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Wir haben 928 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • WWF-Patenschaften

    Mit Ihrer Patenschaft unterstützen Sie den WWF dabei, wertvolle Lebensräume und bedrohte Tierarten zu schützen und zu bewahren.
    /de/mitgliedschaften/wwf-patenschaften
  • Ausflugsziel Inn - alpines Auenparadies

    Unser Wandertipp: Lassen Sie sich von seltenen Tieren und Pflanzen in den Auen überraschen und erkunden Sie gelungene Revitalisierungen am Hauptgewässer des Engadins. Inspiration am Inn!
    /de/projekte/ausflugsziel-inn-alpines-auenparadies
  • Ausflugsziel Glenner - prächtige Auen

    Unser Wandertipp: Wilde Wasser und prächtige Auen: Das erwartet Sie am Glenner - dem letzten ungebändigten Zufluss des Vorderrheins.
    /de/projekte/ausflugsziel-glenner-praechtige-auen
  • Ausflugsziel Emme - unberechenbare Perle

    Unser Wandertipp: Wandern, wo sich der Auerhahn und die Gämse an der Gewässerperle treffen.
    /de/projekte/ausflugsziel-emme-unberechenbare-perle
  • «Natur verbindet»: Landwirtschaft und Biodiversität

    Für die Natur, für die Landwirtschaft, für die Gesellschaft: Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Freiwilligen des WWF Hand in Hand: Sie pflanzen gemeinsam Hecken und Obstgärten, pflegen Wiesen und Weiden, installieren Nistkästen und bekämpfen Neophyten. «Natur verbindet» ist ein partizipatives Projekt, mit welchem der WWF die Biodiversität in unserer Kulturlandschaft fördert.
    /de/projekte/natur-verbindet-landwirtschaft-und-biodiversitaet
  • Auf den Spuren des Luchses

    Zum Internationalen Tag des Luchses am 11. Juni nehmen wir Sie mit ins St. Galler Rheintal: Gemeinsam mit der Luchs-Expertin Ursula Sterrer von Kora.
    /de/stories/auf-den-spuren-des-luchses
  • Verschmutzung der Meere

    Die Meere werden von Tag zu Tag mehr zur Müllhalde der Erde. Die Auswirkung der Meeresverschmutzung auf unsere Ozeane ist enorm.
    /de/unsere-ziele/verschmutzung-der-meere
  • Versprochen? Gehalten! Positive Jahresbilanz zum Engagement der Partnerunternehmen

    WWF und Unternehmen - Der Partnerschaftsbericht 2024: Der WWF begleitet ausgewählte Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit – und setzt mit ihnen ambitionierte Ziele. Ob diese auch eingehalten werden, prüfen wir einmal im Jahr.Mit elf Unternehmen hat der WWF Schweiz im vergangenen Geschäftsjahr zusammengearbeitet. Sechs davon hat der WWF bei tiefgreifenden Änderungen begleitet – beispielsweise um mehr gegen Abholzung, Überfischung, Wasserknappheit, Klimaerhitzung und den Verlust der Artenvielfalt zu erreichen. Die Partnerunternehmen zeigen viel Einsatz im Bereich Klimaschutz und darin, ihre Strategien für Nachhaltigkeit zu schärfenBeim Schutz der Biodiversität, der Transparenz in den Lieferketten und beim politischen Engagement für die Umwelt wünscht sich der WWF noch deutlich mehr Engagement der Unternehmen.Die Detailhändler müssen es den Konsument:innen durch gezielte Massnahmen und bessere Angebote leichter machen, auf pflanzliche Alternativen umzusteigen.Zitate Thomas Vellacott, CEO beim WWF Schweiz:«Ohne eine gesunde Natur gibt es keine gesunde Wirtschaft. Unternehmen haben deshalb ein ureigenes Interesse daran, die Grundlage für ihr Wirtschaften zu erhalten. »«Langfristig werden nur Firmen erfolgreich sein, die Klima- und Biodiversitätsschutz in ihr Wirtschaften integrieren.»«Es freut mich, dass sich immer mehr Unternehmen ihrer Verantwortung bewusst sind und mehr für Klimaschutz und den Erhalt der Artenvielfalt tun. Mit unserer breiten Expertise begleiten wir solche Unternehmen auf ihrem Weg.» Zitate Tanja Diethelm, Co-Leiterin Corporate Relations beim WWF Schweiz«Durch die langjährigen Partnerschaften mit Coop, Migros und Lidl konnte gemeinsam schon viel bewegt werden. Aber es bleibt nach wie vor viel zu tun. Wenn es die Detailhändler schaffen, noch genauer hinzuschauen, aus welchen Quellen sie Rohstoffe wie Soja, Palmöl, Kaffee oder Holz beziehen, können sie dazu beitragen, die Natur besser zu schützen.»«Wir wünschen uns noch mehr Ambitionen beim Thema Ernährung. Fleisch verursacht viele Probleme. Jedes Jahr werden etwa zehn Millionen Hektar wertvolle Naturlandschaften vor allem in tropischen Ländern vernichtet, um Weideland für Rinder zu schaffen und Soja als Futtermittel anzubauen. Es gibt aber attraktive Alternativen zu Fleisch, die die Händler besser präsentieren und bewerben könnten, um Konsument:innen den Umstieg zu erleichtern.»Die Schweizer Wirtschaft und ihre Wirkung auf die UmweltSo klein die Schweiz flächenmässig sein mag, gemessen an ihrer Wirtschaftskraft ist sie ein Gigant. Grosse Konzerne beziehen ihre Rohstoffe aus dem letzten Winkel der Welt und verkaufen sie ebenso global. Finanzinstitutionen entscheiden, in welche Sektoren und Geschäftsmodelle Geld investiert wird. Und weil fast zwei Drittel aller Rohstoffe über die Tische Schweizer Rohstoffhändler gehen, haben auch sie ein gewaltiges Potenzial, positive Standards zu setzen und einzufordern. Verändern die Schweizer Konzerne ihre Praktiken – entscheiden sie sich zum Beispiel für Rohstoffe aus abholzungsfreien Gebieten oder wählen sie alternative Transportmittel – dann ist ihr Potenzial, wirkliche Veränderungen zu schaffen, riesengross.Der WWF arbeitet aus diesem Grund mit ausgewählten Unternehmen zusammen und unterstützt sie dabei, bessere Entscheidungen zu treffen, von denen letztlich wir alle profitieren. Grundlage für solche sogenannten “transformativen Partnerschaften” sind ambitionierte Ziele. Dazu gehört zum Beispiel, Produkte zu vermeiden, die mit Abholzung verbunden sind, und verbindliche Reduktionsziele für klimaschädliche Emissionen zu setzen. Während es bei den Klimazielen voran geht, sind es zwei Themen, bei denen wir uns vor allem von den Detailhändlern mehr Engagement wünschen: Zum einen braucht es mehr und bessere Angebote, die es den Konsument:innen erleichtern, pflanzliche Alternativen zu wählen. Und auch beim Thema Biodiversität – also der Erhaltung unserer Artenvielfalt – gibt es noch viel zu tun. Wir ermuntern unsere Partner entsprechend, sich auch bewusster für die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten einzusetzen. Denn jedes Insekt, das ausstirbt, ist Teil eines grossen Kreislaufes, zu dem wir letztlich auch selbst gehören. Nachfolgend eine Auswahl, was die WWF-Partnerunternehmen in jüngster Vergangenheit erreicht haben: Seit Anfang 2017 arbeiten Lidl Schweiz und WWF Schweiz zusammen. Seither wurden ambitionierte Ziele im Bereich Nachhaltigkeit gesetzt und viele Meilensteine erreicht. Fortschritte gibt es zum Beispiel im Bereich Fisch & Seafood. Entsprachen 2021 noch etwa 82 Prozent des gesamten Seafood-Sortiments von Lidl Schweiz den WWF Mindestanforderungen, so waren es im Jahr 2023 schon fast 96 Prozent. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird international auf alle 31 Lidl-Länder ausgeweitet.Im 2023 wurde die Zusammenarbeit zwischen Migros und dem WWF auf die gesamte Migros-Gruppe ausgeweitet. Unter anderem wurden mit Migrolino und der Migrosbank "Nachhaltigkeitssprints" zur Analyse und Förderung relevanter Nachhaltigkeitsthemen durchgeführt.Die Partnerschaft mit Coop zeigt ganz besonders im Seafood Bereich grosse Erfolge. Stammten 2019 noch weniger als 60 Prozent des Coop Seafood Sortiments aus empfehlenswerten Quellen gemäss WWF, sind es Ende 2023 schon über 77 Prozent. Damit geht Coop weit über die Mindestanforderungen des WWF hinaus.Seit Jahren unterstützt der WWF Emmi bei ihren Nachhaltigkeitszielen. 2023 wurden neu auch spezifische Ziele für nachhaltige Milch in den bedeutendsten ausländischen Märkten entwickelt. Mit einem klaren Fokus auf relevante Indikatoren wie bspw. Klima arbeitet Emmi nun auf internationaler Stufe umfassend daran, die ökologischen und sozialen Auswirkungen ihrer Produkte zu identifizieren und kontinuierlich zu verbessern.Im ersten Jahr des SIG-Waldprojekts in Mexiko wurden wichtige Fortschritte erzielt: Dank einer umfassenden Waldflächenerfassung und Lebensraumanalyse des Jaguargebietes konnten die Prioritätsgebiete für Aufforstungsmassnahmen identifiziert werden. Gleichzeitig wurden lokale Baumschulen etabliert und Hunderte von Setzlingen herangezogen, die bald in den Schlüsselgebieten gepflanzt werden. Auch lokale Gemeinschaften wurden durch Schulungen gestärkt, zu Themen wie Wildtierüberwachung, verbesserten Viehhaltungspraktiken und der Minderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Dieses Projekt dient als wegweisendes Beispiel für ganzheitliche Waldrestaurierung und Naturschutz in Mexiko. Im Jahr 2023 hat SV Group Fortschritte bei der Reduktion ihrer CO2-Emissionen erzielt. Dank einer verbesserten Planbarkeit der Anzahl Menüs und durch gezielte Massnahmen, wie zum Beispiel den Ausbau des vegetarischen und veganen Angebots, konnte das Gastronomie- und Hotellerieunternehmen seine Emissionen weiter senken. Doch SV ruht sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Gemeinsam arbeiten wir an einer umfassenden Strategie und einem detaillierten Massnahmenplan, um die Ergebnisse in Zukunft noch schneller und effektiver zu verbessern.Seit 2023 arbeiten SWICA und der WWF gemeinsam an einem wegweisenden Projekt zur regenerativen Landnutzung. Im Fokus stehen dabei die Renaturierung und Aufwertung von Mooren sowie die Unterstützung von Landwirtschaftsbetrieben bei der Umstellung auf bodenschonende und umweltverträgliche Praktiken. Durch diese Zusammenarbeit fördern wir nicht nur gesunde Böden und Nahrungsmittel, sondern tragen auch zur Gesundheit der Menschen bei.Daneben hat der WWF Schweiz mit Cornèrcard, Feldschlösschen, Starbucks und der ZKB zusammengearbeitet. Der neue «Partnerschaftsbericht» wurde von PwC geprüft. Alle Partnerunternehmen und die gemeinsame Arbeit finden Sie unter https://www.wwf.ch/partnerKontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, 077 4350541
    /de/medien/versprochen-gehalten-positive-jahresbilanz-zum-engagement-der-partnerunternehmen
  • Unsere Projekte

    Wir arbeiten mit Menschen auf der ganzen Welt zusammen, von der lokalen bis zur globalen Ebene, um unsere Natur zu schützen. Hier finden Sie eine Auswahl unserer aktuellen nationalen und internationalen Projekte.
    /de/unsere-projekte
  • Umweltverträgliche Landwirtschaft

    Die Art, wie wir Landwirtschaft betreiben, hat einen grossen Einfluss auf die Natur und die Artenvielfalt. Der WWF Schweiz setzt sich deshalb für eine Landwirtschaft ein, die gesunde, saisonale und umweltverträgliche Produkte produziert.
    /de/projekte/umweltvertraegliche-landwirtschaft
  • «Challenge for Future»: Mitmachen fürs Klima!

    Der Klimawandel geht auch während der Coronakrise weiter. Und eines ist klar: Zurück zur Normalität ist keine Option, denn unser «normaler» Lebensstil zerstört den Planeten. Darum unterstützt der WWF den bunten Aktionstag von Klimastreik Schweiz für den Klimaschutz. Helfen auch Sie mit, das Klima zu schützen, und machen Sie am 15. Mai an der «Challenge for Future» mit.
    /de/stories/challenge-for-future-mitmachen-fuers-klima
  • Ausflugsziel Goldach – spektakuläre Schluchten im Osten

    Unser Wandertipp: Tiefe Schluchten und einzigartige Sandsteinformationen - die von der Goldach geformte Landschaft bietet spektakuläre Ansichten. Auf seinem Weg vom Appenzellerland bis zum Bodensee hat sich der Fluss tief in das Gestein eingefressen.
    /de/projekte/ausflugsziel-goldach-spektakulaere-schluchten-im-osten
  • Ausflugsziel Areuabach - rauschende Wasser

    Unser Wandertipp: Abwechslungsreich windet sich der Areuabach durch das längste noch unerschlossene Tal Graubündens ausserhalb des Nationalparks – folgen Sie seinem Lauf.
    /de/projekte/ausflugsziel-areuabach-rauschende-wasser
  • Ab in die Natur – draussen unterrichten

    Im Freien lernen heisst die unmittelbare Umwelt kennen, schätzen und respektieren zu lernen.
    /de/aktiv-werden/ab-in-die-natur-draussen-unterrichten
  • Collaborateur·trice scientifique pour la région vaudoise (60-70%)

    Dans le cadre d’un financement sur 5 ans, le WWF Suisse souhaite se doter d’un pôle de compétences dans les domaines de l’agriculture et de l’aménagement du territoire, ainsi que de renforcer la thématique Biodiversité-Faune pour la région vaudoise. La personne titulaire du poste travaillera en étroite collaboration avec la section vaudoise du WWF.
    /de/collaborateur-trice-scientifique-pour-la-region-vaudoise-60-70
  • Fünf Fragen zu TFA im Grundwasser

    Die neuesten Messungen des Bundesamts für Umwelt (BAFU) zeigen: Das Abbauprodukt Trifluoressigsäure (TFA) kommt flächendeckend im Schweizer Grundwasser vor, insbesondere in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft. Was ist TFA und welche Folgen hat es?
    /de/stories/fuenf-fragen-zu-tfa-im-grundwasser
  • Das Schweigen der Vielfalt

    Arten verschwinden lautlos. Vielleicht kommt der Schutz der Natur im Parlament deshalb viel zu oft zu kurz. Und dies trotz ihrem fatalen Zustand: Mehr als ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz ist gefährdet oder bereits ausgestorben.
    /de/stories/das-schweigen-der-vielfalt
  • Ausflugsziel Ägera/Gérine - die Dynamische

    Unser Wandertipp: Folgen Sie dieser Gewässerperle durch den Plasselbschlund bis zu den wundervollen Auengebieten bei Plasselb.
    /de/projekte/ausflugsziel-aegera-gerine-die-dynamische
  • Thunfisch, Atlantische Blauflossenthun, Rote Thun

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Thunfisch, Atlantische Blauflossenthun, Rote Thun bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/thunfisch-atlantische-blauflossenthun-rote-thun
  • Fischratgeber

    Erkundigen Sie sich in unserem Ratgeber, welche Fische und Meeresfrüchte Sie bedenkenlos konsumieren können.
    /de/fischratgeber
  • Die Weltreise einer Meeresschildkröte

    37'000 Kilometer weit ist Yoshi geschwommen. Meeresforscher und Biologinnen konnten sie dank eines Senders begleiten. Erfahren Sie mehr über diese wundersame Reise und ihre Bedeutung für den Meeresschutz.
    /de/stories/die-weltreise-einer-meeresschildkroete
  • Die Macht des Geldes

    Noch immer finanzieren Schweizer Banken und Investoren umweltschädliche Aktivitäten wie die Abholzung des Regenwalds oder die Ölförderung. Damit befeuert der Finanzsektor die Klimakrise. Es ist höchste Zeit, das zu ändern.
    /de/stories/die-macht-des-geldes
  • So schützen Sie das Klima

    Gemeinsam gestalten wir die Welt, jeden Tag aufs Neue. Lassen Sie sich inspirieren und engagieren Sie sich ebenfalls – fürs Klima und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.
    /de/stories/so-schuetzen-sie-das-klima
  • Unsere Projekte: Schweiz und Europa

    In den Bergmassiven Europas haben zahlreiche spezialisierte Pflanzen und Tiere ihren Lebensraum, die es nirgends sonst auf der Welt gibt. Die Alpen sind nicht nur ein wertvoller Lebensraum und unverzichtbarer Wasserspeicher, sondern auch ein Ort der Erholung für die Menschen. Gleichzeitig steht das Massiv als das weltweit am intensivsten genutzte Gebirge vor enormen Herausforderungen.
    /de/wo-wir-arbeiten/unsere-projekte-schweiz-und-europa
  • Weltweit im Einsatz für den Umweltschutz: das WWF-Jahr 2022

    Das Jahresende naht – Zeit, einen Blick zurück auf das Jahr 2022 zu werfen. Dank Ihrer Unterstützung war der WWF auch dieses Jahr weltweit präsent und konnte sich für den Schutz der Umwelt einsetzen. Gerne zeigen wir Ihnen hier sieben Erfolgsgeschichten.
    /de/stories/weltweit-im-einsatz-fuer-den-umweltschutz-das-wwf-jahr-2022
  • Werden Sie WWF Mitglied

    Als Mitglied ermöglichen Sie die kontinuierliche Natur- und Umweltschutzarbeit des WWF – für die Zukunft unserer Erde. Gemeinsam schützen wir die Umwelt und gestalten eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen.
    /de/mitgliedschaften
  • Blaue Korridore – Wanderrouten für Wale

    Wale legen zwischen ihren unterschiedlichen Lebensräumen tausende Kilometer zurück. Diese Wanderungen vernetzen Gebiete, in denen sich die Meeressäuger ernähren, sich paaren, ihre Jungen gebären und aufziehen. Die Reisen sind für die Tiere lebensnotwendig, bergen aber viele tödliche Gefahren. Um die Wale zu schützen, setzt sich der WWF für sichere Wanderrouten, sogenannte «Blaue Korridore» ein.
    /de/projekte/blue-corridor-eine-wanderroute-fuer-wale
  • Partnerschaft SIG 2021

    SIG tritt dem Forests Forward Programm des WWF bei und fördert den Aufbau resilienter Wälder auf der ganzen Welt.
    /de/partner/partnerschaft-sig-2021
  • Partnerschaft SIG 2022

    SIG tritt dem Forests Forward Programm des WWF bei und fördert den Aufbau resilienter Wälder auf der ganzen Welt.
    /de/partner/partnerschaft-sig-2022
  • Partnerschaft SIG 2023

    SIG tritt dem Forests Forward Programm des WWF bei und fördert den Aufbau resilienter Wälder auf der ganzen Welt.
    /de/partner/partnerschaft-sig-2023