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  • André Hoffmann erhält WWF-Naturschutzpreis

    Gland/Genf – André Hoffmann, Schweizer Unternehmer und Philanthrop, erhält heute den diesjährigen Duke of Edinburgh Conservation Award des WWF. Dieser Preis würdigt wertvolle Beiträge zum weltweiten Naturschutz. André Hoffmann engagiert sich seit fast 50 Jahren für Umweltthemen und setzt sich unablässig dafür ein, dass Unternehmen nachhaltiger werden. Gleichzeitig unterstützt er den Aufbau von Fachwissen in gemeinnützigen Organisationen, um noch mehr zu bewirken. Hoffmann ist Vizepräsident des Pharmaunternehmens Roche, das sein Grossvater im Jahr 1896 gegründet hatte. Parallel dazu setzt sich André Hoffmann sehr für Naturschutz und Nachhaltigkeit ein. Von 1998 bis 2017 war er Vorstandsmitglied des WWF International, von 2007 bis 2017 dessen Vizepräsident. In diesen Funktionen hat er die Entwicklung des WWF als weltweit tätige Umweltorganisation mitgesteuert. «André packt die dringendsten Umweltthemen des Planeten mit einer Leidenschaft und einer Energie an, die inspirieren. Egal ob er als Philanthrop, Unternehmer oder Vorstandsmitglied auftritt – er stellt die Nachhaltigkeit und die Natur stets in den Vordergrund. Genau diese Denkweise müssen Führungskräfte heute besitzen», sagt Pavan Sukhdev, Präsident des WWF International. «In einer Zeit, in der biologische Vielfalt und Ökosysteme so bedroht sind wie noch nie, überwindet André mit seiner Vision für den Umweltschutz die Grenzen zwischen Lebensbereichen und Akteuren. Sein Fokus liegt dabei ganz auf der Wirkung und dem Ziel, eine nachhaltige Zukunft für uns alle zu schaffen.» André Hoffmann war ausserdem Mitglied des Verwaltungsrats bei Wetlands International und dem Global Footprint Network. Er ist Präsident der Fondation MAVA sowie des Forschungsinstituts Tour du Valat. Darüber hinaus ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Luc Hoffmann Institute und hat kürzlich das Hoffmann Global Institute for Business and Society (HGIBS/INSEAD) gegründet, das die Verbindung von Geschäftswelt und Gesellschaft anstrebt. «Es ist eine grosse Ehre, 20 Jahre nach meinem Vater diese Auszeichnung zu bekommen», sagt André Hoffmann. «Ich danke der Jury, die nicht die naheliegendste Wahl getroffen hat. Ich arbeite nicht als Wissenschaftler im Labor oder im Feld. Vielmehr bewege ich mich in Sitzungszimmern und philanthropischen Foren, um Themen und Ansichten rund um Natur und Menschheit zu diskutieren.» André Hoffmann appelliert: «Wir können nicht einfach weiter machen wie bisher. Die Natur ist für uns überlebensnotwendig und es gibt kein langfristiges wirtschaftliches Gedeihen, wenn wir uns dies nicht eingestehen. Wir dürfen in unserem geschlossenen System Erde die Grenzen des Planeten nicht ignorieren. Deshalb müssen wir natürliche und soziale Ressourcen besser einsetzen. Auf lange Sicht können Unternehmen nicht profitabel sein, ohne ökologische und soziale Anliegen zu berücksichtigen.» Kasten: Der Duke of Edinburgh Conservation Award wird vom WWF seit 1970 jedes Jahr für besondere Leistungen im Umwelt- und Naturschutz vergeben. Der diesjährige Award wurde vom Ständigen Vertreter des Vereinigten Königreichs bei der UNO in Genf, Botschafter Julian Braithwaite, im Namen des Herzogs von Edinburgh überreicht. Kontakt: Philip Gehri, Medienstelle WWF Schweiz, philip.gehri@wwf.ch, 044 297 22 25
    /de/medien/andre-hoffmann-erhaelt-wwf-naturschutzpreis
  • Wissenswertes über das Klima

    COP, IPCC, TGH, PPM, GMST, ... Wenn Sie bereits wissen wofür diese Abkürzungen stehen brauchen Sie nicht weiterzulesen. Für alle anderen erläutern wir hier wichtige Begriffe der Klimadebatte – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
    /de/unsere-ziele/wissenswertes-ueber-das-klima
  • Hochstämmer für die Biodiversität

    Der WWF pflanzt Hochstammobstbäume in Graubünden, fördert so die Biodiversität und belebt die Kulturlandschaft.
    /de/projekte/hochstaemmer-fuer-die-biodiversitaet
  • Schwarze Korallen

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    /de/souvenir-ratgeber/schwarze-korallen
  • Blaue Korallen

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    /de/souvenir-ratgeber/blaue-korallen
  • Steinkorallen

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    /de/souvenir-ratgeber/steinkorallen
  • Rote Korallen

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    /de/souvenir-ratgeber/rote-korallen
  • Gebäudesanierung und Heizsysteme

    Die Gebäude in der Schweiz verschlingen mehr Energie als nötig und belasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Die gute Nachricht: Man kann Verschmutzung und Verschwendung mit einfachen Massnahmen reduzieren. Allerdings muss der Staat diese aktiv fördern. Deshalb nimmt der WWF besonders die Politik in die Pflicht.
    /de/unsere-ziele/gebaeudesanierung-und-heizsysteme
  • Mein Fussabdruck: Mobilität

    Der Verkehr ist der grösste Klimasünder der Schweiz. Er verursacht 33 Prozent der Treibhausgase. Und darin ist der internationale Flugverkehr aus der Schweiz noch nicht enthalten. Was können Sie tun, um Ihren ökologischen Fussabdruck zu verkleinern?
    /de/nachhaltig-leben/mein-fussabdruck-mobilitaet
  • Unsere Ziele - Gemeinsam Zukunft gestalten

    Weltweit über 6000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern arbeiten gemeinsam an 6 globalen Zielen. Die wichtigsten Hebel um unsere Ziele zu erreichen sind Bildung, Wirtschaft, Finanzwesen und Politik.
    /de/unsere-ziele
  • «Mission B»: Gemeinsam für mehr Biodiversität

    Bei der Aktion «Mission B» kann jede und jeder Einzelne etwas zum Schutz der Biodiversität beitragen. Der WWF Schweiz unterstützt diese wichtige Mitmachaktion. Gemeinsam wollen wir die Biodiversität fördern und bedrohten Arten mehr Platz zum Leben geben.
    /de/projekte/mission-b-gemeinsam-fuer-mehr-biodiversitaet
  • Hering

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    /de/fischratgeber/hering
  • Oktopus

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    /de/fischratgeber/oktopus
  • Nordseegarnele, Krabbe, Nordseekrabbe

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    /de/fischratgeber/nordseegarnele-krabbe-nordseekrabbe
  • Rotbarsche

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    /de/fischratgeber/rotbarsche
  • Schluss mit schmutzig – Plastic Smart Cities sorgen für saubere Meere

    Das Mittelmeer ist eines der am stärksten durch Plastik verschmutzten Meere. Auch durch uns: 40 Prozent des Plastiks gelangen allein in den Sommermonaten durch den Tourismus ins Meer. Die WWF-Initiative "Plastic Smart Cities" will den Lebensraum der Delfine und zahlreicher anderer Arten schützen.
    /de/stories/schluss-mit-schmutzig-plastic-smart-cities-sorgen-fuer-saubere-meere
  • WWF appelliert an Regierungen, die Erkenntnisse der Klimaforschung ernst zu nehmen und zu handeln

    Synthesebericht des Weltklimarates zeigt, wie dringend es ist, die vorhandenen Lösungen schneller zu implementiern WWF-Klimaexpert:innen fordern, den Ausstieg aus fossilen Brenn- und Treibstoffen zu beschleunigen, die Emissionen zu reduzieren und die Natur besser zu schützen und wo nötig wiederherzustellen Die Natur ist die heimliche Verbündete des Klimas - IPCC-Forschende zeigen, dass die Natur in den letzten zehn Jahren rund 54 % der vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen absorbiert hat Zitate: Thomas Häusler, Klimaexperte des WWF Schweiz "Die Klimakrise spitzt sich zu. Wir rasen in hohem Tempo in die falsche Richtung. Die Erde erhitzt sich weiter, mit bereits katastrophalen Folgen. Dabei haben wir alle Mittel zur Kehrtwende. Wir müssen sie jedoch konsequent einsetzen." "Es wird immer schwieriger, die Erwärmung der Erde bei anderthalb Grad zu begrenzen. Doch Aufgeben ist keine Option. Jedes Zehntelgrad mehr Erwärmung setzt Menschen und Umwelt gefährlicheren Klimarisiken aus. Der Bericht des IPCC zeigt klar: Die Abkehr von Öl-, Gas und Kohle muss schnell passieren. Dies ist gut möglich: Die Preise für Sonnen- und Windenergie sind im letzten Jahrzehnt drastisch gesunken, nun müssen wir die erneuerbare Energieproduktion rasch ausbauen. Ein Ja zum Klimaschutz-Gesetz am 18. Juni ebnet den Weg dafür." "Die Umwelt ist unsere Verbündete im Kampf gegen die Klimakrise. Im letzten Jahrzehnt hat sie 54% der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aufgenommen. Darum darf der dringend nötige Ausbau der erneuerbaren Energien nicht auf Kosten der Biodiversität geschehen. Dr. Stephen Cornelius, WWF Global Deputy Lead Climate and Energy "Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig - es ist nur der mangelnde politische Wille, der uns von den mutigen Massnahmen abhält, die notwendig sind, um dramatische Folgen abzuwenden. Staats- und Regierungschefs, die die Wissenschaft des Klimawandels ignorieren, lassen ihr Volk im Stich. Ein rascher Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen ist unerlässlich, ebenso wie der Schutz und die Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme." Nach einem Verhandlungsmarathon hat die Staatengemeinschaft den Synthesebericht des Weltklimarats (IPCC) der Vereinten Nationen angenommen. Damit liegt nun eine Zusammenfassung der wesentlichen und aktuellen Erkenntnisse aus der Klimaforschung vor. Dieser Bericht zeigt auf, wie stark der menschgemachte Klimawandel bereit fortgeschritten ist, welche Risiken uns drohen, welche Lösungsansätze dringend verfolgt und welche Massnahmen umgesetzt werden sollen. Im Wesentlichen geht es darum zu vermeiden, dass die globalen Temperaturen den gefährlichen Kipppunkt von 1,5 Grad Celsius überschreiten. Dafür müssen die Emissionen rasch reduziert werden: gegenüber 2019 um 43 Prozent bis 2030 und um 60 Prozent bis 2035, damit bis Mitte des Jahrhunderts netto null Emissionen erreichbar sind. Der Bericht macht zudem klar, dass die derzeitigen Massnahmen nicht ausreichend sind, um die gesteckten Zwischenziele zu erreichen. Obwohl es bereits in fast allen Bereichen wirtschaftliche Lösungen und Alternativen gibt, werden diese von der derzeitigen Politik nur unzureichend eingesetzt. Die Länder sind aufgefordert, an der nächsten UN-Klimakonferenz COP28 in Dubai eine kritische Bestandsaufnahme vorzunehmen. Der WWF fordert die Gesetzgeber, Regierungen und Unternehmen auf, die Warnungen des Berichts zu beherzigen und schnell zu handeln, um die Empfehlungen umzusetzen und die Auswirkungen der Klimakrise zu begrenzen. Er ruft die Staats- und Regierungschefs dazu auf, die Emissionen in allen Sektoren rasch zu senken, die Anstrengungen zum Aufbau der Widerstandsfähigkeit gegen extreme Wetterereignisse zu verstärken und die Natur zu schützen und wiederherzustellen. Ein beschleunigter Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ist der beste Weg, um zu verhindern, dass der Planet die 1,5°C-Marke überschreitet und die Auswirkungen verheerend werden. Der WWF begrüsst, dass im Bericht vier Fakten besonders hervorgehoben werden, nämlich dass: 1) es bereits viele kostengünstige Lösungen für die notwendige Umstellung der gesamten Wirtschaft gibt [C.3] 2) die Kosten für erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie in den letzten zehn Jahren um bis zu 85% gesunken sind [A.4.2] 3) die Bedeutung der Natur und des Naturschutzes aufgezeigt wird - einschliesslich der Notwendigkeit, 30 bis 50 Prozent des Landes, des Süsswassers und der Ozeane der Erde zu erhalten, um die Widerstandsfähigkeit der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen auf globaler Ebene zu bewahren [C.3.6] 4) die Dringlichkeit von Massnahmen in diesem Jahrzehnt sowie bis 2035 hervorgehoben wurde, dem Jahr, in dem die Staaten ihre nächsten Beiträge im Rahmen des Pariser Abkommens bekannt geben werden [B.6.1] Kontakt: Lydia Ebersbach, Kommunikationsberaterin beim WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch Thomas Häusler, Klima- und Energieexperte beim WWF Schweiz, thomas.haeusler@wwf.ch Zusätzliche Informationen Der Weltklimarat (IPCC) ist das UN-Gremium zur Bewertung der wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel. Er wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie gegründet, um politischen Entscheidungsträgern regelmässige wissenschaftliche Bewertungen des Klimawandels, seiner Auswirkungen und Risiken zu liefern und Anpassungs- und Eindämmungsstrategien vorzuschlagen. IPCC-Sachstandsberichte sind regelmässige Bewertungen der neuesten Erkenntnisse über den Klimawandel, seine Ursachen, mögliche Auswirkungen und Handlungsoptionen. Die Synthese des sechsten Sachstandsberichts berücksichtigt die Ergebnisse der letzten drei Teilberichte, die in den Jahren 2021 und 2022 veröffentlicht wurden, sowie drei frühere Sonderberichte. Weitere Informationen über den IPCC finden Sie hier. Sechs wichtige Erkenntnisse aus den Berichten der drei Arbeitsgruppen des IPCC AR6: Die globalen Emissionen waren zwischen 2010 und 2019 höher als in jedem anderen Jahrzehnt der Menschheitsgeschichte. Quelle: IPCC WG3 Die Natur hat in den letzten 10 Jahren 54 Prozent der vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen absorbiert. 31 Prozent werden von terrestrischen Ökosystemen, einschliesslich Pflanzen, Tieren und Böden, gebunden, und die anderen 23 Prozent werden vom Meer aufgenommen. Quelle: IPCC WG2 Ungefähr 3,3 bis 3,6 Milliarden Menschen leben in Gebieten, die durch die Klimaerwärmung stark gefährdet sind. Quelle: IPCC WG2 Die Landwirtschaft und die Erzeugung von Nahrungsmitteln ist für etwa ein Drittel (23 bis 42 Prozent) der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Quelle: IPCC WG3 Es gibt in jedem Wirtschaftsbereich Lösungen, um die Emissionen bis 2030 im Einklang mit einem 1,5-Grad-Pfad zu halbieren. Quelle: IPCC WG3 Zwischen 2010 und 2019 sind die Kosten für Solarenergie und Lithium-Ionen-Batterien (die zur Energiespeicherung verwendet werden) um enorme 85 Prozent gesunken, während die Kosten für Windenergie um 55 Prozent gefallen sind. Quelle: IPCC WG3 Der WWF-Bericht "Die Verbündete unseres Klimas" stützt sich auf die Arbeit des IPCC, um die miteinander verknüpften Krisen der Klimaerwärmung und des Verlusts der biologischen Vielfalt aufzuzeigen – beide Krisen sind vom Menschen verursacht.
    /de/medien/wwf-appelliert-an-regierungen-die-erkenntnisse-der-klimaforschung-ernst-zu-nehmen-und-zu-handeln
  • Roter Drachenkopf

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Roter Drachenkopf bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/roter-drachenkopf
  • Unabhängige Untersuchung

    Unabhängige Untersuchung
    /de/menschenrechte/unabhaengige-untersuchung
  • Gewinnen Sie Tickets für die Vernissage der photo26

    Erleben Sie die grösste Werkschau für Schweizer Fotografie und unsere WWF-Sonderausstellung! Mit etwas Glück gewinnen Sie 2x2 Tickets für die exklusive Vernissage am 5. Februar 2026 im Kongresshaus Zürich.
    /de/stories/gewinnen-sie-tickets-fuer-die-vernissage-der-photo26
  • Unterwasserwelt in Zahlen

    Unterwasserwelt in Zahlen
    /de/stories/unterwasserwelt-in-zahlen
  • Gesünder dank neuen Biogasöfen

    Klimaschutz konkret: In Nordindien haben Reisbauern ihre alten Holzöfen durch neue Biogas-Anlagen ersetzt.
    /de/stories/gesuender-dank-neuen-biogasoefen
  • 6 Tipps für eine nachhaltige Adventszeit

    Die Tage werden kürzer, es weihnachtet langsam, wir freuen uns auf die Festtage und überlegen uns, was wir unseren Liebsten schenken wollen. Damit diese Zeit der Freude nicht auf Kosten der Umwelt geht, haben wir für Sie sechs Tipps für eine nachhaltige Adventszeit zusammengestellt.
    /de/stories/6-tipps-fuer-eine-nachhaltige-adventszeit
  • Unsere Projekte

    Wir arbeiten mit Menschen auf der ganzen Welt zusammen, von der lokalen bis zur globalen Ebene, um unsere Natur zu schützen. Hier finden Sie eine Auswahl unserer aktuellen nationalen und internationalen Projekte.
    /de/unsere-projekte
  • Barramundi

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Barramundi bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/barramundi
  • Wie der Bundesrat die Umwelt kaputtsparen will

    Der Bund schlägt für 2026 massive Kürzungen vor. Diese treffen Natur und Klima besonders hart. Konkret wird veranschlagt, eine Milliarde weniger für die Umwelt und den ÖV auszugeben. Der WWF ist alarmiert. Hier sind fünf besonders absurde Folgen des zukunftsfeindlichen Sparhammers:
    /de/stories/wie-der-bundesrat-die-umwelt-kaputtsparen-will
  • Ausflugsziel Thur - Biodiversität pur

    Unser Wandertipp: Von der Quelle bis zum ersten Wasserkraftwerk zeigt sich die Thur von ihrer schönsten und natürlichsten Seite.
    /de/projekte/ausflugsziel-thur-biodiversitaet-pur
  • Mein Steak und der Regenwald – 10 Mythen über die Zerstörung der Wälder

    Brände wüten im Amazonas, Rinderherden weiden, wo einst üppiger Tropenwald stand, Palmölplantagen erstrecken sich kilometerweit über tropische Inseln. Irgendwie hängt unser Konsum mit der Zerstörung der Wälder zusammen, und wir müssen handeln. Aber was sind die Fakten und was sind die Mythen über die Zerstörung unserer Wälder?
    /de/stories/mein-steak-und-der-regenwald-10-mythen-ueber-die-zerstoerung-der-waelder
  • Regionale WWF-Sektionen

    Die 23 kantonalen WWF-Sektionen setzen mit Ehrenamtlichen und Freiwilligen die Ziele des WWF Schweiz auf lokaler Ebene um.
    /de/ueber-uns/regionale-wwf-sektionen
  • Ökostrom - Saubere Energie für eine umweltfreundliche Zukunft

    Mit Ökostrom aus Energiequellen wie Wasser, Sonne, Biomasse und Wind lassen sich Kohle- und Kernkraftwerke einsparen. Ökostrom ist breit verfügbar.
    /de/unsere-ziele/oekostrom-saubere-energie-fuer-eine-umweltfreundliche-zukunft