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Wir haben 417 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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«Forest Landscape Restoration»: Waldwiederherstellung in Afrika
Die Wiederherstellung zerstörter Waldlandschaften nützt dem Klima, der Artenvielfalt und den Menschen. Als Teil einer weltweiten Bewegung unterstützt der WWF mit der «Forest Landscape Restoration Initiative» die Wiederherstellung, gemeinsam mit den Menschen vor Ort.
/de/projekte/forest-landscape-restoration-waldwiederherstellung-in-afrika -
Von der Zerstörung des Regenwaldes zur Pandemie
Die Zerstörung und intensive Nutzung der Wälder sind nicht nur eine Bedrohung für das globale Klima und die Artenvielfalt. Intensiv genutzte tropische Wälder sind auch Brutstätten für gefährliche Krankheitserreger. Waldschutz ist also auch Schutz der Menschheit.
/de/stories/von-der-zerstoerung-des-regenwaldes-zur-pandemie -
Nationale Klima- und Energiearbeit
Ökosysteme verändern sich aufgrund der Erderwärmung so stark, dass die Folgen für Tiere, Pflanzen und Menschen nicht absehbar sind. Mit engagiertem und schnellem Handeln können wir uns dem Klimawandel jedoch entgegen stellen.
/de/projekte/nationale-klima-und-energiearbeit -
Die Kehrseite des Goldes
Seit Jahrtausenden fasziniert Gold die Menschheit. Doch der Weg, den das begehrte Rohmaterial von der Mine bis zum Luxusgut zurücklegt, ist alles andere als goldig. Der Abbau von Gold hat schwerwiegende Folgen für die Umwelt und die Menschen vor Ort, wie die neue WWF-Studie «The Impact of Gold» zeigt.
/de/unsere-ziele/die-kehrseite-des-goldes -
Der Elefant im Raum – Vom Konflikt zur Koexistenz
Dass man bedrohte Arten schützen muss, ist leicht gesagt. Was aber tun, wenn einem Elefanten durch den Garten ziehen, Tiger die Schafe reissen, Eisbären am Blockhaus rütteln? Erfolgreicher Artenschutz heisst auch, dass wir mit der Lokalbevölkerung Massnahmen entwickeln, die ein Zusammenleben von Menschen und Wildtieren möglich machen. Vier Beispiele aus der Praxis.
/de/stories/der-elefant-im-raum-vom-konflikt-zur-koexistenz -
Myanmar und Thailand: Waldschutz für Mensch und Wildtier
Weltweit existieren nur noch 3900 Tiger. Der WWF setzt sich dafür ein, dass im Umphang-Schutzgebiet im Nordwesten Thailands sichere Lebensräume für den Tiger geschaffen und erhalten werden.
/de/projekte/myanmar-und-thailand-waldschutz-fuer-mensch-und-wildtier -
WWF Retailbanken-Rating 2024
Der WWF Schweiz hat die 15 grössten Schweizer Retailbanken unter die Lupe genommen und analysiert, wie nachhaltig die Banken ihr Geld anlegen und Kredite vergeben.
/de/unsere-ziele/wwf-retailbanken-rating -
WWF-Rating der Lebensmittelindustrie
Der WWF Schweiz bewertet die wichtigsten Schweizer Lebensmittel-Verarbeiter in verschiedenen Bereichen.
/de/unsere-ziele/wwf-rating-der-lebensmittelindustrie -
Die Hüterin der Schildkröten
Ein grosser Teil von Roziahs Dorf in Malaysia befindet sich nicht am, sondern direkt auf dem Meer. Roziah beobachtet ständig, wie sich die Ozeane verändern. Deshalb setzt sie sich für Schildkröten und einen gesunden Ozean ein.
/de/stories/die-hueterin-der-schildkroeten -
Moorschutz für Biodiversität und fürs Klima
Obwohl Moore nur 3 Prozent der Erdoberfläche einnehmen, speichern sie doppelt so viel Kohlenstoff wie alle Wälder der Erde, die 30 Prozent der Erde bedecken. Durch menschliche Eingriffe verwandeln sich Moore jedoch von Kohlenstoff-Senken in massive CO2-Emitter und verlieren an ihrer einzigartigen Biodiversität. Der WWF Schweiz setzt sich deshalb für die Umsetzung des Moorschutzes ein.
/de/projekte/moorschutz-fuer-biodiversitaet-und-fuers-klima -
Ost-Usambara: Waldschutz für Mensch und Wildtier
Weltweit existieren nur noch 3900 Tiger. Der WWF setzt sich dafür ein, dass im Umphang-Schutzgebiet im Nordwesten Thailands sichere Lebensräume für den Tiger geschaffen und erhalten werden.
/de/projekte/ost-usambara-waldschutz-fuer-mensch-und-wildtier -
Mexiko: Schutz für eine Ikone auf vier Pfoten
Der Jaguar, Amerikas grösste Raubkatze, durchstreift die Wälder Mexikos. Doch der Lebensraum der imposanten Spezies ist bedroht – und damit auch die Grosskatze selbst. Mexiko ist unter den Ländern mit den höchsten Verlusten an natürlichen Waldflächen. Der WWF und seine Partner:innen setzen sich gemeinsam für den nachhaltigen Schutz der Lebensräume der Jaguare ein.
/de/wo-wir-arbeiten/mexiko-schutz-fuer-eine-ikone-auf-vier-pfoten -
WWF-Patenschaften
Mit Ihrer Patenschaft unterstützen Sie den WWF dabei, wertvolle Lebensräume und bedrohte Tierarten zu schützen und zu bewahren.
/de/mitgliedschaften/wwf-patenschaften -
Stillstand in der Agrarpolitik
Klima- und Biodiversitätskrise verlangen nach raschem, mutigem Handeln. Doch die Politik geht die massiven Umweltprobleme in der Landwirtschaft nicht an. Überdüngung, umwelt- und gesundheitsgefährdende Pestizide, schwindende Biodiversität: Es ist nicht nachhaltig, wie die intensive Landwirtschaft den Boden und die Gewässer in der Schweiz beansprucht.
/de/stories/stillstand-in-der-agrarpolitik -
Wissenswertes über das Klima
COP, IPCC, TGH, PPM, GMST, ... Wenn Sie bereits wissen wofür diese Abkürzungen stehen brauchen Sie nicht weiterzulesen. Für alle anderen erläutern wir hier wichtige Begriffe der Klimadebatte – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
/de/unsere-ziele/wissenswertes-ueber-das-klima -
WWF-Rating der Pensionskassen
Rund 760 Milliarden Schweizer Franken sind unter der Obhut der Pensionskassen. Und trotzdem wissen die meisten Arbeitnehmer nicht, was genau mit ihren Vorsorgegeldern passiert.
/de/unsere-ziele/wwf-rating-der-pensionskassen -
Lebensräume schützen
Mit Ihrer Spende schützen wir das Ökosystem der Meere, der Regenwälder sowie die Schweizer Alpenlandschaft.
/de/spenden/lebensraeume-schuetzen -
Mangrovenschutz in Madagaskar
Die Mühe hat sich gelohnt! Über 2,5 Millionen Mangroven-Setzlinge sind in Madagaskars Westen in stundenlanger Handarbeit während zehn Jahren gepflanzt worden, eine riesige Mangrovenfläche wurde wiederaufgeforstet. Der Erfolg zeigt: Mit so viel Einsatz und Wille können wir die Wälder zurückbringen!
/de/stories/mangrovenschutz-in-madagaskar -
Flugverkehr
Der Flugverkehr nimmt jährlich um 5 Prozent zu und wird in der Schweiz mittelfristig zum klimaschädlichsten Sektor überhaupt. Der WWF setzt sich darum für griffige Massnahmen für die Luftfahrt ein.
/de/unsere-ziele/flugverkehr -
Ernährung mit Zukunft? Die Lebensmittelpyramide im Umweltcheck
Die Ernährungsempfehlungen des Bundes können einen wichtigen Beitrag leisten, um die nationalen Klimaziele zu erreichen – sofern innerhalb der empfohlenen Ernährung die umweltfreundlichsten Lebensmittel bevorzugt werden. Das zeigt eine Berechnung von Greenpeace und WWF Schweiz.Der Bundesrat hat sich zum Ziel gesetzt, den Klima-Fussabdruck der Ernährung zu senken – bis 2030 um 25 Prozent im Vergleich zu 2020 und bis 2050 um mindestens zwei Drittel. Im September 2024 hat der Bund neue Ernährungsempfehlungen veröffentlicht (vgl. Box), die Gesundheits- und Umweltkriterien berücksichtigen. Im Auftrag von Greenpeace Schweiz und WWF Schweiz haben die Ökobilanz-Spezialist:innen von ESU-Services untersucht, inwiefern die neuen Schweizer Ernährungsempfehlungen helfen, das Ziel des Bundes zu erreichen.Die Berechnung vergleicht die Auswirkungen des heutigen durchschnittlichen Konsums mit der Planetary Health Diet, sowie zwei Ernährungsvarianten innerhalb der Ernährungsempfehlungen. Die Planetary Health Diet stammt von einem internationalen Team von Wissenschaftler:innen und soll eine gesunde und umweltverträgliche Ernährung weltweit ermöglichen. Innerhalb der Schweizer Ernährungsempfehlungen wurden zwei Szenarien berücksichtigt, da diese grossen Handlungsraum bieten: So liegt beispielsweise beim Fleisch die empfohlene Menge zwischen null und 360 Gramm pro Woche. Die Berechnung berücksichtigt eine «Maximal-Ausprägung», bei der alle Lebensmittel, welche die Umwelt besonders belasten (insbesondere Fleisch und Milchprodukte) in der maximal empfohlenen Menge konsumiert werden. Die «Minimal-Ausprägung» basiert auf der umweltfreundlichsten Umsetzung der Empfehlungen. Sie geht von einer vegetarischen Ernährung aus, ohne Fleisch und Fisch.Die Berechnungen zeigen, dass eine Ernährung gemäss der Minimal-Ausprägung der Ernährungsempfehlung einen wichtigen Beitrag zu einer umweltverträglichen Ernährung und den Klimazielen des Bundes leisten würde. Diese Ernährung belastet das Klima nur rund halb so stark wie bei der Maximal-Ausprägung und rund zweieinhalb Mal weniger als die derzeitige Ernährung. Sie belastet Klima und Umwelt sogar weniger als die Planetary Health Diet.Massnahmen für mehr Zukunft auf dem TellerPolitik, Wirtschaft und private Haushalte tragen Verantwortung, um die Klima- und Umweltbelastungen im Ernährungssystem zu senken. Für einen Wandel braucht es konkrete Massnahmen aller Akteur:innen. Dazu gehört die Abschaffung von Fehlanreizen, die von der Politik, vom Handel und der Gastronomie gesetzt werden. Diese fördern ein Essverhalten, das einer nachhaltigen und gesunden Ernährung zuwiderläuft.Mariella Meyer, Spezialistin nachhaltige Ernährung beim WWF, fasst zusammen: «Wir sind noch weit weg von einer Ernährung innerhalb der Ernährungsempfehlung. Am meisten belasten Fleisch und Milchprodukte das Klima und die Umwelt. Wer sich umweltbewusst ernähren möchte, sollte von diesen Lebensmitteln weniger konsumieren. Doch nicht nur die Konsument:innen sind in der Verantwortung: Politik und Detailhandel setzen Rahmenbedingungen, die entscheidend dafür sind, wie wir uns ernähren.»«Unsere Berechnung zeigt, dass ein umweltfreundliches Ernährungssystem innerhalb der Ernährungsempfehlungen möglich ist. Offen ist, ob Politik, Handel und Konsument:innen willens sind, mutige und kohärente Massnahmen zu ergreifen, dass dieser Konsumwandel möglich wird. Mit der Agrarpolitik 2030 bietet sich hierzu eine grosse Chance», sagt Barbara Wegmann, Konsumexpertin bei Greenpeace Schweiz.Damit eine gesunde und zukunftsfähige Ernährung Realität werden kann, braucht es: Eine kohärente Agrarpolitik, welche die ganze Wertschöpfungskette in die Verantwortung nimmt und den Wandel zu einem nachhaltigen Ernährungssystem im Sinne des Zukunftsbilds des Bundesrates unterstützt.Verbindliche Zielvereinbarungen zwischen dem Bund und dem Handel sowie der Gastronomie. Diese müssen insbesondere dazu führen, dass der Umweltfussabdruck im Nahrungsmittel-Sortiment absolut gesehen sinkt. Falsche Anreize müssen abgeschafft werden.Bildung, Information und einfach zugängliche Alternativen, um Menschen eine Veränderung des Ess- und Trinkverhaltens zu erleichtern. Ein Transformationsfond ist ein wichtiges Mittel, um den notwendigen Wandel zu unterstützen. Dieser soll Hürden reduzieren, indem er finanzielle Anreize schafft für gesellschaftliche und strukturelle Anpassungen, die es für nachhaltige Produktion und Konsum braucht.----ErnährungsempfehlungenLebensmittelpyramide: grosser HandlungsspielraumIm September haben das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE neue Ernährungsempfehlungen publiziert. Erstmals flossen dabei auch Nachhaltigkeitsaspekte ein. Die Mengenempfehlungen blieben weitgehend unverändert. Insgesamt lassen die neuen Ernährungsempfehlungen eine grosse Bandbreite an Ernährungsstilen zu. Bestimmte Lebensmittelgruppen stehen aber neu im Vordergrund. Pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte stehen nun stärker im Fokus. Eine vegetarische Ernährungsweise ist innerhalb der neuen Empfehlungen problemlos möglich.Mehr InformationenFaktenblattErnährungsempfehlungen des BundesGrafikenKontaktBarbara Wegmann, Konsumexpertin Greenpeace Schweiz, barbara.wegmann@greenpeace.org, +41 44 447 41 08Lydia Ebersbach, Mediensprecherin WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, +41 44 297 21 27Medienstelle Greenpeace Schweiz, pressestelle.ch@greenpeace.org, +41 44 447 41 11
/de/medien/ernaehrung-mit-zukunft-die-lebensmittelpyramide-im-umweltcheck -
Blaue Korridore – Wanderrouten für Wale
Wale legen zwischen ihren unterschiedlichen Lebensräumen tausende Kilometer zurück. Diese Wanderungen vernetzen Gebiete, in denen sich die Meeressäuger ernähren, sich paaren, ihre Jungen gebären und aufziehen. Die Reisen sind für die Tiere lebensnotwendig, bergen aber viele tödliche Gefahren. Um die Wale zu schützen, setzt sich der WWF für sichere Wanderrouten, sogenannte «Blaue Korridore» ein.
/de/projekte/blue-corridor-eine-wanderroute-fuer-wale -
Werden Sie WWF Mitglied
Als Mitglied ermöglichen Sie die kontinuierliche Natur- und Umweltschutzarbeit des WWF – für die Zukunft unserer Erde. Gemeinsam schützen wir die Umwelt und gestalten eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen.
/de/mitgliedschaften -
Ausflugsziel Chamuera - die Urspüngliche
Unser Wandertipp: Das Tal der Bartgeier ist eines der letzten, ursprünglich erhaltenen Oberengadiner Seitentäler. Die hohen Berge und die tiefen Schluchten bilden eine wilde und atemberaubende Kulisse.
/de/projekte/ausflugsziel-chamuera-die-urspuengliche -
Wasserkraft: Vorteile und Probleme
Wasserkraft ist nicht automatisch «grün» oder «Ökostrom». Denn Wasserkraftwerke beeinträchtigt die ökologische Funktionsfähigkeit der betroffenen Gewässer oft sehr stark. Der WWF setzt sich daher für eine umweltverträglichere Nutzung der Wasserkraft ein.
/de/unsere-ziele/wasserkraft-vorteile-und-probleme -
Freiwilliger Klimaschutz mit Coop
Wie sieht die Zusammenarbeit von WWF und Coop im Bereich Klima genau aus? Was hat Coop für eine Rolle? Katrin Oswald, Senior Manager Sustainable Markets beim WWF Schweiz, erklärt uns, wie das geht.
/de/stories/freiwilliger-klimaschutz-mit-coop -
Spenden Sie für bedrohte Tierarten
Bedrohte Tierarten wie Tiger, Delfine oder Pandabären vor dem Aussterben zu bewahren, bedeutet gleichzeitig die Erhaltung ganzer Ökosysteme.
/de/spenden/spenden-sie-fuer-bedrohte-tierarten -
Treibhauseffekt - Wie Treibhausgase unser Klima verändern
Treibhausgase wirken wie ein Glasdach: Sie lassen das Sonnenlicht ungehindert auf die Erde einstrahlen, behindern aber die Wärme-Rückstrahlung.
/de/unsere-ziele/treibhauseffekt-wie-treibhausgase-unser-klima-veraendern -
WWF und Unternehmen: Lob und ein Appell für mehr Tempo
Im neusten Bericht zu den Unternehmenspartnerschaften publiziert der WWF Schweiz die gemeinsamen Ziele und Fortschritte. Die meisten Partnerunternehmen sind auf dem richtigen Weg, können aber bei Tempo und Ambitionen zulegen.
/de/medien/wwf-und-unternehmen-lob-und-ein-appell-fuer-mehr-tempo -
Klima und Ernährung: 6 aufrüttelnde Fakten
Unsere Ernährungsweise hinterlässt Spuren auf der Erde, wie unser Faktenblatt «Umweltgerecht essen – uns zuliebe» zeigt. Sechs aufrüttelnde Zahlen aus dem Faktenblatt – und was der WWF Ihnen als Konsument:in empfiehlt.
/de/stories/klima-und-ernaehrung-6-aufruettelnde-fakten -
Gesamtschau Agrarpolitik: Nur ökologische Ausrichtung stärkt Schweizer Landwirtschaft
Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz begrüssen die deutlichen Worte des Bundesrates zugunsten einer ökologischen Ausrichtung der Schweizer Landwirtschaft in seiner heute veröffentlichten Gesamtschau Agrarpolitik 22+ (AP 22+). Den Tatbeweis einer aktiven Konkretisierung dieser Absichten muss der Bundesrat noch erbringen.
/de/medien/gesamtschau-agrarpolitik-nur-oekologische-ausrichtung-staerkt-schweizer-landwirtschaft