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Wir haben 417 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Pestizid-Zulassung: Umweltverbände fordern Überarbeitung

    Die Umweltverbände verlangen eine grundlegende Überarbeitung des Pestizid-Zulassungssystems. Es sei weder unabhängig noch transparent.
    /de/medien/pestizid-zulassung-umweltverbaende-fordern-ueberarbeitung
  • Frauen – Das Rückgrat des Naturschutzes

    Für den Naturschutz spielen Frauen in ländlichen Regionen eine Schlüsselrolle. Sie sind nicht nur für die Familie verantwortlich, sondern auch für die Nutzung der natürlichen Ressourcen. Im MATE-Projekt in Paraguay unterstützt der WWF ein Frauenkollektiv. Dieses setzt auf eine naturnahe Art der Landwirtschaft und hilft so, die weitere Abholzung des atlantischen Tropenwalds zu stoppen.
    /de/stories/frauen-das-rueckgrat-des-naturschutzes
  • SWISS-Rettung: Chance verpasst

    Der Bundesrat hat heute einen mutlosen Entscheid zur SWISS/Edelweiss-Rettung getroffen. Denn er hat seine Unterstützung an keine Klimaschutzbedingungen geknüpft. Somit verpasst er die Chance, der Flugbranche den Weg zu einer klimaneutralen Zukunft aufzuzeigen.
    /de/medien/swiss-rettung-chance-verpasst
  • JA zu sicherer Ernährung – JA zu ökologischer Landwirtschaft

    Bei der Volksabstimmung zur Ernährungssicherheit geht es um eine ökologische, und in diesem Sinne sichere und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion. Die Umweltorganisationen sagen am 24. September 2017 klar «JA» zur Initiative zur Ernährungssicherheit .
    /de/medien/ja-zu-sicherer-ernaehrung-ja-zu-oekologischer-landwirtschaft-1
  • Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden werden zu verstärkten Massnahmen für Natur und Klima aufgefordert

    In einem «Call to Action» fordert der WWF gemeinsam mit mehr als 90 Organisationen und Vordenker:innen die Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden auf, Finanzrisiken im Zusammenhang mit der Klimaerhitzung und des Biodiversitätsverlust als Teil ihres Hauptauftrags wahrzunehmen.
    /de/medien/zentralbanken-und-finanzaufsichtsbehoerden-werden-zu-verstaerkten-massnahmen-fuer-natur-und-klima
  • WWF schlägt Öko-Alarm: Industrie will Bergbau in Tiefsee betreiben

    Weltweit bereiten sich Firmen darauf vor, mit kommerziellem Tiefseebergbau in bisher unberührte Regionen der Ozeane vorzustossen. Um die Nachfrage nach Metallen und Mineralien zu decken sei das nötig, sagt die Industrie. Der WWF widerlegt im neusten Bericht die Behauptungen und zeigt die immensen ökologische und sozialen Folgen auf.
    /de/medien/wwf-schlaegt-oeko-alarm-industrie-will-bergbau-in-tiefsee-betreiben
  • «Coastal Communities Initiative»: Küstengemeinden schützen die Ozeane

    Die Bewohnerinnen und Bewohner von Küstendörfern fangen immer weniger Fisch. Das gefährdet ihre Ernährung und ihren Lebensunterhalt. Die Übernutzung der Meere ist sowohl eine soziale als auch eine ökologische Katastrophe. Mit der «Coastal Communities Initiative» setzt sich der WWF für nachhaltige Fangmethoden, mehr Küstenschutz, bessere Lebensbedingungen in Fischerdörfern und für die aktive Beteiligung der Küstengemeinschaften am Management der Meeresressourcen ein.
    /de/projekte/coastal-communities-initiative-kuestengemeinden-schuetzen-die-ozeane
  • Guatemala: Schutz für Meeresschildkröten und Mangroven

    Jahr für Jahr kehren Meeresschildkröten an die Pazifikküste Guatemalas zurück, um hier ihre Eier im Sand abzulegen. Doch menschliche Aktivitäten bedrohen sie: Licht und Lärm stören die Eiablage, Plastikmüll und Geisternetze bilden tödliche Fallen und verschmutzen Strände sowie angrenzende Mangrovenwälder, die zudem durch illegale Abholzung gefährdet sind. Der WWF setzt sich vor Ort für den Schutz der Küstenökosysteme ein.
    /de/wo-wir-arbeiten/guatemala-schutz-fuer-meeresschildkroeten-und-mangroven
  • Schweizer Finanzinstitute finanzieren globale Entwaldung

    Was haben Schweizer Finanzinstitute und Waldrodungen im Amazonas oder in Südostasien miteinander zu tun? Der internationale WWF-Report «Den Wald vor lauter Bäumen sehen» deckt auf, dass Schweizer Finanzinstitute über 98 Milliarden US-Dollar in die grössten Einkäufer von Palmöl investieren, ohne sicherzustellen, dass dieses nachhaltig produziert wurde. Damit sind sie für weitreichende Umwelt- und Entwaldungsschäden mitverantwortlich.
    /de/medien/schweizer-finanzinstitute-finanzieren-globale-entwaldung
  • Die Zulassung von Pestiziden muss jetzt grundlegend überarbeitet werden

    Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace und WWF Schweiz Schon seit Jahren kritisieren die Umweltschutzorganisationen die mangelnde Unabhängigkeit des Zulassungsprozesses und die zu geringe Beachtung der negativen Auswirkungen auf die Umwelt bei der Beurteilung der Pestizide. Auch ein unabhängiger Bericht zeigte 2019 Schwachstellen beim Verfahren und die mangelnde Unabhängigkeit auf. Der Bundesrat muss nun endlich aufzeigen und öffentlich machen, wie er die Unabhängigkeit der Zulassungsstelle von Pestiziden künftig gewährleistet.
    /de/medien/die-zulassung-von-pestiziden-muss-jetzt-grundlegend-ueberarbeitet-werden
  • 3.5 Prozent Biodiversitätsflächen: Ständerats-Entscheid verstösst gegen Treu und Glauben

    Eine Mehrheit des Ständerates hat heute die erneute Verschiebung eines Mindestanteils von 3.5 Prozent an Biodiversitätsflächen auf Ackerland beschlossen. Diese Massnahme ist dringend nötig, um die Ziele bei den Absenkpfaden Pestizide und Nährstoffe zu erreichen. Diese wurden der Bevölkerung als Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen versprochen.
    /de/medien/3.5-prozent-biodiversitaetsflaechen-staenderats-entscheid-verstoesst-gegen-treu-und-glauben
  • Agrarlobby stoppen! Es braucht einen Wandel in der Agrarpolitik

    Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz Überdüngung, umweltgefährdende Pestizide, schwindende Biodiversität: Es ist nicht nachhaltig, wie die intensive Landwirtschaft den Boden und die Gewässer in der Schweiz beansprucht. Die Umweltorganisationen WWF Schweiz, Pro Natura, Greenpeace und BirdLife starten heute deshalb ihre Kampagne «Agrarlobby stoppen» und richten einen öffentlichen Appell an alle AkteurInnen. Das Ziel ist eine zukunftsgerichtete Agrarpolitik. Über diese berät das Parlament in den kommenden Monaten. Im neuen Gesetz müssen die massiven Umweltdefizite korrigiert und dadurch die Ernährungssicherheit für künftige Generationen sichergestellt werden.
    /de/medien/agrarlobby-stoppen-es-braucht-einen-wandel-in-der-agrarpolitik
  • Wasser – unterschätztes Risiko für die Finanzstabilität

    Die weltweite Wasserkrise entwickelt sich zu einem systemischen Risiko für Finanzmärkte, Preise und Volkswirtschaften. Das geht aus dem heute veröffentlichten Leitfaden der WWF Greening Financial Regulation Initiative (GFRI) hervor. Er unterstützt Zentralbanken, Finanzaufsichten und Finanzinstitute dabei, wasserbezogene Risiken systematisch zu berücksichtigen.
    /de/medien/wasser-unterschaetztes-risiko-fuer-die-finanzstabilitaet
  • Parlament versenkt wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion - was nun?

    Der Ständerat ist heute dem Nationalrat gefolgt und hat die Massnahme für 3.5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf Ackerland beerdigt. Damit verliert die Schweiz die wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion in der Landwirtschaft. Die Politik ignoriert das Artensterben - jetzt braucht es mit einem Ja zur Biodiversitätsinitiative eine Korrektur durch die Stimmbevölkerung!
    /de/medien/parlament-versenkt-wichtigste-massnahme-zur-naehrstoff-und-pestizidreduktion-was-nun
  • Zeit für den Plan B gegen die Klimakrise

    Der WWF bedauert das knappe Nein der Schweizer Stimmbevölkerung zum CO2-Gesetz sehr. Auch nach dem heutigen Entscheid muss die Schweiz ihre Verpflichtungen im Rahmen des Pariser Klimaabkommens einhalten und ihren Beitrag zum Kampf gegen die Klimakrise leisten. Einzig der Weg dorthin muss neugestaltet werden.
    /de/medien/zeit-fuer-den-plan-b-gegen-die-klimakrise
  • Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren

    Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren
    /de/medien/umweltkrise-wwf-fordert-finma-und-snb-auf-ihr-mandat-zu-respektieren
  • Trauerspiel Agrarpolitik: 8 Jahre Stillstand statt Wandel

    Die heute vom Ständerat verabschiedete Agrarpolitik wird den drängenden Herausforderungen bei Klima und Biodiversität in keiner Art und Weise gerecht.
    /de/medien/trauerspiel-agrarpolitik-8-jahre-stillstand-statt-wandel
  • WWF-Tool hilft Unternehmen und Finanzinstituten bei naturbedingten Risiken

    Der WWF stellt heute am WEF in Davos den «Biodiversity Risk Filter» (kurz: BRF) vor. Dieser soll Unternehmen und Finanzinstitutionen helfen, Risiken im Zusammenhang mit der biologischen Vielfalt in ihren Betrieben, Wertschöpfungsketten und Investitionen zu erkennen und Massnahmen zu ergreifen. Der BRF ist das erste kostenlose Online-Tool seiner Art.
    /de/medien/wwf-tool-hilft-unternehmen-und-finanzinstituten-bei-naturbedingten-risiken
  • Fehlender Schutz für das bedrohte Riff in Belize

    Die Regierung von Belize hat die versprochenen Schutzmassnahmen für das UNESCO-Kulturerbe und akut bedrohte Barrier Riff bisher nicht vollzogen. So bleibt das grösste Riff in der westlichen Hemisphäre durch Offshore-Ölbohrungen, Küstenbebauungen und Wasserverschmutzung weiter gefährdet.
    /de/medien/fehlender-schutz-fuer-das-bedrohte-riff-in-belize-0
  • Produkte aus Entwaldung: Schweiz verliert den Anschluss

    Der Bundesrat verzichtet auf eine Regulierung für entwaldungsfreie Lieferketten. Damit droht die Schweiz zur Drehscheibe für Produkte aus Entwaldung zu werden. Der WWF setzt sich dafür ein, dass der Bundesrat diesen Entscheid überdenkt.
    /de/medien/produkte-aus-entwaldung-schweiz-verliert-den-anschluss
  • Klare Antworten mit der Agrarpolitik 2022+ gefordert

    Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz vom 14. Dezember 2018 Botschaft des Bundesrates zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»: Nachdem der Bundesrat die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» ohne Gegenvorschlag ablehnt, verlangen BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz klare Massnahmen hinsichtlich Pestizideinsatz und Stickstoffüberschüsse mit der Agrarpolitik 2022+. Die Massnahmen, die der Bundesrat für die Agrarpolitik 2022+ am 14. November veröffentlicht hat, gehen deutlich zu wenig weit.
    /de/medien/klare-antworten-mit-der-agrarpolitik-2022-gefordert
  • WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD

    Ion Karagounis, Programmdirektor WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD
    /de/medien/wwf-schweiz-zum-umweltpruefbericht-der-oecd
  • JA zum Klimaschutz-Gesetz

    Engagieren Sie sich gemeinsam mit dem WWF und werden Sie jetzt aktiv: 21 Ideen wie Sie die Kampagne für das Klimaschutz-Gesetz bis am 18. Juni unterstützen können.
    /de/ja-zum-klimaschutz-gesetz
  • Die Organisationen der Klima-Allianz sagen JA zum CO2-Gesetz

    Der Nationalrat bereinigt heute weitere Differenzen im CO2-Gesetz. Für die Klima-Allianz Schweiz mit über 90 grösseren und kleineren Organisationen der Zivilgesellschaft ist klar: Es gilt nun, das Gesetz möglichst rasch unter Dach und Fach zu bringen und umzusetzen.
    /de/medien/die-organisationen-der-klima-allianz-sagen-ja-zum-co2-gesetz
  • Nach dem «Nein» zum CO2-Gesetz: Schweizer Unternehmen müssen sich wissenschaftsbasierte Klimaziele setzen

    Über 1000 Unternehmen weltweit haben sich der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen und sich wissenschaftsbasierte Reduktionsziele im Klimaschutz gesetzt, die mit dem Pariser Klimaziel kompatibel sind. Die Schweizer Unternehmen sind jedoch noch zu wenig engagiert, wie der WWF in seinem Faktenblatt «Science Based Targets Initiative – Das Engagement von Schweizer Unternehmen» zeigt.
    /de/medien/nach-dem-nein-zum-co2-gesetz-schweizer-unternehmen-muessen-sich-wissenschaftsbasierte-klimaziele
  • Noch früher als sonst: Swiss Overshoot Day am 7. Mai 2025

    Fast drei Wochen früher als im Vorjahr – die Schweiz lebt weiter deutlich über ihre Verhältnisse. Es braucht dringend wichtige Weichenstellungen seitens der Politik.
    /de/medien/noch-frueher-als-sonst-swiss-overshoot-day-am-7.-mai-2025
  • Schluss. Finito. Terminé: Alle Ressourcen aufgebraucht

    Wenn alle Menschen so konsumieren und leben würden wie wir in der Schweiz, wäre heute Schluss. Dann hätten wir alle natürlichen Ressourcen wie Energie, Acker-, Wald- und Weideflächen aufgebraucht, die unser Planet innerhalb eines Jahres erneuern kann.
    /de/medien/schluss.-finito.-termine-alle-ressourcen-aufgebraucht
  • Vom Netz bis auf den Teller: Mit Blockchain das Essen verfolgen

    Mit einer neu lancierten Plattform basierend auf der Blockchain-Technologie lassen sich Lebensmittel von ihrem Ursprung bis auf den Teller einfach und sicher zurückverfolgen. Die Plattform ermöglicht so Konsumentinnen und Konsumenten, sowie Unternehmen, illegale, umweltschädliche oder unethische Produkte zu vermeiden.
    /de/medien/vom-netz-bis-auf-den-teller-mit-blockchain-das-essen-verfolgen
  • Manager Sustainable Food Systems (70-90%)

    Unser Team will den Footprint reduzieren, indem wir zusammen mit fortschrittlichen Unternehmen die Ressourcen nachhaltig nutzen, die Umweltverschmutzung verringern und nachhaltigen Konsum fördern. Gleichzeitig mobilisieren wir Konsumentinnen und Konsumenten, ökologische Produkte zu wählen. Der WWF hat hierzu diverse Gütesiegel und Unternehmensplattformen ins Leben gerufen oder mitgestaltet, um mit neuen Netzwerken zum Handeln anzuregen und die Umweltziele besser zu erreichen. Dabei legen wir Wert darauf, ein kritischer Partner zu sein und unabhängig zu bleiben. Wir suchen Unterstützung im Rahmen einer Mutterschaftsvertretung von ca. Juni 2025 bis ca. Dezember 2025/Januar 2026.
    /de/manager-sustainable-food-systems-70-90
  • Bevölkerung will weniger Pestizide

    Zwei Drittel der Bevölkerung erwarten vom Bund, dass er für eine Reduktion des Pestizid-Einsatzes in der Schweizer Landwirtschaft sorgt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts gfs-zürich im Auftrag der Umweltverbände. Jetzt fordern BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF vom Bundesrat ein entschlosseneres Vorgehen und mehr Ressourcen.
    /de/medien/bevoelkerung-will-weniger-pestizide-0