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Wir haben 417 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Alleskönner Mangrove

    Das Mekongdelta in Vietnam ist ein Hotspot der Biodiversität und beherbergt eines der wichtigsten Mangrovensysteme der Welt. Doch dem tiefliegenden Deltagebiet droht bis Ende dieses Jahrhunderts die Überflutung. Der WWF fördert die Biodiversität im Mekongdelta und unterstützt die Bewohner:innen.
    /de/wo-wir-arbeiten/alleskoenner-mangrove
  • Warum ein schonender Umgang mit Ressourcen in jede Unternehmensstrategie gehört

    Die Entwicklung und Umsetzung einer glaubwürdigen und wirksamen Strategie für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen ist eine grosse Herausforderungen. Mit jahrelanger Erfahrung, einem weltweiten Netzwerk an Expert:innen und einer Vielzahl von Hilfsmitteln unterstützt der WWF Unternehmen dabei, diese Aufgaben anzugehen.
    /de/unsere-ziele/warum-ein-schonender-umgang-mit-ressourcen-in-jede-unternehmensstrategie-gehoert
  • Coronavirus und Naturschutz

    Das Coronavirus und seine Auswirkungen haben gezeigt, wie sehr unser Leben vom Gleichgewicht der Natur abhängig ist und welche Folgen die Ausbeutung unseres Planeten haben kann.
    /de/dossiers/coronavirus-und-naturschutz
  • Energieeffizienz

    Wir verschwenden viel Energie – allein beim täglichen Verbrauch rund die Hälfte. Mit kleinen Verhaltensänderungen, effizienteren Geräten und klugen Investitionen kann man dies ändern – und alle würden davon profitieren.
    /de/unsere-ziele/energieeffizienz
  • Angebote für Firmen

    Immer mehr Firmen verstehen Nachhaltigkeit als ein zentrales Fundament für eine zukunftsfähige Wirtschaft. Der WWF bietet Ihnen verschiedene Ansätze im Bereich Employee Engagement, um sich als Unternehmen zu engagieren. Setzen Sie sich mit Ihren Mitarbeitenden aktiv für den Umweltschutz ein, unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende oder finden Sie das passende Geschenk für Ihren Firmenevent.
    /de/angebote-fuer-firmen
  • Suffizienz – Weniger Verschwendung, mehr Zufriedenheit

    Die Klimakrise ist die grosse Herausforderung unserer Zeit. Es gibt nur eine Erde, und damit diese langfristig lebenswert bleibt, braucht es einen tiefgreifenden Wandel. Als Gesellschaft und als Individuen müssen wir deshalb neu hinterfragen, was wir wirklich brauchen. Ein Schlüsselbegriff dabei ist Suffizienz.
    /de/unsere-ziele/suffizienz-weniger-verschwendung-mehr-zufriedenheit
  • Bildung für Natur, Umwelt und nachhaltige Entwicklung

    Mit unserer Arbeit im Bildungsbereich legen wir den Grundstein für das umweltbewusste Handeln der kommenden Generationen. Wir setzen bei der Liebe zur Natur, dem Wissen über Tiere und Ökosysteme und dem Verständnis vom nachhaltigen Umgang mit Ressourcen an.
    /de/unsere-ziele/bildung-begeisterung-fuer-die-natur-wecken
  • Glaubwürdiger Klimaschutz in Unternehmen

    Die Erarbeitung und Umsetzung einer glaubwürdigen und wirksamen Klimastrategie stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Der WWF verfügt über ein grosses Netzwerk, viel Erfahrung und Fachwissen. Mit unseren Tools und Ressourcen unterstützen wir Unternehmen dabei die Herausforderung Klimastrategie anzugehen.
    /de/unsere-ziele/glaubwuerdiger-klimaschutz-in-unternehmen
  • Solarenergie – Der Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende

    Sonnenenergie ist umweltfreundlich und unerschöpflich. Der WWF setzt sich auf politischer Ebene für optimale Rahmenbedingungen ein
    /de/unsere-ziele/solarenergie-der-schluessel-zur-erfolgreichen-energiewende
  • Überfischung

    Fast überall werden heute mehr Fische gefangen als natürlich nachwachsen können. Bereits 30% der kommerziell genutzten Fischbestände sind überfischt.
    /de/unsere-ziele/ueberfischung
  • Advancing Sustainability in Swiss Higher Education

    Als Ausbildungsstätten der zukünftigen Elite tragen Hochschulen Mitverantwortung für die Entwicklung eines Wirtschafts- und Gesellschaftssystems, das die planetaren Grenzen berücksichtigt.
    /en/unsere-ziele/advancing-sustainability-in-swiss-higher-education
  • WWF appelliert an Regierungen, die Erkenntnisse der Klimaforschung ernst zu nehmen und zu handeln

    Synthesebericht des Weltklimarates zeigt, wie dringend es ist, die vorhandenen Lösungen schneller zu implementiern WWF-Klimaexpert:innen fordern, den Ausstieg aus fossilen Brenn- und Treibstoffen zu beschleunigen, die Emissionen zu reduzieren und die Natur besser zu schützen und wo nötig wiederherzustellen Die Natur ist die heimliche Verbündete des Klimas - IPCC-Forschende zeigen, dass die Natur in den letzten zehn Jahren rund 54 % der vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen absorbiert hat Zitate: Thomas Häusler, Klimaexperte des WWF Schweiz "Die Klimakrise spitzt sich zu. Wir rasen in hohem Tempo in die falsche Richtung. Die Erde erhitzt sich weiter, mit bereits katastrophalen Folgen. Dabei haben wir alle Mittel zur Kehrtwende. Wir müssen sie jedoch konsequent einsetzen." "Es wird immer schwieriger, die Erwärmung der Erde bei anderthalb Grad zu begrenzen. Doch Aufgeben ist keine Option. Jedes Zehntelgrad mehr Erwärmung setzt Menschen und Umwelt gefährlicheren Klimarisiken aus. Der Bericht des IPCC zeigt klar: Die Abkehr von Öl-, Gas und Kohle muss schnell passieren. Dies ist gut möglich: Die Preise für Sonnen- und Windenergie sind im letzten Jahrzehnt drastisch gesunken, nun müssen wir die erneuerbare Energieproduktion rasch ausbauen. Ein Ja zum Klimaschutz-Gesetz am 18. Juni ebnet den Weg dafür." "Die Umwelt ist unsere Verbündete im Kampf gegen die Klimakrise. Im letzten Jahrzehnt hat sie 54% der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aufgenommen. Darum darf der dringend nötige Ausbau der erneuerbaren Energien nicht auf Kosten der Biodiversität geschehen. Dr. Stephen Cornelius, WWF Global Deputy Lead Climate and Energy "Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig - es ist nur der mangelnde politische Wille, der uns von den mutigen Massnahmen abhält, die notwendig sind, um dramatische Folgen abzuwenden. Staats- und Regierungschefs, die die Wissenschaft des Klimawandels ignorieren, lassen ihr Volk im Stich. Ein rascher Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen ist unerlässlich, ebenso wie der Schutz und die Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme." Nach einem Verhandlungsmarathon hat die Staatengemeinschaft den Synthesebericht des Weltklimarats (IPCC) der Vereinten Nationen angenommen. Damit liegt nun eine Zusammenfassung der wesentlichen und aktuellen Erkenntnisse aus der Klimaforschung vor. Dieser Bericht zeigt auf, wie stark der menschgemachte Klimawandel bereit fortgeschritten ist, welche Risiken uns drohen, welche Lösungsansätze dringend verfolgt und welche Massnahmen umgesetzt werden sollen. Im Wesentlichen geht es darum zu vermeiden, dass die globalen Temperaturen den gefährlichen Kipppunkt von 1,5 Grad Celsius überschreiten. Dafür müssen die Emissionen rasch reduziert werden: gegenüber 2019 um 43 Prozent bis 2030 und um 60 Prozent bis 2035, damit bis Mitte des Jahrhunderts netto null Emissionen erreichbar sind. Der Bericht macht zudem klar, dass die derzeitigen Massnahmen nicht ausreichend sind, um die gesteckten Zwischenziele zu erreichen. Obwohl es bereits in fast allen Bereichen wirtschaftliche Lösungen und Alternativen gibt, werden diese von der derzeitigen Politik nur unzureichend eingesetzt. Die Länder sind aufgefordert, an der nächsten UN-Klimakonferenz COP28 in Dubai eine kritische Bestandsaufnahme vorzunehmen. Der WWF fordert die Gesetzgeber, Regierungen und Unternehmen auf, die Warnungen des Berichts zu beherzigen und schnell zu handeln, um die Empfehlungen umzusetzen und die Auswirkungen der Klimakrise zu begrenzen. Er ruft die Staats- und Regierungschefs dazu auf, die Emissionen in allen Sektoren rasch zu senken, die Anstrengungen zum Aufbau der Widerstandsfähigkeit gegen extreme Wetterereignisse zu verstärken und die Natur zu schützen und wiederherzustellen. Ein beschleunigter Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ist der beste Weg, um zu verhindern, dass der Planet die 1,5°C-Marke überschreitet und die Auswirkungen verheerend werden. Der WWF begrüsst, dass im Bericht vier Fakten besonders hervorgehoben werden, nämlich dass: 1) es bereits viele kostengünstige Lösungen für die notwendige Umstellung der gesamten Wirtschaft gibt [C.3] 2) die Kosten für erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie in den letzten zehn Jahren um bis zu 85% gesunken sind [A.4.2] 3) die Bedeutung der Natur und des Naturschutzes aufgezeigt wird - einschliesslich der Notwendigkeit, 30 bis 50 Prozent des Landes, des Süsswassers und der Ozeane der Erde zu erhalten, um die Widerstandsfähigkeit der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen auf globaler Ebene zu bewahren [C.3.6] 4) die Dringlichkeit von Massnahmen in diesem Jahrzehnt sowie bis 2035 hervorgehoben wurde, dem Jahr, in dem die Staaten ihre nächsten Beiträge im Rahmen des Pariser Abkommens bekannt geben werden [B.6.1] Kontakt: Lydia Ebersbach, Kommunikationsberaterin beim WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch Thomas Häusler, Klima- und Energieexperte beim WWF Schweiz, thomas.haeusler@wwf.ch Zusätzliche Informationen Der Weltklimarat (IPCC) ist das UN-Gremium zur Bewertung der wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel. Er wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie gegründet, um politischen Entscheidungsträgern regelmässige wissenschaftliche Bewertungen des Klimawandels, seiner Auswirkungen und Risiken zu liefern und Anpassungs- und Eindämmungsstrategien vorzuschlagen. IPCC-Sachstandsberichte sind regelmässige Bewertungen der neuesten Erkenntnisse über den Klimawandel, seine Ursachen, mögliche Auswirkungen und Handlungsoptionen. Die Synthese des sechsten Sachstandsberichts berücksichtigt die Ergebnisse der letzten drei Teilberichte, die in den Jahren 2021 und 2022 veröffentlicht wurden, sowie drei frühere Sonderberichte. Weitere Informationen über den IPCC finden Sie hier. Sechs wichtige Erkenntnisse aus den Berichten der drei Arbeitsgruppen des IPCC AR6: Die globalen Emissionen waren zwischen 2010 und 2019 höher als in jedem anderen Jahrzehnt der Menschheitsgeschichte. Quelle: IPCC WG3 Die Natur hat in den letzten 10 Jahren 54 Prozent der vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen absorbiert. 31 Prozent werden von terrestrischen Ökosystemen, einschliesslich Pflanzen, Tieren und Böden, gebunden, und die anderen 23 Prozent werden vom Meer aufgenommen. Quelle: IPCC WG2 Ungefähr 3,3 bis 3,6 Milliarden Menschen leben in Gebieten, die durch die Klimaerwärmung stark gefährdet sind. Quelle: IPCC WG2 Die Landwirtschaft und die Erzeugung von Nahrungsmitteln ist für etwa ein Drittel (23 bis 42 Prozent) der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Quelle: IPCC WG3 Es gibt in jedem Wirtschaftsbereich Lösungen, um die Emissionen bis 2030 im Einklang mit einem 1,5-Grad-Pfad zu halbieren. Quelle: IPCC WG3 Zwischen 2010 und 2019 sind die Kosten für Solarenergie und Lithium-Ionen-Batterien (die zur Energiespeicherung verwendet werden) um enorme 85 Prozent gesunken, während die Kosten für Windenergie um 55 Prozent gefallen sind. Quelle: IPCC WG3 Der WWF-Bericht "Die Verbündete unseres Klimas" stützt sich auf die Arbeit des IPCC, um die miteinander verknüpften Krisen der Klimaerwärmung und des Verlusts der biologischen Vielfalt aufzuzeigen – beide Krisen sind vom Menschen verursacht.
    /de/medien/wwf-appelliert-an-regierungen-die-erkenntnisse-der-klimaforschung-ernst-zu-nehmen-und-zu-handeln
  • Klima-Tipp: Wählen Sie die Zukunft!

    Es bleiben uns nur noch rund zehn Jahre, um die Klimaerwärmung abzumildern. Als Alpenland ist die Schweiz besonders stark von der Klimakrise betroffen. Was es jetzt braucht, sind klimafreundliche politische Entscheide. Sollen Sie nur noch Umweltparteien wählen? Nicht unbedingt, denn Klimaschutz ist weder links noch rechts. Stimmen Sie für den Klimaschutz und wählen Sie Personen, die eine klimafreundliche Politik machen.
    /de/nachhaltig-leben/mehr-politische-beteiligung
  • Initiative für einen nachhaltigen Finanzplatz

    Unterzeichnen, bevor es zu spät ist.
    /de/finanzplatz-initiative
  • Corona und der Klimawandel: 8 Antworten auf drängende Fragen

    Sterben an Orten mit schlechter Luft mehr Menschen an Covid-19? Ist der Corona-Lockdown ein Segen fürs Klima? Und wie sieht es mit unserer individuellen CO2-Bilanz aus, jetzt wo wir nur zu Hause sitzen? Wir beantworten Ihnen hier die drängendsten Fragen.
    /de/stories/corona-und-der-klimawandel-8-antworten-auf-draengende-fragen
  • Die Macht des Geldes

    Noch immer finanzieren Schweizer Banken und Investoren umweltschädliche Aktivitäten wie die Abholzung des Regenwalds oder die Ölförderung. Damit befeuert der Finanzsektor die Klimakrise. Es ist höchste Zeit, das zu ändern.
    /de/stories/die-macht-des-geldes
  • Eine starke Partnerschaft

    H&M wechselt von Plastik- auf Papiertaschen und führt eine Gebühr von 30 Rappen pro Tasche ein. Die Einnahmen des ersten Jahres kommen dem Gewässerschutz des WWF Schweiz zugute.
    /de/stories/eine-starke-partnerschaft
  • Kenia: Mangrovenschutz für Mensch, Natur und Klima

    Der Landkreis Lamu beherbergt den Grossteil der Mangrovenwälder Kenias. Diese sind für das Klima und die Bewohner:innen unentbehrlich. Doch sie sind bedroht: Die Region verzeichnet seit Jahrzehnten hohe Verluste an Waldflächen. Der WWF setzt sich gemeinsam mit seinen Partner:innen und der lokalen Bevölkerung für den nachhaltigen Schutz der Mangrovenwälder in Lamu ein.
    /de/wo-wir-arbeiten/kenia-mangrovenschutz-fuer-mensch-natur-und-klima
  • Kolumne «Weitsicht»: Wie wir Bioprodukte aus der Nische bringen

    Unterwegs im Online-Supermarkt: Ein Kilogramm Bio-Rüebli kostet 3 Franken 30, ein Kilogramm konventionelle 2 Franken. Dasselbe Bild bei den Wurstwaren: Für ein Paar Bio-Cervelats werden 3 Franken 95 verlangt, für normale Cervelas 2 Franken 30. Wem der Umweltschutz wichtig ist, muss oft tief in die Tasche greifen. Für Menschen mit kleinem Budget liegt das ausser Reichweite. Doch sind umweltfreundliche Produkte tatsächlich so viel teuer als konventionelle? Nicht, wenn man richtig hinschaut.von Ion Karagounis
    /de/stories/kolumne-weitsicht-wie-wir-bioprodukte-aus-der-nische-bringen
  • Regionale WWF-Sektionen

    Die 23 kantonalen WWF-Sektionen setzen mit Ehrenamtlichen und Freiwilligen die Ziele des WWF Schweiz auf lokaler Ebene um.
    /de/ueber-uns/regionale-wwf-sektionen
  • Wirkungsorientierte Arbeitsweise

    Der WWF überprüft seine Projekte laufend auf Wirkung und Effektivität.
    /de/ueber-uns/wirkungsorientierte-arbeitsweise
  • Holz und Papier

    Holz und Papierprodukte stammen häufig aus illegaler Holznutzung. Wälder lassen sich aber auch ohne Zerstörung nutzen. Der WWF setzt sich dafür ein.
    /de/unsere-ziele/holz-und-papier
  • Coto de Doñana und die Erdbeeren

    Der WWF und die Migros haben ein Projekt gestartet, um den Anbau von Erdbeeren über die kommenden Jahre Schritt für Schritt ökologischer und sozialverträglicher zu machen.
    /de/projekte/coto-de-donana-und-die-erdbeeren
  • Mein Steak und der Regenwald – 10 Mythen über die Zerstörung der Wälder

    Brände wüten im Amazonas, Rinderherden weiden, wo einst üppiger Tropenwald stand, Palmölplantagen erstrecken sich kilometerweit über tropische Inseln. Irgendwie hängt unser Konsum mit der Zerstörung der Wälder zusammen, und wir müssen handeln. Aber was sind die Fakten und was sind die Mythen über die Zerstörung unserer Wälder?
    /de/stories/mein-steak-und-der-regenwald-10-mythen-ueber-die-zerstoerung-der-waelder
  • Lichte Wälder für die Artenvielfalt

    Der WWF setzt sich in den Alpen für lebendige Wälder ein. Zusammen mit lokalen Bauern und Förstern lichtet er Wälder und errichtet Korridore zwischen Lebensräumen.
    /de/projekte/lichte-waelder-fuer-die-artenvielfalt
  • Jagd und Trophäenjagd

    Für das Überleben von Wildtierarten, die traditionell von Menschen genutzt werden, spielt die Art und Intensität der Nutzung eine entscheidende Rolle. Jagd und Trophäenjagd müssen mit dem Artenschutz vereinbar sein und zur Wertschätzung von Wildtieren beitragen. Der WWF lehnt jede Jagd ab, die das Überleben von Arten bedroht.
    /de/unsere-ziele/jagd-und-trophaeenjagd
  • Früchte und Gemüse

    Früchte und Gemüse bringen eine gesunde Vielfalt auf unsere Teller. Doch auch ihre Produktion belastet die Umwelt. Wir zeigen Ihnen, was Sie wann mit einem guten Gewissen geniessen können.
    /de/unsere-ziele/fruechte-und-gemuese
  • Fische und Meeresfrüchte

    Jährlich verspeisen Schweizerinnen und Schweizer knapp 9 Kilogramm Fisch und Meeresfrüchte. Für die gesamte Schweiz liegt der Gesamtkonsum damit bei über 75'000 Tonnen. Das belastet den Lebensraum Meer. Bewusster Konsum hilft, die angeschlagenen Bestände von Fischen und Meeresfrüchten zu schonen.
    /de/unsere-ziele/fische-und-meeresfruechte
  • Soja – kleine Bohne mit enormer Bedeutung

    Wir kennen Sie beispielsweise als Tofu, Fleischersatz oder Sauce. Aber nur ein kleiner Teil der Sojabohnen-Produktion kommt auf unsere Teller.
    /de/unsere-ziele/soja-kleine-bohne-mit-enormer-bedeutung
  • AgroImpact – Gemeinsam für eine nachhaltige Landwirtschaft

    AgroImpact ist eine schweizweite Initiative, die sich für eine zukunftsfähige, regenerative Landwirtschaft einsetzt. Ziel ist es, Landwirt:innen, Unternehmen, Forschung, Beratung, NGOs und Behörden zusammenzubringen, um gemeinsam Lösungen für Klima, Boden und Biodiversität zu entwickeln.
    /de/projekte/agroimpact-gemeinsam-fuer-eine-nachhaltige-landwirtschaft