, die den grössten Teil der von der Schweiz verursachten Treibhausgase ausblendet.
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LiLu-Panda-Galerie
Hast du auch eine Zeichnung von deinem Lieblingstier an LiLu Panda geschickt? In der LiLu-Panda-Galerie siehst du eine Auswahl der Zeichnungen, die der WWF bekommen hat.
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CO2-Gesetz: zur Schadensbegrenzung zurück auf Feld 1
CO2-Gesetz: zur Schadensbegrenzung zurück auf Feld 1
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Skywalker Gibbon ist einer von 157 neu entdeckten Tierarten
«Skywalker Hoolock Gibbon», «Lance Bass Bat» und «Toad from Middle Earth» sind drei von 157 neuen Arten, die 2017 in der Region Greater Mekong entdeckt wurden. Trotzdem ist der Rückgang der Tierbestände in der Region drastisch.
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Ständerat ist gegen Artenschutz - mit gravierenden Folgen
Entgegen der Empfehlungen von Bund, Städten, Gemeinden, dem Nationalrat und den Kantonen tritt der Ständerat nicht auf die Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) ein. Ein fataler Fehler, denn das Nichtstun gegen den Biodiversitätsverlust wird uns teuer zu stehen kommen.
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Grillsaison: Fleisch wird häufiger und stärker beworben als Vegi
Der Schweizer Detailhandel bewirbt Fleisch im Verhältnis zu vegetarischen Alternativen viel häufiger und rabattiert dieses dabei auch stärker. Dies zeigt der «WWF-Grill-Check». In der Schweiz konsumieren wir jährlich 52kg Fleisch pro Person. Obwohl wir heute wissen, dass die Fleischproduktion ein starker Treiber von Klima- und Biodiversitätskrise ist.
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