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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Partnership with Micarna 2018
As a member of the WWF Seafood Group, Micarna has committed to refrain from offering fish and seafood from acutely threatened fish populations, to gradually replace products from unsustainable origins with better alternatives, and to continuously expand the proportion of recommended labels.
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Der WWF und Foxtrail eröffnen einen Laggs-Trail in Basel
Einst war der Lachs bei uns heimisch. Heute erreicht kaum ein Lachs mehr Basel oder die Schweizer Gewässer. Warum ist er weg? Und wer hat ihn vertrieben? Antworten und Lösungsvorschläge finden interessierte Schnüffelnasen auf dem Laggs-Trail in Basel. Der Erlebnispfad ist aus einer Kooperation von Foxtrail und dem WWF entstanden und öffnet im Juni.
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Ein erster Schritt ist getan: Bund will schädliches Pestizid verbieten
Nach langem Hin und Her hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) endlich entschieden, alle zwölf Bewilligungen für Pestizide mit den Wirkstoffen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl zu widerrufen. Die Behörde hat Greenpeace Schweiz und WWF Schweiz entsprechend informiert. Die beiden Umweltorganisationen hatten sich jahrelang für ein Verbot von Chlorpyrifos eingesetzt. Das in der Landwirtschaft eingesetzte Gift kann bei Embryonen und Kleinkindern das Gehirn schädigen. Und es ist hochtoxisch für Insekten, Vögel und Wassertiere. Der Entscheid ist zu begrüssen. Doch er reicht bei weitem nicht aus: Nun müssen weitere besonders problematische Pestizide aus dem Verkehr gezogen werden.
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Treibhausgase: Es geht viel zu langsam
Das neue Treibhausgas-Inventar zeigt: Die Schweiz reduziert den Treibhausgas-Ausstoss nur halb so schnell wie notwendig. Bundesrat und Umweltkommission wollen dieses Tempo noch halbieren.
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Gewässerschutz: Albert Rösti contra Biodiversität
Medienmitteilung von Aqua Viva, Pro Natura, dem Schweizerischen Fischerei-Verband und WWF Schweiz Rösti will mit einer Anpassung des Wasserrechtsgesetzes (WRG) den Gewässerschutz durch erleichterte Neukonzessionierungen für Wasserkraftwerksbetreiber aushöhlen. Der Vorschlag wurde heute von einer Mehrheit der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) des Nationalrats verabschiedet. Der Präsident de schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes verspricht damit den Kraftwerksbetreibern ein Zückerchen auf Kosten unserer arg bedrohten Biodiversität.
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Swiss Overshoot Day: Ressourcen für 2019 sind aufgebraucht
Morgen (7. Mai) ist Swiss Overshoot Day. Dann haben die Schweizerinnen und Schweizer mehr von der Natur gebraucht, als ihnen fürs ganze Jahr 2019 zusteht. Im aktualisierten Footprint-Rechner des WWF lassen sich der persönliche ökologische Fussabdruck und individualisierte Tipps für einen umweltfreundlicheren Lebensstil anzeigen.
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Partnerschaft Bell 2018
Als Mitglied der WWF Seafood Group hat sich Bell verpflichtet, keine vom Aussterben bedrohten Arten anzubieten, nicht nachhaltige Herkünfte schrittweise auszulisten und den Anteil an empfehlenswerten Labels laufend auszubauen.
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Partnership with Bell 2018
As a member of the WWF Seafood Group, Bell made the commitment to refrain from offering species threatened with extinction, to gradually discontinue fish from unsustainable origins, and to continuously expand the proportion of recommended labels.
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Partnerschaft Lidl Schweiz 2018
Lidl Schweiz hat seine Nachhaltigkeitsbemühungen in den letzten Jahren stetig und mit Erfolg intensiviert. Anfang 2017 ist Lidl Schweiz eine Partnerschaft mit dem WWF Schweiz eingegangen und hat sich zu umfassenden, konkreten und ambitionierten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Im Fokus steht dabei die weitere Umstellung des Sortiments auf umweltverträglichere Produkte sowie die Reduktion der Emissionen auf operativer Ebene.
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Partnership with Lidl Switzerland 2018
Lidl Switzerland has been strengthening its commitment to sustainability over recent years – with significant success. At the beginning of 2017, Lidl Switzerland entered into a partnership with WWF Switzerland, committing to comprehensive, specific, and ambitious sustainability targets. Focus is placed on the further conversion of the range towards more environmentally friendly products, as well as on the reduction of emissions at the operative level.
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Partnerschaft Emmi 2018
Emmi hat sich zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen der Milchverarbeitung zu reduzieren. Der Fokus in der Zusammenarbeit mit dem WWF liegt dabei auf der Senkung der CO2-Emissionen und der Verminderung von Food Waste in der Produktion.
/de/partner/partnerschaft-emmi-2018 -
Partnership with Emmi 2018
Emmi has set the target of reducing the environmental impact of milk processing. The focus of the collaboration with WWF is placed on the reduction of CO2 emissions and food waste in production.
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Partnerschaft IWB 2018
Der WWF und IWB sind Partner für eine erneuerbare und effiziente Energieversorgung in der Region Basel, die auch mit den Anforderungen des Natur- und Artenschutz vereinbar ist.
/de/partner/partnerschaft-iwb-2018 -
Partnership with IWB 2018
WWF and IWB are partners in providing Basel Region with efficient renewable energy that is also compatible with nature conservation and protection of species.
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Bevölkerungsumfrage bestätigt: Pestizide sind so unbeliebt wie noch nie
Gemäss Forschungsinstituts gfs-zürich dürfen laut der grossen Mehrheit der Befragten Schweizerinnen und Schweizer Gewässer und Trinkwasser keine Rückstände von Pestiziden enthalten. Zudem sollen Subventionen für über die Hälfte der Befragten nur noch an Landwirte ausbezahlt werden, die keine Pestizide einsetzen. Ein Weckruf für die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N), welche die nächsten zwei Tage über die Trinkwasserinitiative und die Initiative für eine Schweiz ohne Pestizide berät.
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Gerichtsentscheid zu Grimsel-Staumauern bedeutet den Verlust einer einzigartigen Naturlandschaft
Gerichtsentscheid zu Grimsel-Staumauern bedeutet den Verlust einer einzigartigen Naturlandschaft
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Schweizer bleiben am Boden fürs Klima
Weniger fliegen liegt im Trend. Knapp 40 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer wollen in Zukunft weniger fliegen oder ganz auf Flugreisen verzichten. Das zeigt eine Bevölkerungsumfrage des WWF Schweiz. Ein Gesinnungswandel scheint im Gange, aber es bleibt noch ein langer Weg zu einer klimafreundlichen Mobilität.
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Parlament verkennt Zeichen der Zeit
Heute hat der Nationalrat die Trinkwasserinitiative und die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide ohne Gegenvorschlag verworfen. Mit dem Gegenvorschlag wäre der Aktionsplan Pflanzenschutzmittel rechtlich verbindlich verankert worden. Doch das Parlament hat diese Chance verpasst.
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CO2-Ausstoss: Schweiz weit ab vom Kurs, Bundesrat muss nun handeln
Der nur zögerlich sinkende CO2-Austoss der Schweiz zeigt: Unser Land befindet sich nicht auf Kurs, um innert 20 Jahren aus Erdöl und Erdgas auszusteigen. Der WWF fordert den Bundesrat auf, seine gesetzlichen Kompetenzen auszuschöpfen.
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Schweizer Wildtiere verzweifelt auf Partnersuche
Äusserst ungewöhnlich: Auf einer bekannten Dating-App waren in den letzten Tagen Schweizer Wildtiere anzutreffen. Sorgen sich die Tiere um ihre Zukunft? Möglich wäre es. Denn in der Schweiz schreitet das Artensterben ungebremst voran. Die nationalen Wahlen am 20. Oktober bieten jedoch die Chance, dem entgegen zu wirken.
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Hersteller und Händler gegen Verbot hochtoxischer Pestizide
Medieninfo und -kommentar Am 28. Mai 2019 hatte das Bundesamt für Landwirtschaft BLW beschlossen, allen Pestiziden mit den Wirkstoffen Chlorpyrifos und Chloryprifos-methyl die Zulassung zu entziehen. Dies aufgrund der sehr hohen Umwelttoxizität sowie des Risikos für die menschliche Gesundheit dieser Wirkstoffe. Innert der 30-tägigen Frist haben acht Hersteller und Händler des Pestizids Beschwerde erhoben vor dem Bundesverwaltungsgericht. Drei verlangen eine Ausverkaufsfrist, akzeptieren aber das Verbot grundsätzlich. Dow AgroSciences, Syngenta und Sintagro wehren sich hingegen grundsätzlich gegen das Verbot. WWF Schweiz und Greenpeace Schweiz, die den damaligen Entscheid des BLW öffentlich machten und ihre Teilnahme an den Verfahren erklärt haben, kommentieren dies wie folgt:
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In der Schweiz scheint ein Vielfaches mehr Sonne, als genutzt wird
In der Schweiz ist das Potenzial für Solarstrom auf den Dächern noch fast unangetastet. Dies zeigt eine von Swiss Energy Planning (SEP) durchgeführte Auswertung, die der WWF Schweiz heute veröffentlicht. Der WWF Schweiz ruft die Gemeinden dazu auf, diesen Trumpf im Kampf gegen den Klimawandel auszuspielen.
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Earth Overshoot Day: Ende Juli haben wir die Ressourcen der Erde fürs ganze Jahr verbraucht
Morgen ist der „Earth Overshoot Day“. Mit anderen Worten: Die Menschen haben bereits fünf Monate vor Jahresende alle natürlichen Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht.
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40 Seiten CO2-Verordnungstext und keine Tonne CO2 reduziert
Die Klima-Allianz ist bestürzt, dass wir eine 40-seitige Änderung der CO2-Verordnung diskutieren, die unter dem Strich keine Tonne CO2 reduziert. Wir brauchen griffige Klimaschutz-Massnahmen und keine Paragraphen-Flut ohne Klimanutzen.
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Klimaproblem Verkehr braucht jetzt neue Spielregeln
Die heute vom Bund veröffentlichten Daten zum CO2-Ausstoss der Strassenfahrzeuge zeigen, dass die bisherige Klimapolitik im Bereich Verkehr gescheitert ist. Nun muss der Bundesrat Sofort-Massnahmen ergreifen, vom Parlament brauchts eine neue Verkehrs-Klimapolitik.
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Holzkohle: WWF-Studie zeigt Wirkung
Weniger Tropenholz und bessere Deklaration von Holzarten und -herkunft: Das sind die Ergebnisse, die der WWF in seiner neuen Holzkohlestudie feststellen konnte.
/de/medien/holzkohle-wwf-studie-zeigt-wirkung -
IPBES Bericht 2019 – WWF Statements
Am 6. Mai 2019 veröffentlicht der Weltbiodiversitätrat IPBES seinen umfassenden Zustandsbericht über die Biodiversität. Die Bilanz ist vernichtend: Weltweite Abholzung, Zerstückelung von Ökosystemen durch Infrastruktur, Plünderung der Meere und Verschmutzung aller Gewässer mit Plastik, Pestiziden und anderen Schadstoffen führen mancherorts zum Kollaps ganzer Ökosysteme. Auch in der Schweiz ist die Biodiversität in schlechtem Zustand.
/de/medien/ipbes-bericht-2019-wwf-statements -
Jagdgesetz. Eine Lesehilfe von BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz
Jagdgesetz. Eine Lesehilfe von BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz
/de/medien/jagdgesetz.-eine-lesehilfe-von-birdlife-schweiz-pro-natura-und-wwf-schweiz -
Verbandsbeschwerde 2018: Erfolgreich für Natur und Umwelt
Der WWF erstattet dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) alljährlich Bericht über seine Beschwerdetätigkeit. Auch 2018 wurde vom Verbandsbeschwerderecht massvoll und äusserst erfolgreich Gebrauch gemacht. Dabei konnte der WWF wiederum viel für die Natur und Umwelt erreichen.
/de/medien/verbandsbeschwerde-2018-erfolgreich-fuer-natur-und-umwelt -
Schütze die Welt für unsere Kinder. Sie haben keine andere.
Üppige Tropenwälder, imposante Gletscher und lebendige Ozeane. Die Schönheit unseres Planeten ist überwältigend. Unsere Kinder sollen diese Pracht auch sehen, fühlen und erleben dürfen. Dafür braucht es uns alle. Und jeder Einzelne kann eine Menge tun. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, was Sie in einem bestimmten Lebensbereich hinterfragen oder ändern können, um diesen Planeten zu schützen. Helfen Sie mit, diese Welt für nachfolgende Generationen zu bewahren. Helfen Sie mit, diese Welt für nachfolgende Generationen zu bewahren.
/de/schuetze-die-welt-fuer-unsere-kinder-sie-haben-keine-andere