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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Partnerschaft Salt 2020
Für jedes abgeschlossene WWF Mobile Swiss Abo überweist Salt 10 Franken pro Monat an den WWF. So unterstützen die Abonnentinnen und Abonnenten gemeinsam mit Salt den WWF dabei, die Umwelt zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen zu gestalten. Gleichzeitig profitieren die Abonnenten von attraktiven Konditionen. Weitere Informationen über die Zusammenarbeit finden Sie hier.
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Partnership Salt 2020
For each WWF Mobile Swiss subscription, Salt transfers CHF 10 per month to the WWF. Together with Salt, subscribers support the WWF in protecting the environment and shaping a future worth living for future generations. At the same time, subscribers benefit from attractive conditions. You can find more information about the collaboration here.
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WWF-Umfrage zeigt: Fliegen ist out
In fünf Jahren weniger oder gar nicht mehr fliegen: Das sagen über die Hälfte der Schweizer Haushalte in einer repräsentativen Umfrage. Der WWF zeigt sich erfreut über die Resultate, denn in der Schweiz ist der Flugverkehr für mehr als 20 Prozent der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich.
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«Nein zum missratenen Jagdgesetz»
Das NEIN-Komitee gegen das missratene Jagdgesetz hätte eine vernünftige Regelung im Umgang mit dem Wolf begrüsst. Doch die Revision geriet zum völlig unverständlichen Angriff auf zahlreiche Arten geschützter Tiere. Und dies in Zeiten grosser Sorge um die Biodiversität! Die Abschaffung von Bundeskompetenzen bei Abschüssen geschützter Tiere und neue, unklare Formulierungen im Gesetz verletzen die Rechtssicherheit und fördern willkürliche Entscheide. Auch dem Schutz des Bergwaldes und der Landwirtschaft erweist das Gesetz einen Bärendienst.
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Nebst Korrekturen schlägt die Umweltkommission weitere Verwässerungen vor
Die ständerätliche Umweltkommission hat an ihrer gestrigen Sitzung Abschwächungen an der CO2-Gesetzesvorlage des Nationalrates bestätigt und weitere vorgenommen. Immerhin folgt die Kommission beim Inlandreduktionsziel der leichten Verschärfung des Nationalrats. Die breite Allianz der Zivilgesellschaft ist über die weiteren Abschwächungen enttäuscht und fordert von National- und Ständerat, die Weichen für einen effektiven Klimaschutz richtig zu stellen.
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Earth Overshoot Day: Ab dem 22. August lebt die Welt auf Pump
Morgen, am 22. August 2020, ist Earth Overshoot Day. Von dann an hat die Weltbevölkerung mehr konsumiert und damit mehr Ressourcen verbraucht, als die Erde im Laufe des Jahres nachproduzieren kann.
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Partnerschaft Velux 2020
Der WWF und die VELUX Gruppe arbeiten gemeinsam an einem ehrgeizigen Klimaprojekt, um Verantwortung für vergangene und zukünftige Handlungen zu übernehmen. Weltweit befindet sich die Natur in der Krise und der Klimawandel stellt die grösste Herausforderung dar, mit der die Menschheit je konfrontiert wurde. Um diese Herausforderung anzugehen, braucht es jeden einzelnen von uns. Auch Regierungen und Unternehmen müssen sich zu ehrgeizigeren Massnahmen verpflichten, um die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Die VELUX Gruppe hat sich verpflichtet, zukünftige CO2-Emissionen in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaziel von 1,5 Grad zu reduzieren. Darüber hinaus wird die VELUX Gruppe ihren historischen CO2-Fussabdruck, den sie seit ihrer Gründung im Jahr 1941 bis heute verursacht hat, durch WWF-Waldschutzprojekte kompensieren. Dies unterstützt sowohl die Biodiversität der Regionen als auch die lokalen Gemeinschaften und wird die VELUX Gruppe bis zu ihrem 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2041 dahin bringen, dass ihre Klimaschutzinvestitionen bereits vergangene CO2-Emissionen kompensieren.
/de/partner/partnerschaft-velux-2020 -
Partnership Velux 2020
WWF and the VELUX Group collaborate globally on an ambitious climate project, taking responsibility for both past and future actions. Nature is in crisis and climate change is the greatest challenge humanity has ever faced. Tackling it involves every single one of us. Governments and businesses need to commit to more ambitious action to limit global warming to 1.5°C above pre-industrial levels. In response to this, the VELUX Group has committed to reducing its future CO2 emissions in line with a 1.5°C decarbonization pathway. Additionally, the VELUX Group will capture its historical carbon footprint, dated from when it was founded in 1941, through WWF forest conservation projects. This will benefit both biodiversity and communities. By the time the Velux Group celebrates its 100th anniversary in 2041, the climate investment will ensure the offset past CO2 emissions.
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Unterrichtsmaterial für Lehrer
Wir unterstützen Sie mit umfassendem Unterrichtsmaterial und erleichtern Ihnen damit die Vorbereitung. Neue Unterlagen für den Unterricht erhalten Sie mit unserem Newsletter für Lehrpersonen. Auf unserer Website finden Sie alle Angebote für Schulen und Lehrpersonen: Pandamobil, Erlebnistage für Schulklassen, Schulbesuche im Klassenzimmer, Schul-Projekte, Lehrmittel-Datenbank und vieles mehr.
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Agrarlobby setzt sich durch: Es droht jahrelanger Stillstand auf Kosten von Mensch und Umwelt
Die vier Umweltorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Greenpeace Schweiz sind entsetzt, dass die Wirtschaftskommission des Ständerates die Beratung der Agrarpolitik AP22+ stoppen will. Das heisst, jahrelang soll nichts gegen die gravierenden Missstände in der Landwirtschaft unternommen werden. Die Kommission weigert sich damit, den Verfassungsauftrag zur Ernährungssicherheit umzusetzen. Durch die Verzögerung werden die Umweltprobleme weiter zunehmen, wird die Biodiversität weiter abnehmen und wird der Rückhalt für die Landwirtschaft in der Bevölkerung gefährdet. Inakzeptabel!
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Solarstrom-Potenzial: 262 Jahre im Rückstand
Wenn die Schweiz weitermacht wie bisher, wird sie ihr Potenzial für Solarstrom auf den Dächern erst in 262 Jahren ausgeschöpft haben, so eine neue Studie. Der WWF unterstreicht - darum gelte es beim Zubau der Solarenergie nun endlich aus dem Schatten zu treten. Gefordert sind Bund, Kantone und Gemeinden.
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Neue Studie von WWF und PwC: Lösungen für einen nachhaltigen Finanzplatz
Der Bundesrat definierte Ende Juni 2020 das Ziel, die Schweiz als führenden Standort für nachhaltige Finanzdienstleistungen zu positionieren. Wie das umgesetzt werden könnte, zeigt eine neue Strategie vom WWF und PwC auf.
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Partnership with Emmi 2021
Emmi has set the goal of reducing the environmental impact of milk processing. The focus of the collaboration with WWF is on reducing CO2e emissions, decreasing food waste in production, and working towards more sustainable milk.
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Partnerschaft Denner 2021
Denner ist sich seiner ökologischen Verantwortung bewusst und hat den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen in seinen Unternehmensgrundsätzen verankert. Im Rahmen der Partnerschaft hat sich Denner ambitionierte Ziele gesetzt, um einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in Bezug auf Umwelt und Konsum zu leisten. Zudem ist Denner seit anfangs 2017 Mitglied des Sojanetzwerks Schweiz und setzt sich dafür ein, dass der Sojaanbau nicht auf Kosten des Tropenwaldes oder anderer wertvoller Gebiete geht.
/de/partner/partnerschaft-denner-2021 -
Partnership with Denner 2021
Denner is aware of its environmental responsibility and has incorporated the careful handling of natural resources into its corporate principles. In the context of the partnership, Denner has set ambitious goals for making a significant contribution to sustainable development in terms of environmental issues and consumption. Denner has also been a member of the Swiss Soy Network since 2017 and is committed to ensuring that soy production does not take place at the cost of tropical forests or other regions of environmental value.
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Sichere Schweizer Energieversorgung 2035 – Schutz für Klima und Biodiversität
Sichere Schweizer Energieversorgung 2035 – Schutz für Klima und Biodiversität
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Bundesrat zaudert: Klima- und Biodiversitätsherausforderungen in der Landwirtschaft bleiben ungelöst
Heute hat der Bundesrat den mit der Sistierung der AP22+ eingeforderten Bericht zur zukünftigen Ausrichtung der Agrarpolitik veröffentlicht. Seine Vision für die Agrar- und Ernährungswirtschaft 2050 geht zwar in die richtige Richtung. Die Strategie bleibt aber unscharf. Und wie sie erreicht werden soll, bleibt leider gänzlich offen. Denn der Bundesrat schlägt lediglich einen Alibi-Umsetzungsplan vor. So lassen sich die drängenden Herausforderungen durch die Klima- und Biodiversitätskrise nicht angehen.
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So gelingt uns die Energiewende
Die Biodiversitäts- und die Klimakrise sind die grössten menschgemachten Bedrohungen für unsere Lebensgrundlage. Die beiden Krisen verstärken sich gegenseitig und der Mensch befindet sich mittendrin. Gehen wir beide Krisen gemeinsam an, führen wir eine Win-Win-Situation herbei. Wir, das sind die Schweizer Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik. Eine sichere Schweizer Energieversorgung bis 2035 ist machbar.
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Eine breit abgestützte Jagdgesetzrevision wäre möglich
Gemeinsame Medienmitteilung von Pro Natura, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz, WWF Schweiz Die ständerätliche Umweltkommission hat heute ihren Vorschlag für eine neue Revision des Jagdgesetzes bekanntgegeben. Die Naturschutzorganisationen verstehen nicht, weshalb die Kommission dabei den in der Volksabstimmung sehr umstrittenen Artikel 7a wieder aufnimmt und sich nicht am Kompromiss der Organisationen der Land- und Waldwirtschaft, der Jagd und des Naturschutzes orientiert. Deren breit abgestützte Lösung erlaubt eine rasche JSG-Revision zum Wohle der Älperinnen und Tierhalter sowie der Wildtiere und des Waldes. Die Naturschutzorganisationen gehen davon aus, dass das Parlament die Vorteile dieses Kompromisses noch erkennen wird.
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Das Locarno Film Festival und sein Palmarès werden mit dem Pardo Verde WWF und dem Green Film Fund noch grüner
Mit der 75. Ausgabe des Locarno Film Festival wird das neue Locarno Green Project eingeführt. Es soll das Umweltbewusstsein mithilfe des Kinos und seiner Erzählungen weiter schärfen. Zu den ersten Initiativen gehören der Pardo Verde WWF, der gemeinsam mit der grössten Umweltorganisation der Welt ins Leben gerufen wurde. Der Preis wird für ein Filmwerk vergeben, welches ein Umweltthema am besten widerspiegelt und dem Publikum neue, herausfordernde Interpretationen bietet, die zu Veränderungen anregen. Dazu wurde der Green Film Fund gegründet, ein Fonds zur Unterstützung von Filmen, die sich mit Umweltfragen befassen und über zukunftsweisende Praktiken berichten.
/de/medien/das-locarno-film-festival-und-sein-palmares-werden-mit-dem-pardo-verde-wwf-und-dem-green-film-fund -
Partnerschaft bio-familia 2021
bio-familia hat im 2021 im Rahmen der Nachhaltigkeits-Kampagne «Naturvielfalt» das WWF Projekt «Natur verbindet» mit 100‘000 Franken unterstützt und damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität in der Schweiz geleistet.
/de/partner/partnerschaft-bio-familia-2021-0 -
Partnership bio-familia 2021
In 2021, bio-familia supported the WWF project «Nature connects» (in German) with 100,000 Swiss francs as part of the sustainability campaign «Diversity of Nature», thus made an important contribution to the promotion of biodiversity in Switzerland.
/en/partner/partnership-bio-familia-2021-0 -
Tatjana von Steiger wird neue Stiftungsratspräsidentin beim WWF Schweiz
Per September 2022 übernimmt Tatjana von Steiger beim WWF Schweiz die Funktion von Kurt Schmid, dessen Amtszeit nach neun Jahren im Stiftungsrat, davon sechs als Präsident, im August 2022 zu Ende geht. Von Steiger ist Head Global Policy Outreach und Mitglied der Geschäftsleitung der Wyss Academy in Bern. Die ehemalige Diplomatin bringt eine breite und langjährige Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit im Bereich nachhaltige Entwicklung mit.
/de/medien/tatjana-von-steiger-wird-neue-stiftungsratspraesidentin-beim-wwf-schweiz -
«Swiss Climate Scores»: gute Grundlage, doch der Bewährungstest steht noch aus
Der WWF begrüsst die «Swiss Climate Scores» als ersten konkreten Schritt, um mehr Transparenz über die Klimaverträglichkeit von Investitionen herzustellen. Ausserdem wird damit ein Zeichen zur nachhaltigen Positionierung des Schweizer Finanzplatzes gesetzt. Für den WWF wird mit dem Verzicht auf die Verbindlichkeit der «Swiss Climate Scores» jedoch eine wichtige Chance verpasst.
/de/medien/swiss-climate-scores-gute-grundlage-doch-der-bewaehrungstest-steht-noch-aus -
Gemeinsam für ein Klima der Hoffnung
Diese Aktion zum Earth Overshoot Day ist beendet. Unser Engangement fürs Klima geht weiter. Wir haben über 250 inspirierende Antworten erhalten. Eine Auswahl davon finden Sie hier. Vielen Dank, dass Sie das Klima schützen!
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Eine Jagdverordnung gegen Natur und Parlament
In einem demokratisch fragwürdigen Vorgehen will das Bundesamt für Umwelt BAFU durch die Hintertüre eine neue Jagdverordnung in Kraft setzen. Quotenabschüsse sollen zu einer Ausrottung des Wolfes in weiten Teilen der Schweiz führen. Der Wille des Parlaments und des Volkes zur Umsetzung eines ausgewogenen Jagd- und Schutzgesetzes wird missachtet.
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WWF und Unternehmen: Lob und ein Appell für mehr Tempo
Im neusten Bericht zu den Unternehmenspartnerschaften publiziert der WWF Schweiz die gemeinsamen Ziele und Fortschritte. Die meisten Partnerunternehmen sind auf dem richtigen Weg, können aber bei Tempo und Ambitionen zulegen.
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WWF sieht Versicherungen in der Verantwortung
Der WWF Schweiz lanciert einen Bericht in Zusammenarbeit mit Deloitte Schweiz, welcher erstmals Einblick in die Auswirkungen des «Underwriting»-Geschäfts von Versicherungen auf den Klimawandel und den Biodiversitätsverlust gibt. Der Bericht zeigt auch, was die Versicherungen dagegen machen können.
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Ein Auftrag für die Zukunft
Das Ja des Schweizer Stimmvolks zum Klimaschutz-Gesetz bereitet den Weg für eine klimafreundliche Zukunft. Die Mehrheit stimmt mit dem WWF überein: Wir wollen unser Klima schützen und Verantwortung übernehmen. Der WWF steht bereit, den Weg zu Netto-Null Treibhausgas-Emissionen in konstruktivem Dialog mitzugestalten. Das Abstimmungsergebnis von heute zeigt: Die Schweizerinnen und Schweizer wollen Verantwortung für mehr Klimaschutz übernehmen. Der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens steht nun nichts mehr im Weg. Die gemeinsame Stimme von Parteien, Umweltverbänden, den Bauern und der Wirtschaft hat Wirkung gezeigt. Nun gilt es, dem Weg zu Netto Null-Emissionen Gestalt zu geben. Das Gesetz muss rasch in Kraft treten, damit die Fördergelder für konkrete Klimaschutzinvestitionen schnell bereitgestellt werden können. Gleichzeitig ist das Abstimmungsergebnis ein klarer Auftrag an den Ständerat, in der Herbstsession die Revision des CO2-Gesetzes anzugehen. Zitate Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz, zum Abstimmungsresultat: «Das Ja zum Klimaschutzgesetz ist ein Auftrag für die Zukunft: Jetzt ist es wichtig, dass alle mitziehen. Bevölkerung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Finanzplatz, Umweltverbände – wir alle sind Teil einer globalen Bewegung auf dem Weg zu einer klimafreundlicheren Welt. Nehmen wir diesen Schwung mit in die künftigen politischen Debatten und Wahlen!» «Mein und unser Dank gilt allen, die die Ja-Kampagne unterstützt und begleitet haben. Die argumentiert und debattiert haben. Die Flyer verteilt und Plakate geklebt haben. Die Fakten aufgezeigt und Hatern die Stirn geboten haben. Ohne ihr Engagement wäre dieser Erfolg heute nicht möglich gewesen.» «Das Ja zu mehr Klimaschutz ist der Beweis, dass sich das Schweizer Stimmvolk nicht durch Angstkampagnen und Fakenews irritieren lässt.» «Das Schweizer Stimmvolk hat die Weichen gestellt. Jetzt können wir den Fahrtwind nutzen und im Herbst klimafreundliche Parteien und Politiker:innen wählen, die rasch und konstruktiv die nächsten Schritte auf dem Weg zu Netto-Null machen.» Kontakt Lydia Ebersbach (Deutsch), Corporate Communications, WWF Schweiz, 077 435 05 41
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Fünf Tipps für den nachhaltigen Sommer
Sommer ist Ferienzeit. Doch umweltbewusste Ferien sind oft eine Herausforderung. Hier sind fünf Tipps, wie Sie Ihren Urlaub noch ein bisschen nachhaltiger gestalten können – ob zu Hause oder auf dem Weg an die Strandbar.
/de/fuenf-tipps-fuer-den-nachhaltigen-sommer