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Wir haben 531 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Lachs-Comeback: Minister brechen ihr Wort

    Die Rheinministerinnen und -minister setzen ihre Zusagen nicht um: Sie haben 2013 vereinbart, dass der Lachs bis 2020 wieder bis nach Basel schwimmen kann. Trotz dieser Zusage ist ein Lachs-Comeback nach wie vor in weiter Ferne. Neue Etappenziele wurden zwar gesetzt, diese sind aber zu wenig ambitioniert. Gemäss diesen heisst es für den Lachs auch noch bis 2027: Endstation in Frankreich. Wir fordern Fluss frei bis Basel bis 2025.
    /de/medien/lachs-comeback-minister-brechen-ihr-wort
  • CO2-Gesetz: Grosses Kopfschütteln bei der Klima-Allianz

    Die Umweltkommission des Nationalrats hat das CO2-Gesetz gegenüber dem Beschluss des Ständerats in vielen Punkten verschlechtert. Für die Klima-Allianz in der heutigen Zeit vollkommen unverständlich.
    /de/medien/co2-gesetz-grosses-kopfschuetteln-bei-der-klima-allianz
  • Verlust der Biodiversität gefährdet Finanzmarktstabilität

    Gemeinsame Medienmitteilung, PwC Schweiz und WWF Schweiz PwC Schweiz und WWF Schweiz kommen in ihrem neuen Bericht «Nature is too big to fail – Biodiversity: the next frontier in financial risk management» zum Schluss, dass die Finanzrisiken im Zusammenhang mit dem Verlust der Biodiversität im Jahr 2020 zunehmend an Bedeutung gewinnen werden – insbesondere im Vorfeld der Biodiversitätskonferenz der Vereinten Nationen im Oktober in Kunming (China).
    /de/medien/verlust-der-biodiversitaet-gefaehrdet-finanzmarktstabilitaet
  • WWF erhebt Einspruch gegen die geplante MSC-Zertifizierung von Blauflossen-Thunfisch aus dem Atlantik

    Der WWF hat Einspruch gegen die erste Zertifizierung einer Fischerei auf atlantischen Blauflossen-Thunfisch durch den Marine Stewardship Council (MSC) eingereicht. Er warnt davor, dass die Zertifizierung mit dem Umwelt-Label falsche Anreize für den Markt setzt und die langfristige Erholung des Blauflossen-Thunfisch aus dem Atlantik gefährdet.
    /de/medien/wwf-erhebt-einspruch-gegen-die-geplante-msc-zertifizierung-von-blauflossen-thunfisch-aus-dem
  • Finanzsektor und Klimaschutz: Konferenz der Alternativen Bank Schweiz und des WWF Schweiz

    Den Finanzsektor für den Klimaschutz mobilisieren und Ideen entwickeln, wie die Transformation zu einem klimafreundlichen Finanzplatz Schweiz gelingen kann - dies ist das Ziel einer Konferenz am Mittwoch, den 26. Februar 2020 in Bern, welche die Alternative Bank Schweiz (ABS) gemeinsam mit dem WWF Schweiz ausrichtet.
    /de/medien/finanzsektor-und-klimaschutz-konferenz-der-alternativen-bank-schweiz-und-des-wwf-schweiz
  • Jagdgesetz schwächt Artenvielfalt und Tierschutz

    Am 17. Mai befindet das Schweizer Stimmvolk über das neue Jagdgesetz. Dieses stösst auf breiten Widerstand, da es die Artenvielfalt schwächt, statt sie zu stärken.
    /de/medien/jagdgesetz-schwaecht-artenvielfalt-und-tierschutz
  • Weltnaturschutztag: 5 Gründe für den Artenschutz

    Zum morgigen Weltnaturschutztag (3. März) listet der WWF fünf Gründe auf, warum wir ohne den Schutz von Wildtieren nicht leben können. Denn die Vielfalt an Arten und Lebensräumen ist für uns Menschen relevant:
    /de/medien/weltnaturschutztag-5-gruende-fuer-den-artenschutz
  • Treibhausgasemissionen: Auch diese Kurve muss drastisch sinken

    Heute hat der Bund das neue umfassende Treibhausgas-Inventar für die Schweiz veröffentlicht. Für den WWF sind die Resultate inakzeptabel. Denn die Emissionen sinken im Schneckentempo.
    /de/medien/treibhausgasemissionen-auch-diese-kurve-muss-drastisch-sinken
  • WWF enttäuscht von mangelnden MSC-Reformen

    Im Januar 2018 begrüsste der WWF die Ankündigung des Marine Stewardship Councils (MSC), seine Zertifizierungs- und Überprüfungsprozesse für Fischereiprodukte zu verbessern. Mit der Veröffentlichung der aktualisierten Prozessregularien seines Fischerei-Zertifizierungsverfahrens am 25. März zeigt sich der WWF jedoch besorgt, da weitreichende Verbesserungen fehlen und das Zertifizierungssystem anhaltende Schwächen aufweist.
    /de/medien/wwf-enttaeuscht-von-mangelnden-msc-reformen
  • Am Samstag ist Earth Hour: Ein Aufruf zum Nachdenken

    Am Samstag, 28. März um 20:30 Uhr findet die Earth Hour statt. Es ist die berühmte Stunde im Jahr, in der Städte auf der ganzen Welt ihre Wahrzeichen verdunkeln und tausende von Menschen auf die Klimakrise aufmerksam machen. Mit dem Coronavirus verändert sich dieses Jahr auch die Earth Hour – der WWF ruft auf, sich während der «Erd-Stunde» am Samstag daheim Zeit zu nehmen, um über die Natur und unser Verhältnis zu ihr nachzudenken und die Gedanken auf Social Media zu teilen.
    /de/medien/am-samstag-ist-earth-hour-ein-aufruf-zum-nachdenken
  • Opinion Survey on COVID-19 and Wildlife Trade in five Asian Markets

    Die Welt leidet derzeit unter einer globalen Pandemie, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat. COVID-19, das Länder und Kontinente durchzogen hat, hat unsägliches menschliches Leid und wirtschaftlichen Schaden verursacht. Während die Ausbreitung der gegenwärtigen Krise beispiellos ist, folgt das neue Coronavirus einer Reihe von Krankheiten, die in den letzten Jahrzehnten aufgetreten sind, wie Ebola, AIDS, SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe. Alle haben ihren Ursprung in Tieren.
    /de/medien/opinion-survey-on-covid-19-and-wildlife-trade-in-five-asian-markets
  • WWF fordert Schutz und Einsatz für das Mittelmeer

    Die Mittelmeerregion ist von der COVID-19-Pandemie schwer heimgesucht worden und schaut einer schwierigen Tourismussaison 2020 entgegen. Der WWF ruft zum heutigen (8.6.) Weltmeerestag die 22 Küstenländer und -gebiete auf, die Übernutzung des Meeres anzugehen. Das Mittelmeer bietet wichtige natürliche Ressourcen, die den Menschen ökonomische Zukunft und Stabilität sichern.
    /de/medien/wwf-fordert-schutz-und-einsatz-fuer-das-mittelmeer
  • Für eine wirksame Flugticketabgabe!

    26 Bewegungen, Organisationen und Parteien fordern den Nationalrat auf, die in der Revision des CO2-Gesetzes vorgesehene Flugticketabgabe zu verbessern, damit sie im Sinne des Klimaschutzes wirksam wird. Die Obergrenze von 120 Franken muss angehoben werden, und diese Lenkungsabgabe auch für Transit-/Transferpassagiere gelten.
    /de/medien/fuer-eine-wirksame-flugticketabgabe
  • Aus der Ölpreiskrise eine Klimachance machen

    Der Ölpreis ist zusammengebrochen. Somit zahlen sich erneuerbare Energien erst nach längerer Zeit als bislang zurück. Um dem entgegenzuwirken und den Klimaschutz zu fördern, soll der Bundesrat die Lenkungsabgaben auf fossile Brennstoffe anheben.
    /de/medien/aus-der-oelpreiskrise-eine-klimachance-machen
  • Klimaprojekte von WWF und Coop sind ein Erfolg

    Seit 2007 bis heute konnten durch Klimaschutzprojekte von WWF und Coop rund 400’000 Tonnen CO2 kompensiert und bei über 460’000 Menschen die Lebensbedingungen verbessert werden.
    /de/medien/klimaprojekte-von-wwf-und-coop-sind-ein-erfolg
  • SWISS-Rettung: Chance verpasst

    Der Bundesrat hat heute einen mutlosen Entscheid zur SWISS/Edelweiss-Rettung getroffen. Denn er hat seine Unterstützung an keine Klimaschutzbedingungen geknüpft. Somit verpasst er die Chance, der Flugbranche den Weg zu einer klimaneutralen Zukunft aufzuzeigen.
    /de/medien/swiss-rettung-chance-verpasst
  • Swiss Overshoot Day: Wir leben, als ob es kein Morgen gäbe

    Morgen ist Swiss Overshoot Day: Am 8. Mai hat die Schweizer Bevölkerung mehr natürliche Ressourcen verbraucht, als ihr fürs ganze Jahr 2020 zusteht.
    /de/medien/swiss-overshoot-day-wir-leben-als-ob-es-kein-morgen-gaebe
  • Neue Agrarpolitik: Vorwärts machen ist gut und dringend!

    Die Umweltorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Greenpeace Schweiz begrüssen den Entscheid der WAK-S, Ende August mit der Beratung der neuen Agrarpolitik (AP 22+) anzufangen. Es braucht dringend griffige Massnahmen, um die drängenden Umweltprobleme in der Landwirtschaft anzugehen!
    /de/medien/neue-agrarpolitik-vorwaerts-machen-ist-gut-und-dringend
  • Jetzt Weichen stellen für effektiven Klimaschutz - #jetztweichenstellen

    In einer Woche startet die Debatte über das CO2-Gesetz. Die Klima-Allianz Schweiz mit über 90 Mitglieder- und Partnerorganisationen nimmt alle Nationalrät*innen in die Pflicht: Sie sollen ein Gesetz verabschieden, welches die Weichen für einen effektiven Klimaschutz stellt. Die breite Allianz aus der Zivilgesellschaft macht während der Session mit Testimonials die Dringlichkeit des Anliegens deutlich.
    /de/medien/jetzt-weichen-stellen-fuer-effektiven-klimaschutz-jetztweichenstellen
  • Agrarlobby stoppen! Es braucht einen Wandel in der Agrarpolitik

    Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz Überdüngung, umweltgefährdende Pestizide, schwindende Biodiversität: Es ist nicht nachhaltig, wie die intensive Landwirtschaft den Boden und die Gewässer in der Schweiz beansprucht. Die Umweltorganisationen WWF Schweiz, Pro Natura, Greenpeace und BirdLife starten heute deshalb ihre Kampagne «Agrarlobby stoppen» und richten einen öffentlichen Appell an alle AkteurInnen. Das Ziel ist eine zukunftsgerichtete Agrarpolitik. Über diese berät das Parlament in den kommenden Monaten. Im neuen Gesetz müssen die massiven Umweltdefizite korrigiert und dadurch die Ernährungssicherheit für künftige Generationen sichergestellt werden.
    /de/medien/agrarlobby-stoppen-es-braucht-einen-wandel-in-der-agrarpolitik
  • WWF kritisiert MSC-Zertifizierung von Fischerei auf Blauflossen-Thunfisch

    Der MSC zertifiziert die Fischerei auf Blauflossen-Thunfisch aus dem Atlantik. Der WWF warnt vor einem gefährlichen Präzedenzfall.
    /de/medien/wwf-kritisiert-msc-zertifizierung-von-fischerei-auf-blauflossen-thunfisch
  • In dieser Form unbrauchbar: Agroscope-Studie zur Trinkwasserinitiative

    Heute hat Agroscope eine Studie zu den Umweltfolgen der Trinkwasserinitiative veröffentlicht. Leider halten die darin getroffenen Grundannahmen einer näheren fachlichen Prüfung nicht stand und zielen an der Realität vorbei. Folglich lässt sich aus der Studie auch keine fundierte Einschätzung ableiten.
    /de/medien/in-dieser-form-unbrauchbar-agroscope-studie-zur-trinkwasserinitiative
  • Klimakrise in der Schweiz: Für den Bundesrat nur heisse Luft

    Der nur zögerlich sinkende CO2-Ausstoss der Schweiz zeigt: Der Bundesrat setzt das aktuelle CO2-Gesetz weiterhin nicht hinreichend um. Sogar in der CO2-Verordnung, die zurzeit in Vernehmlassung steht, sieht er kaum Korrekturbedarf. Für den WWF ist dies schlichtweg verantwortungslos.
    /de/medien/klimakrise-in-der-schweiz-fuer-den-bundesrat-nur-heisse-luft
  • Revision des Energiegesetzes: Es braucht mehr Effizienz und einen ambitionierteren Ausbau von Solarstrom.

    Das revidierte Energiegesetz muss sicherstellen, dass die Schweiz ihre Klimaziele nach dem Pariser Abkommen erreicht und den künftig wegfallenden Atomstrom ersetzen kann. Gleichzeitig braucht es zeitgemässe Lösungen, die das Klima und die Artenvielfalt schützen. Diese liegen in weniger Stromverschwendung und mehr Solarstrom - nicht bei neuen Wasserkraftanlagen in noch unverbauten Gewässern.
    /de/medien/revision-des-energiegesetzes-es-braucht-mehr-effizienz-und-einen-ambitionierteren-ausbau-von
  • Wirtschaftswissenschaften und Nachhaltigkeit – eine Annäherung mit Potential

    Nachhaltigkeitsthemen wurden vermehrt in die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge aufgenommen – sie sind aber noch zu wenig tief verankert. Der WWF hat untersucht, wie die Nachhaltige Entwicklung in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen in der Schweiz verankert ist und die Erkenntnisse mit jenen aus der WWF-Analyse aus dem Jahr 2018 verglichen. Für die Nachhaltige Entwicklung sind wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge von zentraler Bedeutung: 15 Prozent aller Studierenden in der Schweiz wählen ein Studium mit einem ökonomischen Schwerpunkt – und sind später oft einflussreiche Fach- und Führungskräfte.
    /de/medien/wirtschaftswissenschaften-und-nachhaltigkeit-eine-annaeherung-mit-potential
  • Erstmals seit fast 90 Jahren heizt die Schweiz mit mehr Gas als Öl

    Der heute vom Bundesamt für Energie publizierte Überblick über den Energieverbrauch zeigt einen Epochenwechsel: Erstmals seit fast 90 Jahren verbrannte die Schweiz mehr Erdgas als Heizöl. Erdgas ist zwar etwas weniger klimaschädlich als Heizöl, aber von Netto-Null-Emissionen weit entfernt.
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  • Verbaute Fliessgewässer: Schweiz steht europaweit an der Spitze

    Rund eine Million Hindernisse blockieren Europas Flüsse. Sie verhindern die freie Fischwanderung und tragen zum Artensterben in unseren Gewässern bei.
    /de/medien/verbaute-fliessgewaesser-schweiz-steht-europaweit-an-der-spitze
  • Mit Beschwerden viel für die Natur erreicht

    Der WWF benützt das Verbandsbeschwerderecht erfolgreich zum Wohle der Umwelt. 2019 hat die Umweltorganisation bei 30 abgeschlossenen Beschwerdefällen in 26 Fällen (87 Prozent) eine Verbesserung für die Natur erreicht. Nur gerade vier Beschwerden wurden abgewiesen.
    /de/medien/mit-beschwerden-viel-fuer-die-natur-erreicht
  • Facehugger-Pflanzen, Herr-der-Ringe-Fische, Schildkröte mit Rüssel: WWF-Report präsentiert 110 neu entdeckte Arten aus Mekong-Region

    Eine Schildkröte mit Rüssel, ein Fisch der nach Bruinen-Fluss aus „Der Herr der Ringe“ benannt wird und eine Pflanze, die aussieht wie ein Facehugger-Ei aus den Alien-Filmen: Das sind nur einige der 110 neu entdeckten Tiere und Pflanzen, die der WWF New Species Report Greater Mekong ausweist.
    /de/medien/facehugger-pflanzen-herr-der-ringe-fische-schildkroete-mit-ruessel-wwf-report-praesentiert-110-neu
  • CO2-Gesetz: Kleine Schritte in grosser Klimakrise

    SVP allein im Abseits: Der Nationalrat hat das CO2-Gesetz weitgehend entlang der Ständeratsversion bestätigt. Für die Klima-Allianz Schweiz ist jedoch klar: Mit dem Entwurf bleibt die Schweiz weit hinter dem zurück, was das Pariser Klimaabkommen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse seit Jahren verlangen.
    /de/medien/co2-gesetz-kleine-schritte-in-grosser-klimakrise