Search
Wir haben 2738 Resultate für Ihre Suche gefunden:
-
Klimaabkommen von Paris: In 20 Jahren weg vom Erdöl und Erdgas
Die Schweiz kann das Pariser Klimaabkommen definitiv ratifizieren, wenn heute Abend die Referendumsfrist abläuft. Kalkulationen im Auftrag des WWF zeigen: Wenn die Schweiz ihren Beitrag an die Ziele des Pariser Abkommens leisten will, darf sie ab 2038 kein Erdöl, Erdgas und keine Kohle mehr verbrennen.
/de/medien/klimaabkommen-von-paris-in-20-jahren-weg-vom-erdoel-und-erdgas -
Gemeinsam Verantwortung übernehmen: WWF startet das Climate & Nature Collective
Was wäre, wenn Unternehmen nicht nur ihre eigenen Emissionen senken, sondern ganze Regionen widerstandsfähiger machen könnten? Das neue Climate & Nature Collective macht genau das möglich und denkt Klima, Natur und Menschen zusammen. Coop ist als erste Partnerin bei der Lancierung dabei.
/de/medien/gemeinsam-verantwortung-uebernehmen-wwf-startet-das-climate-nature-collective -
Blindflug beim Gewässerschutz: Keine Grenzwerte für hochgiftige Pestizide
Das Insektizid Deltamethrin ist höchst giftig. Trotzdem soll die Landwirtschaft das Mittel weiterhin einsetzen können.
/de/medien/blindflug-beim-gewaesserschutz-keine-grenzwerte-fuer-hochgiftige-pestizide -
Mehr Schutz für das Mittelmeer
Eine heute veröffentlichte Studie des WWF schätzt den ökonomischen Wert des Mittelmeeres auf mindestens 5600 Milliarden US Dollar. Die Übernutzung der Ressourcen gefährdet die lebenswichtigen Leistungen dieser Ökosysteme. Der WWF setzt sich daher für einen verbesserten Meeresschutz in der Region ein.
/de/medien/mehr-schutz-fuer-das-mittelmeer -
Dritte Wolfsregulierung: Wirkungskontrolle ist nötig
Im Rahmen der dritten Wolfsregulierung wurde erneut rund ein Drittel der Schweizer Wölfe geschossen. Die Wirkung der proaktiven Abschüsse muss genau untersucht und ihr Einsatz unbedingt verbessert werden. Der Herdenschutz bleibt der Schlüssel für eine möglichst konfliktfreie Koexistenz mit dem Wolf.
/de/medien/dritte-wolfsregulierung-wirkungskontrolle-ist-noetig -
Breite Allianz fordert sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz
Diverse politische Vorstösse zielen aktuell darauf ab, den Gewässerschutz in der Schweiz zu verwässern. Sie gefährden die Selbstverständlichkeit von sauberem Wasser in der Schweiz. Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz fordert daher mit einem Appell Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser und unsere Gewässer konsequent zu schützen.
/de/medien/breite-allianz-fordert-sauberes-wasser-fuer-eine-gesunde-schweiz -
Schweiz bricht Klima-Vereinbarung mit Versicherung von neuen Gaskraftwerken
Die Schweiz muss sich an ihre Klima-Verpflichtungen halten und sofort damit aufhören Exportrisikoversicherungen für Gaskraftwerke zu vergeben. Das fordern 23 Schweizer Nicht-Regierungs-Organisationen in einem offenen Brief an die Schweizer Behörden.
/de/medien/schweiz-bricht-klima-vereinbarung-mit-versicherung-von-neuen-gaskraftwerken -
Bund zeigt: Biodiversitätsziele sind mit heutigem Einsatz nicht erreichbar
Mit einem „Weiter wie bisher“ kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. Die Umweltorganisationen begrüssen die schonungslose Zustandsanalyse des Bundes. Sie kritisieren aber dessen beschönigenden Aussagen zu den Massnahmen: Letztere sind klar ungenügend.
/de/medien/bund-zeigt-biodiversitaetsziele-sind-mit-heutigem-einsatz-nicht-erreichbar -
Deutliches Ja zu einer sicheren Ernährung – klarer Auftrag für eine ökologische Landwirtschaft
Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz freuen sich über ein sehr deutliches JA zum Verfassungsartikel zur Ernährungssicherheit. Das ist ein klarer Auftrag der Schweizerinnen und Schweizer, die Landwirtschaft nachhaltiger und ökologischer zu gestalten. Es braucht gesetzliche Anpassungen, damit der Volkswille umgesetzt wird.
/de/medien/deutliches-ja-zu-einer-sicheren-ernaehrung-klarer-auftrag-fuer-eine-oekologische-landwirtschaft -
Mitte-Ständeräte nur noch halb so umweltfreundlich wie ihre Nationalrät:innen
Zur Halbzeit der 52. Legislatur zeigt das Umweltrating von BirdLife, Greenpeace, Pro Natura, SES, VCS und WWF wie umweltfreundlich Schweizer Politiker:innen stimmen. Die ersten Plätze belegen nach wie vor die Parlamentarier:innen der SP und der Grünen. Eine bedenkliche Tendenz zeigt sich bei der Mitte: Während ihre Nationalrät:innen in den letzten zwei Jahren wieder etwas umweltfreundlicher stimmen, fallen ihre Ständeräte weiter ab.
/de/medien/mitte-staenderaete-nur-noch-halb-so-umweltfreundlich-wie-ihre-nationalraet-innen-1 -
Noah Bachhofen Rezepte
Noah Bachhofen Rezepte
/de/noah-bachhofen-rezepte -
Aus Alt wird Neu
Upcycling und Recycling sind im Trend – das gefällt uns! Ein sorgfältiger Umgang mit natürlichen Ressourcen ist zentral für unseren Umweltschutz: Finden Sie hier eine Auswahl unserer Produkte aus wiederverwendeten Materialien.
/de/shop/aus-alt-wird-neu -
Interview mit Katharina und Mauro Petracca
Ein Vermächtnis, das wirkt: Katharina und Mauro Petracca geben mit ihrem Testament der Natur etwas zurück – aus Liebe und Überzeugung.
/de/interview-mit-katharina-und-mauro-petracca -
Wie erstelle ich ein Testament?
Alles, was Sie zum Testament in der Schweiz wissen müssen: Rechtsgültigkeit, Pflichtangaben, Form – hier kompakt in 7 Schritten erklärt.
/de/wie-erstelle-ich-ein-testament -
FAQ: Testament, Erbrecht und Nachlassplanung
Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zum Testament in der Schweiz: Erbrecht, Pflichtteile, digitale Nachlassregelung & mehr – übersichtlich im WWF-FAQ.
/de/faq-testament-erbrecht-und-nachlassplanung -
Zahnloses Plastikabkommen droht, wenn eine kleine Minderheit von Ländern wirksame Massnahmen blockiert
Die letzte Verhandlungsrunde für ein globales Abkommen zur Beendigung der Plastikverschmutzung beginnt am 5. August in Genf und dauert bis zum 14. August 2025. Der WWF ist vor Ort und berichtet über die aktuellen Entwicklungen.
/de/medien/zahnloses-plastikabkommen-droht-wenn-eine-kleine-minderheit-von-laendern-wirksame-massnahmen -
WWF-Mitgliedschaft – kostenlos kündbar, gemeinsam Lösungen finden
Ihre WWF-Mitgliedschaft ist jederzeit kostenlos kündbar – direkt beim WWF Schweiz. Oder besprechen Sie mit uns flexible Optionen. So bleibt Ihr Beitrag wirksam.
/de/mitgliedschaft-kuendigen -
Collaborateur·trice scientifique pour la région vaudoise (60-70%)
Dans le cadre d’un financement sur 5 ans, le WWF Suisse souhaite se doter d’un pôle de compétences dans les domaines de l’agriculture et de l’aménagement du territoire, ainsi que de renforcer la thématique Biodiversité-Faune pour la région vaudoise. La personne titulaire du poste travaillera en étroite collaboration avec la section vaudoise du WWF.
/de/collaborateur-trice-scientifique-pour-la-region-vaudoise-60-70 -
Ja zum Beschleunigungserlass – Nein zur Schwächung des Verbandsbeschwerderechts
Die Mitglieder der Umweltallianz (Pro Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, VCS und Schweizerische Energiestiftung) verzichten auf ein Referendum (Änderung Energiegesetz). Mit Fachkompetenz und Engagement wollen sie stattdessen den raschen und naturverträglichen Zubau der Erneuerbaren möglich machen. Bestrebungen, das Verbandsbeschwerderecht über diese Vorlage hinaus zu schwächen, stellen sie sich entschieden entgegen.
/de/medien/ja-zum-beschleunigungserlass-nein-zur-schwaechung-des-verbandsbeschwerderechts -
Bundesrat hofft, dass Klimaziele von selbst erreicht werden
Heute hat der Bundesrat seine Pläne für die Klimapolitik nach 2030 vorgestellt. Unser Eindruck: ein Update ohne Fortschritt: Dies, obschon die Schweiz damit weit davon entfernt ist, ihre Klimaziele zu erreichen.
/de/medien/bundesrat-hofft-dass-klimaziele-von-selbst-erreicht-werden -
Durchbruch für die Meere: Fischereiabkommen tritt in Kraft
Seit zwei Jahrzehnten hat sich der WWF für das Fischereiabkommen eingesetzt. Heute tritt es in Kraft und bringt Hoffnung für unsere Ozeane – und für Millionen Menschen, die auf eine verantwortungsvolle Fischerei angewiesen sind.
/de/medien/durchbruch-fuer-die-meere-fischereiabkommen-tritt-in-kraft -
WWF- Stellungnahme auf die Abschussbewilligung für einen Wolf in den Kantonen TI und GR
Der WWF bedauert die heute erteilte Abschussbewilligung der Kantone Graubünden und Tessin für einen Wolf. Er wird die beiden Abschussdossiers prüfen und behält sich rechtliche Schritte vor.
/de/medien/wwf-stellungnahme-auf-die-abschussbewilligung-fuer-einen-wolf-in-den-kantonen-ti-und-gr -
Studie zeigt: jeder Förderfranken wirkt mehrfach
Eine neue Studie zeigt: Energetische Sanierungen, die durch Förderprogramme ausgelöst werden, rechnen sich. Mit jedem Förderfranken wird ein volkswirtschaftlicher Nutzen von mehr als einem Franken erzielt. Somit liefert die Studie eine wichtige Ergänzung für die laufenden Diskussionen um Kürzungen beim Gebäudeprogramm.
/de/medien/studie-zeigt-jeder-foerderfranken-wirkt-mehrfach -
Bundesrat hält an Abbaupaket im Natur- und Klimaschutz fest
Heute hat der Bundesrat seine Botschaft zum Entlastungspaket veröffentlicht. Der WWF reagiert darauf wie folgt:
/de/medien/bundesrat-haelt-an-abbaupaket-im-natur-und-klimaschutz-fest -
Weiterer Meilenstein für den Meeresschutz: Hochseeabkommen tritt in Kraft
Mit dem Inkrafttreten des internationalen Hochseeabkommens (BBNJ) wird ein bedeutender Schritt für den Schutz der Meeresbiodiversität in internationalen Gewässern Realität. Der WWF würdigt diesen Moment als wichtigen Meilenstein für den globalen Naturschutz.
/de/medien/weiterer-meilenstein-fuer-den-meeresschutz-hochseeabkommen-tritt-in-kraft -
Über den WWF Schweiz
Über den WWF Schweiz
/de/ueber-den-wwf-schweiz -
Willkommen beim WWF
Herzlichen Dank, dass Sie sich entschieden haben, den WWF zu unterstützen. Mit Ihrer Spende oder Mitgliedschaft setzen Sie ein starkes Zeichen für den Schutz bedrohter Arten, den Erhalt wertvoller Lebensräume und eine nachhaltige Zukunft für Mensch und Natur.
/de/willkommen-beim-wwf -
Wolfsregulierung: Ja, aber nur bei drohendem Schaden
Vor der nächsten Regulierung der geschützten Tierart Wolf rufen die grossen Naturschutzorganisationen die rechtlichen Grundlagen in Erinnerung: Kantonale Zielwerte für die Anzahl Wolfsrudel oder eine Regulierung ohne Schadenbezug sind nicht rechtskonform. Herdenschutz, ein rasches Eingreifen bei auffälligem Verhalten und ein respektvoller Dialog bleiben die Eckpfeiler der Koexistenz.
/de/medien/wolfsregulierung-ja-aber-nur-bei-drohendem-schaden -
Verpasste Chance für einen fortschrittlichen Pflanzenschutz
Die Wirtschaftskommission des Nationalrats hat die natur- und gesundheitsschädigende Pestizid-Vorlage 22.441 genehmigt. Fast zeitgleich verabschiedete der Bundesrat die Totalrevision der Zulassung für Pflanzenschutzmittel. Was Parlament und Bundesrat als Fortschritt verkaufen, ist in Wahrheit ein Rückschritt für Umwelt, Gesundheit und demokratische Kontrolle.
/de/medien/verpasste-chance-fuer-einen-fortschrittlichen-pflanzenschutz -
WWF & Wirtschaft: Partnerschaften mit Wirkung
Von verantwortungsvollerem Fischfang über die Steigerung von Bio-Produkten im Sortiment bis hin zu entwaldungsfreien Lieferketten: Mit starken Firmenpartnerschaften setzt der WWF Schweiz seit Jahren auf systemische Veränderung. Jedes Jahr zeigen wir, wo unsere Partnerunternehmen im Hinblick auf die vereinbarten Ziele stehen. Auch im 2024 gab es viele positive Entwicklungen - und dennoch bleibt noch viel zu tun.
/de/medien/wwf-wirtschaft-partnerschaften-mit-wirkung