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Wir haben 417 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Sieben Energie-Mythen unter der Lupe

    Energie ist seit Jahrzehnten ein Megathema. Mit der Klimakrise ist die Diskussion darüber noch wichtiger geworden. Zeit, um zentrale Fragen in der Energiediskussion zu beantworten. von Marie Seidel
    /de/stories/sieben-energie-mythen-unter-der-lupe
  • Unter Wasser mit den Meeresschildkröten

    Tauchen Sie mit uns ab und folgen Sie «unserer» Meeresschildkröte durch die Weltmeere von ihrer Geburt bis zur Eiablage. Dabei zeigt sich: Nicht nur die Klimaerhitzung bringt das fragile Gleichgewicht der Ozeane und ihrer Bewohner durcheinander, auch die industrielle Fischerei und Plastikmüll sind eine massive Bedrohung.
    /de/stories/unter-wasser-mit-den-meeresschildkroeten
  • Pestizidcocktails in kleinen Fliessgewässern der Schweiz

    Medienmitteilung von WWF Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und BirdLife Schweiz Kleine Fliessgewässer in landwirtschaftlich geprägten Regionen sind heute so stark durch Pestizide belastet, dass das Überleben der Wasserorganismen gefährdet ist. Die Umweltverbände appellieren an die Politik und die Landwirte und Landwirtinnen: Es braucht dringend einen Paradigmenwechsel im Einsatz von Pestiziden.
    /de/medien/pestizidcocktails-in-kleinen-fliessgewaessern-der-schweiz
  • Ackerblumen kommen nun doch unter den Pflug

    Im letzten Moment verschiebt der Nationalrat die Einführung von 3.5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf dem Ackerland erneut. Die Agrarlobby könnte dies als Vorwand nutzen, um die Massnahme im Parlament ganz zu streichen. Die Umweltverbände erwarten, dass das Versprechen von Bundesrat und Parlament eingehalten wird.
    /de/medien/ackerblumen-kommen-nun-doch-unter-den-pflug
  • Treibhausgasinventar: Weiter wie bisher geht nicht

    Der Bund veröffentlicht heute das neue umfassende Treibhausgas-Inventar der Schweiz für das Jahr 2019. Für den WWF sprechen die Zahlen für sich: Klimapolitisch ist die Schweiz alles andere als vorbildlich.
    /de/medien/treibhausgasinventar-weiter-wie-bisher-geht-nicht
  • WWF zu Sustainable Finance: Schweizer Finanzplatz verliert Anschluss

    Sustainable Finance wird vermehrt auf internationaler Ebene diskutiert – so auch am nächsten G20 Treffen in Hamburg. In der Schweiz fehlen politische und regulatorische Rahmenbedingungen, um Sustainable Finance zu fördern. Daher unterbreitet der WWF sieben Politikempfehlungen, um der Schweiz und dessen Finanzplatz zu vergangener Stärke zu verhelfen.
    /de/medien/wwf-zu-sustainable-finance-schweizer-finanzplatz-verliert-anschluss-0
  • Schutz der Natur: In der Schweiz nur ein "Ja, aber"

    Ab Mittwoch wird in Montreal an der wichtigsten Uno-Konferenz zur Biodiversität (CBD COP15) seit 2010 um neue globale Ziele gerungen. Auch die Schweiz setzt sich für ehrgeizige Beschlüsse ein. Innenpolitisch drohen dagegen Rückschritte beim Naturschutz.
    /de/medien/schutz-der-natur-in-der-schweiz-nur-ein-ja-aber
  • Ein erster Schritt ist getan: Bund will schädliches Pestizid verbieten

    Nach langem Hin und Her hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) endlich entschieden, alle zwölf Bewilligungen für Pestizide mit den Wirkstoffen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl zu widerrufen. Die Behörde hat Greenpeace Schweiz und WWF Schweiz entsprechend informiert. Die beiden Umweltorganisationen hatten sich jahrelang für ein Verbot von Chlorpyrifos eingesetzt. Das in der Landwirtschaft eingesetzte Gift kann bei Embryonen und Kleinkindern das Gehirn schädigen. Und es ist hochtoxisch für Insekten, Vögel und Wassertiere. Der Entscheid ist zu begrüssen. Doch er reicht bei weitem nicht aus: Nun müssen weitere besonders problematische Pestizide aus dem Verkehr gezogen werden.
    /de/medien/ein-erster-schritt-ist-getan-bund-will-schaedliches-pestizid-verbieten
  • Tickende Zeitbombe PFAS: Jetzt braucht es eine mutige Politik

    Sogenannte Ewigkeitschemikalien gefährden unsere Gesundheit und Umwelt – und die Schweiz steht vor einer politischen Bewährungsprobe: Bringt der Nationalrat heute den Mut auf, die Bevölkerung konsequent zu schützen – oder knickt er vor Lobbyinteressen ein?
    /de/medien/tickende-zeitbombe-pfas-jetzt-braucht-es-eine-mutige-politik
  • COP30: Raus aus Kohle, Gas und Öl – schnell und gerecht

    Nächsten Montag beginnt in Belém, Brasilien, die 30. Weltklimakonferenz. Viele zentrale Punkte des Pariser Abkommens sind fertig verhandelt, doch die Welt setzt das Abkommen viel zu langsam um. Deshalb braucht es jetzt einen klaren Konsens für einen schnellen und gerechten Ausstieg aus den fossilen Energien.
    /de/medien/cop30-raus-aus-kohle-gas-und-oel-schnell-und-gerecht
  • Werkzeuge und Tipps für Unternehmen

    Werkzeuge und Tipps für Unternehmen
    /de/werkzeuge-und-tipps-fuer-unternehmen
  • Rotes Kreuz und WWF: Weltweite Allianz zur Bewältigung der Umweltkrise

    Über 3,3 Milliarden Menschen sind besonders verletzlich gegenüber Klimaveränderungen und extremen Wetterphänomenen. Naturbasierte Lösungen könnten die Intensität dieser Gefährdungen um 26 Prozent reduzieren. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) und des WWF. Der Bericht markiert den Auftakt einer weltweiten Partnerschaft zwischen IFRC und WWF.
    /de/medien/rotes-kreuz-und-wwf-weltweite-allianz-zur-bewaeltigung-der-umweltkrise
  • Beheizt und eingeflogen: WWF fordert Transparenz bei Früchten und Gemüse

    Transporte mit dem Flugzeug und Produkte aus fossil beheizten Gewächshäusern beeinflussen die Klimabilanz von Gemüse und Früchten stark, wie eine neue Studie der ETH Zürich zeigt. Der WWF fordert daher, dass die Detailhändler solche Früchte und Gemüse klar bezeichnen – oder noch besser – sie ganz aus dem Sortiment nehmen.
    /de/medien/beheizt-und-eingeflogen-wwf-fordert-transparenz-bei-fruechten-und-gemuese
  • Der Bundesrat missachtet gesetzliche Vorgaben

    Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz Der Bundesrat macht mit dem heute verabschiedeten Aktionsplan Pestizide einen ersten Schritt. Das anerkennen die Umweltverbände. Doch der Plan des Bunderates genügt bei weitem nicht, um das Pestizidproblem der Schweiz in den Griff zu kriegen. Davon sind die Umweltverbände überzeugt. Der Plan nimmt gesetzliche Mindestvorgaben nicht ernst und beinhaltet weder einen expliziten Trinkwasserschutz noch ein Verbot der giftigsten Pestizide.
    /de/medien/der-bundesrat-missachtet-gesetzliche-vorgaben
  • Senior Manager Climate & Business (80%)

    Unser Team will den Footprint reduzieren, indem wir zusammen mit fortschrittlichen Unternehmen die Ressourcen nachhaltig nutzen, die Umweltverschmutzung verringern und nachhaltigen Konsum fördern. Gleichzeitig mobilisieren wir Konsumentinnen und Konsumenten, ökologische Produkte zu wählen. Der WWF hat hierzu diverse Gütesiegel und Unternehmensplattformen ins Leben gerufen oder mitgestaltet, um mit neuen Netzwerken zum Handeln anzuregen und die Umweltziele besser zu erreichen. Dabei legen wir Wert darauf, ein kritischer Partner zu sein und unabhängig zu bleiben.
    /de/senior-manager-climate-business-80
  • Schweizer Landschaft wird zerstückelt: Bauten statt Biodiversität

    Der WWF Schweiz schlägt Alarm, denn wegen willkürlicher und lascher Raumplanung verschwinden in der Schweiz immer mehr Pflanzen und Tiere. Unsere Landschaften werden durch Bauten ausserhalb der Bauzone und intensiven Strassenbau zerschnitten, Lebensräume werden so unterbrochen oder verkleinert. Der Artenvielfalt geht’s ans Eingemachte, jetzt muss die Politik handeln, schreibt der WWF in einem aktuellen Bericht.
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  • CO2-Gesetz: zur Schadensbegrenzung zurück auf Feld 1

    CO2-Gesetz: zur Schadensbegrenzung zurück auf Feld 1
    /de/medien/co2-gesetz-zur-schadensbegrenzung-zurueck-auf-feld-1
  • WWF-Rating: Noch keine Bank auf Umwelt-Kurs

    Noch kann keine der grossen Schweizer Retailbanken den internationalen Klima- und Biodiversitätszielen gerecht werden. Das zeigt ein aktuelles Rating des WWF. Dabei hat gerade der Bankensektor einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Umweltschutz. Wie es besser geht und was Bankkund:innen jetzt tun können.
    /de/medien/wwf-rating-noch-keine-bank-auf-umwelt-kurs
  • Verschmutztes Trinkwasser wegen intensiver Landwirtschaft

    Unser Trinkwasser ist mit giftigen Pestiziden verschmutzt. Schuld daran trägt die intensive Landwirtschaft. Der WWF fordert einen radikalen Wandel.
    /de/medien/verschmutztes-trinkwasser-wegen-intensiver-landwirtschaft
  • Nationalrat geht beim Trinkwasserschutz in die richtige Richtung

    Die vier Umweltorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Greenpeace Schweiz begrüssen es, dass das Parlament den Trinkwasserschutz verbessert hat. Dies ist ein guter erster Schritt, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns. Der Ständerat muss die drängenden Herausforderungen nun auch mit der neuen Agrarpolitik AP22+ angehen.
    /de/medien/nationalrat-geht-beim-trinkwasserschutz-in-die-richtige-richtung
  • Energiewende-Index zeigt: Schweiz muss Ambitionen verdoppeln

    Die Schweiz ist noch weit weg vom Energiewende-Zielkurs, wie der aktualisierte Energiewende-Index zeigt: Insgesamt weisen vier der sieben Hauptindikatoren klar ungenügende Werte von 9 bis 58% des Zielpfads auf. Leichten Verbesserungen bei der Energieeffizienz stehen leichte Einbussen bei der erneuerbaren Energieproduktion gegenüber.
    /de/medien/energiewende-index-zeigt-schweiz-muss-ambitionen-verdoppeln
  • Gemeinsam Verantwortung übernehmen: WWF startet das Climate & Nature Collective

    Was wäre, wenn Unternehmen nicht nur ihre eigenen Emissionen senken, sondern ganze Regionen widerstandsfähiger machen könnten? Das neue Climate & Nature Collective macht genau das möglich und denkt Klima, Natur und Menschen zusammen. Coop ist als erste Partnerin bei der Lancierung dabei.
    /de/medien/gemeinsam-verantwortung-uebernehmen-wwf-startet-das-climate-nature-collective
  • Preise und Versandkosten

    Preise und Versandkosten
    /de/preise-und-versandkosten
  • In dieser Form unbrauchbar: Agroscope-Studie zur Trinkwasserinitiative

    Heute hat Agroscope eine Studie zu den Umweltfolgen der Trinkwasserinitiative veröffentlicht. Leider halten die darin getroffenen Grundannahmen einer näheren fachlichen Prüfung nicht stand und zielen an der Realität vorbei. Folglich lässt sich aus der Studie auch keine fundierte Einschätzung ableiten.
    /de/medien/in-dieser-form-unbrauchbar-agroscope-studie-zur-trinkwasserinitiative
  • Partnerschaft Simon-Kucher

    Simon-Kucher, eine globale Unternehmensberatung, unterstützt den WWF mit strategischer Beratung im Rahmen einer pro bono Partnerschaft. Diese Zusammenarbeit hat das Ziel, WWF-Büros weltweit dabei zu stärken, transformative Unternehmenspartnerschaften zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.
    /de/partner/partnerschaft-simon-kucher
  • Aktionsplan Biodiversität – nach einem Dutzend Jahren hat der Berg eine Maus geboren

    Der heute vom Bundesrat veröffentlichte Aktionsplan zur Strategie Biodiversität wird den grossen Herausforderungen zum Schutz der Biodiversität in der Schweiz nicht gerecht. Die Naturschutzorganisationen BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz kritisieren, dass die Massnahmen grosse Lücken aufweisen. Sie seien unzureichend und zu unverbindlich. Die zusätzlich gesprochenen Mittel seien dringend nötig, reichten aber nicht, um auch nur die wichtigsten Massnahmen umzusetzen.
    /de/medien/aktionsplan-biodiversitaet-nach-einem-dutzend-jahren-hat-der-berg-eine-maus-geboren
  • Alarmierend: Pestizidcocktail belastet Schweizer Bäche massiv

    Die Umweltbelastung durch den Pestizideinsatz in der Schweizer Landwirtschaft ist weit dramatischer als bisher angenommen. Das zeigen einmal mehr zwei heute veröffentlichte Studien der EAWAG, des Wasserforschungsinstituts des ETH-Bereichs.
    /de/medien/alarmierend-pestizidcocktail-belastet-schweizer-baeche-massiv
  • Mit Tigern leben - In einer Welt im Wandel

    Wie schützt man Tiger in einer Welt, in der mehr Menschen leben als je zuvor? In der die Klimakrise den Lebensraum für Mensch und Tier akut bedroht? Reisen Sie mit uns nach Indien, in die Gegend des Pilibhit-Tigerreservats. Erfahren Sie von Atul Singh, welche Herausforderung das Leben mit der Grosskatze mit sich bringt und wie er mit Unterstützung des WWF das Miteinander von Grossraubtier und Mensch fördert.
    /de/stories/mit-tigern-leben-in-einer-welt-im-wandel
  • Einsatz für die Grossraubtiere

    Wölfe, Bären und Luchse siedeln sich langsam wieder in der Schweiz an. Der WWF fördert ihr konfliktfreies Zusammenleben mit dem Menschen.
    /de/projekte/einsatz-fuer-die-grossraubtiere
  • Schluss mit schmutzig – Plastic Smart Cities sorgen für saubere Meere

    Das Mittelmeer ist eines der am stärksten durch Plastik verschmutzten Meere. Auch durch uns: 40 Prozent des Plastiks gelangen allein in den Sommermonaten durch den Tourismus ins Meer. Die WWF-Initiative "Plastic Smart Cities" will den Lebensraum der Delfine und zahlreicher anderer Arten schützen.
    /de/stories/schluss-mit-schmutzig-plastic-smart-cities-sorgen-fuer-saubere-meere