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Wir haben 1103 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Ausflugsziel Rèche - intakte Rarität
Unser Wandertipp: Die Rèche ist eine Rarität: ein komplett natürliches Gewässer, das Lebensraum ist für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen.
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Der Schweizer Finanzsektor investiert in die Klimakrise
Investments und Finanzierungen, die Schweizer Pensionskassen, Versicherungen, Banken und Vermögensverwaltende anbieten und tätigen, befeuern die Klimakrise, anstatt die Schweiz beim Erreichen der gesteckten Klimaziele zu unterstützen. Das zeigen die heute vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlichten Klimatests.
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Thunfische – Geschmeidig, schnell und stark
Sie bewegen sich unglaublich schnell durch die Weltmeere und jagen ihrer Beute nach. Heute sind viele Bestände durch die zu intensive Fischerei gefährdet.
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Berner Wisente ziehen in die kaukasische Wildnis
Gemeinsame Medienmitteilung des WWF Schweiz und Tierpark Bern Zwei Wisente aus dem Berner Tierpark erkunden seit gestern, 24. Nov. 2021 gemeinsam mit sieben weiteren Artgenossen aus europäischen Zoos die Weiten der abgelegenen Bergwälder im nordöstlichen Aserbaidschan. Vor mehr als 90 Jahren wurde der letzte Wisent im Kaukasus geschossen. Nun ist es dem WWF in Zusammenarbeit mit dem Tierpark Bern und dem Tierpark Berlin gelungen, Wisente aus europäischen Zoos in ihre angestammte Heimat zu bringen. Bereits im Frühjahr 2022 sollen die Tiere aus dem Akklimationsareal in die Kernzone des Shahdag Nationalpark ausgewildert werden.
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Gewinner und Verlierer im Jahr 2017
Im Jahr 2017 erreicht die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen neuen Höchststand. Das massenhafte Sterben findet nicht nur in fernen Ländern, sondern auch direkt vor unserer Haustür statt. Der WWF zieht Bilanz und macht Gewinner und Verlierer aus. Zu den Verlierern gehören Schuppentiere und Fluginsekten, auf dem Gewinnerpodest nehmen der Kaukasus Leopard und der Blaukehlara Platz.
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WWF-Kommentar: Ständerat will Klimaschutz abbauen
Gestern debattierte der Nationalrat in einer Sondersession über Lösungen für die Klimakrise, heute votiert der Ständerat im sogenannten Entlastungspaket für weitere Rückschritte. Unter dem Strich soll deutlich weniger Geld in die Sanierung von Gebäuden und den Naturschutz investiert werden als heute. Damit kommen enorme Folgekosten auf uns zu. Um dies zu vermeiden, muss die Finanzkommission des Nationalrats nun korrigieren.
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Nachhaltiges Wirtschaften ist in
In der Schweiz machen Industrie und Dienstleistung 29 Prozent aller Treibhausgasemissionen aus. Weltweit sind es rund 44 Prozent. Für eine nachhaltige Wirtschaft, die die Belastbarkeitsgrenzen des Planeten respektiert, braucht es eine Transformation hin zu ressourcenschonenden, klimafreundlichen und sozialverträglichen Produkten und Geschäftsmodellen. Darüber sind sich der WWF und seine Partner einig. Heute wird der von PwC auditierte «WWF-Partnerschaftsbericht 2019» publiziert.
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Notruf der Natur: WWF Living Planet Report zeigt 73 Prozent Rückgang bei Wildtierpopulationen
In den vergangenen 50 Jahren ist die durchschnittliche Grösse der beobachteten Wildtierpopulationen um 73 Prozent zurückgegangen. Zudem stehen wichtige Ökosysteme auf der ganzen Welt vor dem Kollaps. Diesen katastrophalen Trend zeigt der heute veröffentlichte WWF Living Planet Index, der 35’000 Populationstrends und 5495 Arten von Amphibien, Vögeln, Fischen, Säugetieren und Reptilien umfasst.Unser Ernährungssystem und der fortschreitende Klimawandel sind wesentliche Ursachen für den wachsenden Druck auf die beobachteten Populationen.Bei den Ökosystemen ist der Rückgang in Seen und Flüssen mit 85% am stärksten, gefolgt von Land- (69%) und Meeresökosystemen (56%); Regional sind die stärksten Rückgänge in Lateinamerika und der Karibik (95%), Afrika (76%) und Asien-Pazifik (60%) zu beobachten. Konkret gibt es 57 % weniger Karettschildkröten in Australien und 65% weniger Flussdelfine im Amazonasgebiet.Kipp-Punkte: Weltweit drohen wichtige Ökosysteme kritische Schwellen zu überschreiten, mit irreversiblen Konsequenzen und potenziell globalen Auswirkungen.Nötig sind mehr Anstrengungen zum Schutz und zur Renaturierung von Ökosystemen, eine Stärkung der regenerativen Landwirtschaft und deutlich mehr Massnahmen im Bereich Klimaschutz – prioritär der Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduktion von klimaschädlichen Emissionen.
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Walddessert aus Bucheckern
Herbstkompott mit gerösteten Bucheckern: Kochen Sie ein leckeres Walddessert über dem Feuer.
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Orang-Utan – Der Waldmensch
Orang-Utans werden als gemächlich, friedlich und vorausplanend charakterisiert. Die in Asien lebenden Orang-Utans unterscheiden sich in vielem von Gorillas oder Schimpansen.
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Mit lebenden Schlangen und Cobra-Wein im Koffer
Eine Korallenkette für die Grossmutter? Eine Flasche Skorpion-Whiskey für den Kumpel? Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür und viele Schweizer Tourist:innen zieht es an die warme Sonne in Südostasien oder in Afrika. Oft bringen sie von ihren Ferien Andenken mit. Meistens wissen sie aber nicht, dass diese zur Ausbeutung der Natur, Bedrohung von Arten oder zu Tierleid beigetragen haben. Der aktualisierte WWF-Ratgeber für Souvenirs schafft Orientierung.
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Gorillas – Die grössten Menschenaffen
Gorillas sind uns im Verhalten verblüffend ähnlich. Kein Zufall, nach den Bonobos und den Schimpansen sind sie unsere nächsten Verwandten.
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Kaukasus: Schutz des Persischen Leoparden
Der WWF schafft im südlichen Kaukasus Schutzgebiete und verbindende Korridore, damit die Persischen Leoparden wieder ein zuhause haben und sich vermehren können.
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Freiwillige stärken den Herdenschutz – und den sozialen Zusammenhalt
Immer mehr Menschen unterstützen die Alp-Bewirtschafter:innen beim Schutz ihrer Tiere vor Wolf und Luchs – mit Erfolg.
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WWF setzt auf messbare Ziele und Fortschritte – der neue Partnerschaftsbericht 2020
Für eine nachhaltige Wirtschaft, die die Belastbarkeitsgrenzen des Planeten respektiert, braucht es eine Transformation hin zu ressourcenschonenden, klimafreundlichen und sozialverträglichen Produkten und Geschäftsmodellen. Darüber sind sich der WWF und seine Partner einig. Heute wird der von PwC auditierte «WWF-Partnerschaftsbericht 2020» publiziert.
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Weltnaturschutztag: 5 Gründe für den Artenschutz
Zum morgigen Weltnaturschutztag (3. März) listet der WWF fünf Gründe auf, warum wir ohne den Schutz von Wildtieren nicht leben können. Denn die Vielfalt an Arten und Lebensräumen ist für uns Menschen relevant:
/de/medien/weltnaturschutztag-5-gruende-fuer-den-artenschutz -
Ausflugsziel Inn - alpines Auenparadies
Unser Wandertipp: Lassen Sie sich von seltenen Tieren und Pflanzen in den Auen überraschen und erkunden Sie gelungene Revitalisierungen am Hauptgewässer des Engadins. Inspiration am Inn!
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Kleinster Schweinswal kurz vor Ausrottung: Nur noch 30 Vaquitas
Laut aktuellen Schätzungen ist die Zahl der kleinsten Schweinswale der Welt, der Vaquitas, innerhalb von nur einem Jahr um 50 Prozent auf nun mehr dreissig erwachsene Tiere eingebrochen. Der WWF warnt daher, dass eine weitere, charismatische Tierart kurz vor der Ausrottung steht.
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Tag des Artenschutzes: Fünf Beispiele, die den WWF positiv stimmen
Heute jährt sich zum dritten Mal der Internationale Tag des Artenschutzes (World Wildlife Day). Obwohl der im letzten Oktober publizierte Living Planet Report ein düsteres Szenario für die Artenvielfalt aufzeigt (innerhalb von 40 Jahren sind die untersuchten Wirbeltierarten im Schnitt um 58 Prozent zurückgegangen), nutzt der WWF den heutigen Tag, um fünf grosse Erfolge aus dem letzten Jahr zu reflektieren.
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WWF-Bericht zu Artenvielfalt, Kaffee und Krokodil und Lesula-Affe: 742 neue Arten
Im afrikanischen Kongobecken hat man innert zehn Jahren 742 neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Ein neuer WWF-Bericht feiert die bemerkenswerte Artenvielfalt in der Region. Und weist gleichzeitig auf die Dringlichkeit hin, eines der weltweit wichtigsten Ökosysteme besser zu schützen.
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Luchs in der Schweiz: Mehr als ein Wildtier – ein Symbol für intakte Natur
Der Luchs (lynx, lynx) gehört zur Schweiz – er fasziniert und bereichert unsere Natur. Am morgigen Tag des Luchses feiern wir seine Rückkehr, schaffen Verständnis für seine Lebensweise und laden Gross und Klein ein, ihm bei zahlreichen Veranstaltungen näherzukommen. Sein langfristiges Überleben ist noch längst nicht gesichert - es braucht jetzt Engagement für seine Zukunft!
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Schweizer Stimmvolk stärkt Schutz von wildlebenden Tieren
Das Nein zum Jagdgesetz stärkt den Natur- und Artenschutz in der Schweiz. Es macht klar, dass Bundesrat und Parlament den Schutz der Arten nicht verwässern dürfen, sondern mehr tun müssen für die bedrohte Biodiversität. Das Nein-Komitee und die Naturschutzorganisationen möchten den Dialog neu aufnehmen und zusammen mit den Jagdverbänden rasch an einer besseren Revision des Jagdgesetzes und am dringend nötigen verstärkten Schutz der biologischen Vielfalt arbeiten.
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Der Trend hält an: 2024 erneut weniger Risse von Nutztieren
Zahlen aus den Kantonen Wallis und Graubünden per Ende August 2024 zeigen: Die Anzahl Risse durch Wölfe geht weiter zurück. Dies, obwohl der Wolfsbestand noch immer leicht zunimmt. Im Wallis sind 15 Prozent weniger Risse zu verzeichnen als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr, im Kanton Graubünden sogar 35 Prozent weniger. Bereits 2023, also vor Beginn der proaktiven Wolfsregulierung, waren die Risse gegenüber 2022 deutlich gesunken. Die Zahlen unterstreichen die Wirksamkeit des Herdenschutzes.
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Bartgeier im Höhenflug, Haie im Abwärtstrend: Die Gewinner und Verlierer im 2021
Für Haie und Rochen war 2021 kein gutes Jahr. Der Bartgeier und der Iberische Luchs gehören zu den Gewinnern im Tierreich, wie die Jahresbilanz 2021 des WWF zeigt.
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Der WWF zeigt sich online in neuem Kleid
Der WWF Schweiz ist mit einem komplett neuen Web-Auftritt online. Darin präsentiert er seine Arbeit in multimedialen Geschichten. Vom Regenwald bis zum Eisbär stellt der WWF auf bildstarken Seiten alle Themen vor, für die er sich stark macht.
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Lemuren – Einzigartig und vielfältig
Lemuren sind einzigartige Primaten, die nur auf Madagaskar vorkommen. Ihr Lebensraum wird jedoch zerstört. Die meisten Lemuren-Arten sind heute gefährdet.
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Kalte Bäche für heisse Tage: Warum die Politik jetzt umdenken muss
Die aktuelle Hitzewelle zeigt einmal mehr: viele Schweizer Flüsse führen zu wenig Wasser. Das bedroht Tiere und Pflanzen – und langfristig auch uns. Was jetzt passieren muss, damit unsere Gewässer überleben.
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Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren
Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren
/de/medien/umweltkrise-wwf-fordert-finma-und-snb-auf-ihr-mandat-zu-respektieren -
Food Waste
Zu krumm, zu klein, zu hässlich: Die Gründe für das Wegwerfen von Lebensmitteln sind unzählig, sinnvoll sind sie oft nicht.
/de/unsere-ziele/food-waste -
«Nein zum missratenen Jagdgesetz»
Das NEIN-Komitee gegen das missratene Jagdgesetz hätte eine vernünftige Regelung im Umgang mit dem Wolf begrüsst. Doch die Revision geriet zum völlig unverständlichen Angriff auf zahlreiche Arten geschützter Tiere. Und dies in Zeiten grosser Sorge um die Biodiversität! Die Abschaffung von Bundeskompetenzen bei Abschüssen geschützter Tiere und neue, unklare Formulierungen im Gesetz verletzen die Rechtssicherheit und fördern willkürliche Entscheide. Auch dem Schutz des Bergwaldes und der Landwirtschaft erweist das Gesetz einen Bärendienst.
/de/medien/nein-zum-missratenen-jagdgesetz