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Wir haben 2703 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Tickende Zeitbombe PFAS: Jetzt braucht es eine mutige Politik
Sogenannte Ewigkeitschemikalien gefährden unsere Gesundheit und Umwelt – und die Schweiz steht vor einer politischen Bewährungsprobe: Bringt der Nationalrat heute den Mut auf, die Bevölkerung konsequent zu schützen – oder knickt er vor Lobbyinteressen ein?
/de/medien/tickende-zeitbombe-pfas-jetzt-braucht-es-eine-mutige-politik -
Freiwillige stärken den Herdenschutz – und den sozialen Zusammenhalt
Immer mehr Menschen unterstützen die Alp-Bewirtschafter:innen beim Schutz ihrer Tiere vor Wolf und Luchs – mit Erfolg.
/de/medien/freiwillige-staerken-den-herdenschutz-und-den-sozialen-zusammenhalt -
Interview mit Katharina und Mauro Petracca
Ein Vermächtnis, das wirkt: Katharina und Mauro Petracca geben mit ihrem Testament der Natur etwas zurück – aus Liebe und Überzeugung.
/de/interview-mit-katharina-und-mauro-petracca -
Wie erstelle ich ein Testament?
Alles, was Sie zum Testament in der Schweiz wissen müssen: Rechtsgültigkeit, Pflichtangaben, Form – hier kompakt in 7 Schritten erklärt.
/de/wie-erstelle-ich-ein-testament -
Kalte Bäche für heisse Tage: Warum die Politik jetzt umdenken muss
Die aktuelle Hitzewelle zeigt einmal mehr: viele Schweizer Flüsse führen zu wenig Wasser. Das bedroht Tiere und Pflanzen – und langfristig auch uns. Was jetzt passieren muss, damit unsere Gewässer überleben.
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Für die Tonne: Plastikkonferenz ohne Ergebnis
Heute Morgen ging in Genf der zweite Teil der fünften Verhandlungsrunde (INC-5.2) für das erste weltweite Abkommen gegen Plastikverschmutzung zu Ende – ergebnislos. Der Versuch, die Plastikflut mit einem ambitionierten internationalen Vertrag zu stoppen, ist damit vorerst gescheitert.
/de/medien/fuer-die-tonne-plastikkonferenz-ohne-ergebnis -
Über den WWF Schweiz
Über den WWF Schweiz
/de/ueber-den-wwf-schweiz -
Willkommen beim WWF
Herzlichen Dank, dass Sie sich entschieden haben, den WWF zu unterstützen. Mit Ihrer Spende oder Mitgliedschaft setzen Sie ein starkes Zeichen für den Schutz bedrohter Arten, den Erhalt wertvoller Lebensräume und eine nachhaltige Zukunft für Mensch und Natur.
/de/willkommen-beim-wwf -
Financial Accountant (70%)
Als Dienstleistungsabteilung unterstützt das Accounting Team die übrigen Abteilungen des WWF in allen finanziellen Belangen. Wir stellen das Gesamtbudget aus den einzelnen Projektbudgets zusammen und sorgen dafür, dass die Einhaltung der Budgets effizient überwacht werden kann. Wir verarbeiten sämtliche Rechnungen und stellen sicher, dass dabei die internen Richtlinien und gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Treuhänderisch verwalten wir das uns von unseren Supportern anvertraute Geld und achten sorgfältig auf eine dem Zweck entsprechende Verwendung. Einmal pro Jahr ziehen wir Bilanz und informieren die Öffentlichkeit darüber, von wem wir wie viel Geld erhalten und wofür wir es verwendet haben.
/de/financial-accountant-70 -
Bundesrat beschliesst problematische Jagdverordnung
Heute hat der Bundesrat die finale Verordnung über die Jagd und den Schutz einheimischer Tierarten (JSV) per 1. Februar 2025 in Kraft gesetzt. Diese bestätigt zwar, dass Wolfsabschüsse auf bestehenden oder drohenden Schäden basieren müssen. Allerdings werden völlig unverständlicherweise der Herdenschutz und der Schutz des Bibers geschwächt. Nun gilt es, mit den neuen Rechtsgrundlagen Erfahrungen zu sammeln. Kantone und Bund müssen dabei wieder auf den Weg einer sachgemässen Umsetzung zurückfinden.
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WWF zu FINMA-Rundschreiben: Natur kann nicht warten
Finanzinstitute haben die Pflicht, finanzielle Risiken aus der Klima- und Umweltkrise adäquat zu berücksichtigen. Mit dem nun veröffentlichten Rundschreiben "Naturbezogene Finanzrisiken" konkretisiert die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA ihre Anforderungen im Bezug auf diese Risiken, bleibt jedoch hinter den Erwartungen des WWF zurück.
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Inakzeptabel: Ständerat bricht mit Grundprinzipien des Umweltrechts
Der Ständerat bringt den Beschleunigungserlass aus dem Lot, indem er das Verbandsbeschwerderecht bei den 16 Wasserkraftprojekten des Stromgesetzes streicht und so die Stimme der Natur zum Verstummen bringt. Und dies, obwohl man vor sechs Monaten der Stimmbevölkerung noch das Gegenteil versprochen hat.
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Fatale Folgen: Wie unser Appetit auf gezüchtete Raubfische zur Plünderung der Meere führt
Unser Appetit für Raubfische wie Lachs, Forelle und Dorade hat einen Preis. Wir plündern die Meere, um Futter für die Fischfarmen auf der ganzen Welt zu produzieren. Doch es gibt Lösungen, wie jede:r von uns mehr für unsere Ozeane tun kann. Fast zwei Drittel der in der Schweiz konsumierten Fische sind Raubfische – Arten, die sich an der Spitze der Nahrungskette von anderen Fischen ernähren.Von den 33.831 Tonnen Fisch und Meeresfrüchten, die 2023 im Schweizer Detailhandel verkauft wurden, waren 57 Prozent Raubfische, darunter Lachs (22 %) und Thunfisch (21 %).Die Hälfte der importierten Raubfische stammt aus Zuchtfarmen, die grosse Mengen wildgefangener Fische als Futtermittel benötigen. Insgesamt werden jährlich bis zu 96.000 Tonnen Wildfische gefangen, um allein den Bedarf für die in der Schweiz konsumierten Zuchtfische zu decken.Lokal produziert die Schweiz fast ausschliesslich Raubfische. Das belastet auch die Weltmeere. Denn geschätzt werden drei Kilogramm Wildfisch verfüttert, um ein Kilogramm Schweizer Zuchtfisch zu produzieren.Zum Jahreswechsel gehören Lachs, Sushi und andere Fischspezialitäten für viele Schweizer Haushalte zum Festessen. Doch was wie ein Genussmoment erscheint, hat eine Schattenseite: Der WWF Schweiz zeigt in einem neuen Bericht, dass unsere Vorliebe für Raubfische wie Lachs und Forelle die Ozeane an ihre Belastungsgrenze bringt. Um die Bedürfnisse von Raubfischen aus Zucht zu decken, werden jedes Jahr Millionen Tonnen Wildfische aus den Meeren entnommen und zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet. Die Fischzucht – lange Zeit als Lösung für Überfischung gepriesen – stellt daher selbst eine massive Belastung für die Ozeane dar.In der Schweiz, wo 97 Prozent der konsumierten Fische importiert werden, entfallen zwei Drittel dieser Importe auf Raubfische. Die Hälfte davon stammt aus Aquakulturen. Für die Zucht der 30.000 Tonnen Fisch, die hier jährlich konsumiert werden, braucht es bis zu 96.000 Tonnen Wildfisch. Weltweit wird ein Fünftel (22 Prozent) des gesamten maritimen Fischfangs zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet, Grossteils für Fischfutter. Viele dieser gefangenen Fische sind hochwertig und könnten direkt von Menschen konsumiert werden, anstatt als Futtermittel zu dienen.Hauptprobleme durch Aquakultur und ÜberfischungWeil der Bedarf an Fischmehl und Fischöl für die Zucht von Raubfischen so gross ist, geraten die Bestände von kleinen und nähstoffreichen Wildfischen wie Sardinen und Sardellen unter Druck. Diese Fische sind nicht nur essenziell für die marine Artenvielfalt, sondern auch eine wichtige Nahrungsquelle für viele Menschen im globalen Süden.Zitat von Isabel Jimenez, Senior Managerin für Seafood-Märkte bei WWF Schweiz»Unser derzeitiger Konsum ist nicht nachhaltig. Wenn wir weiterhin auf Lachs und andere Raubfische setzen, tragen wir nicht nur zur Überfischung bei, sondern gefährden auch die Ernährungssicherheit in ärmeren Regionen der Welt».Bewusster geniessen und Alternativen ausprobierenDer WWF Schweiz empfiehlt, den Konsum von Fisch und Meeresfrüchten zu reduzieren und auf nachhaltigere Alternativen umzusteigen. Diese umfassen:Algen und andere Meerespflanzen: diese sind nicht nur schmackhaft, sondern bringen auch ökologische Vorteile.Muscheln, wie Miesmuscheln und Austern: die Zucht dieser Filtrierer hat nur minimale Auswirkungen auf marine Ökosysteme.Friedfische und Fische, die wenig Fisch im Futter brauchen: Arten wie Karpfen, Wels oder Tilapia benötigen wenig bis gar kein Fischmehl oder -öl und sind daher ressourcenschonender – vor allem, wenn sie aus Bio-Zucht oder geschlossenen Kreislaufanlagen stammen. Direkter Verzehr von kleinen Meeresfischen aus gesunden Beständen: Sardinen, Heringe und Sardellen sollten direkt gegessen und nicht als Futtermittel für Aquakultur verwendet werden. Weil sie nähstoffreicher als Lachs und Thunfisch sind, reichen davon auch kleinere Portionen für eine ausgewogene Ernährung aus. Handlungsbedarf auf allen EbenenEs gibt viele nahrhafte und meeresfreundliche Alternativen, die jedoch im Vergleich zu den stark beworbenen Lachs- und Thunfischprodukten weniger bekannt und verfügbar sind. Für eine nachhaltige Zukunft ist es nötig, dass alle Beteiligten den Wandel mitgestalten: Politik: Einführung strengerer Richtlinien für importierten Fisch und Meeresfrüchte, insbesondere auch aus der Aquakultur.Industrie und Handel: Entwicklung von attraktiven Produkten aus den weniger bekannten Arten und aktivere Bewerbung dieser Alternativen. Konsument:innen: Fisch und Meeresfrüchte als gelegentliche Delikatesse geniessen und sich auch auf nachhaltige Alternativen einlassen. Wie wäre es nächstes Mal statt Lachs-Sushi mit einem Muschel-Burger, Algen-Kaviar, Sardinen-Pasta oder Wels-Knusperli?Hier geht es zum Bericht (inklusive Quick-Guide für eine bessere Wahl von Fisch und Meeresfrüchten). Und generell gilt: Wählen Sie bei Fisch und Meeresfrüchten nur Produkte, die im WWF-Ratgeber als grün eingestuft sind. Kontakt:Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, +41 44 297 21 27 und Jonas Schmid, Mediensprecher, WWF Schweiz, +41 44 297 21 16
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Artenschutz-Bilanz: WWF kürt "Gewinner und Verlierer 2024"
Naturzerstörung, Wilderei und Klimakrise gefährden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Auch 2024 gibt es im Reich der bedrohten Arten zahlreiche Verlierer, darunter Korallen, Borneo-Elefanten, Bantengs, Brillen-Pinguine und Bäume. In der Schweiz sind insbesondere Igel, Wölfe und Goldlaufkäfer stark betroffen. Doch es gibt auch Lichtblicke: Sie zeigen, dass sich der Einsatz für den Schutz bedrohter Arten und Lebensräume lohnt.
/de/medien/artenschutz-bilanz-wwf-kuert-gewinner-und-verlierer-2024 -
Praktikum sozio-ökonomischer Wandel (80%)
Das Team «Innovation und socio-economic Change» unterstützt den Wandel hin zu einer Wirtschaft und Gesellschaft, die die planetaren Grenzen respektieren. Dazu haben wir gemeinsam mit Partnern das «One Planet Lab» initiiert – ein Knowledge- und Action-Lab, das zivilgesellschaftliche Initiativen und Start-ups unterstützt, die diesen Wandel ermöglichen und testen. Ebenso führt das Lab Events durch und testet selbst neue Ansätze für alternative Wirtschaftsmodelle.
/de/praktikum-sozio-oekonomischer-wandel-80 -
Ihr Testament: ein Zeichen für die Zukunft der Natur
Gestalten Sie mit Ihrem Testament eine lebenswerte Zukunft. Unterstützen Sie mit Erbschaften oder Legaten den WWF Schweiz im Schutz von Natur und Umwelt – für kommende Generationen.
/de/ihr-nachlass-ihre-werte -
Klimaschutz-Ranking: Schweiz bleibt ausserhalb der Top 20
Zwar verbessert sich die Schweiz im aktuellen Climate Change Performance Index (CCPI) um sieben Plätze im Vergleich zum Vorjahr. Mit Rang 26 dümpelt sie aber weiterhin im hinteren Mittelfeld. Verantwortlich dafür sind: Die Emissionsreduktion im Ausland statt im Inland sowie ein Stillstand oder gar Fehlentwicklungen in den Bereichen Konsum, Verkehr (insbesondere Luftfahrt), beim Finanzplatz und in der Landwirtschaft.
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Unsere Klimaziele
Was der WWF Schweiz von Unternehmen fordert, setzt er auch selbst um. Erfahren Sie mehr über unsere Reise zu Netto-Null.
/de/unsere-klimaziele -
WWF-Mitgliedschaft – kostenlos kündbar, gemeinsam Lösungen finden
Ihre WWF-Mitgliedschaft ist jederzeit kostenlos kündbar – direkt beim WWF Schweiz. Oder besprechen Sie mit uns flexible Optionen. So bleibt Ihr Beitrag wirksam.
/de/mitgliedschaft-kuendigen -
Collaborateur·trice scientifique pour la région vaudoise (60-70%)
Dans le cadre d’un financement sur 5 ans, le WWF Suisse souhaite se doter d’un pôle de compétences dans les domaines de l’agriculture et de l’aménagement du territoire, ainsi que de renforcer la thématique Biodiversité-Faune pour la région vaudoise. La personne titulaire du poste travaillera en étroite collaboration avec la section vaudoise du WWF.
/de/collaborateur-trice-scientifique-pour-la-region-vaudoise-60-70 -
Beschleunigungserlass: Ständerat kann Vorlage noch retten
Mit der Dreier-Regelung für das Beschwerderecht bei den 16 Grosswasserkraft-Projekten weist der Nationalrat den Weg, den Beschleunigungserlass ins Ziel zu bringen. Mit Bundesrat, Kantonen, Strombranche und Umweltschutzorganisationen stehen alle relevanten Akteure hinter dieser mehrheitsfähigen Lösung. Nun muss nur noch der Ständerat einschwenken.
/de/medien/beschleunigungserlass-staenderat-kann-vorlage-noch-retten -
Bundesrat hofft, dass Klimaziele von selbst erreicht werden
Heute hat der Bundesrat seine Pläne für die Klimapolitik nach 2030 vorgestellt. Unser Eindruck: ein Update ohne Fortschritt: Dies, obschon die Schweiz damit weit davon entfernt ist, ihre Klimaziele zu erreichen.
/de/medien/bundesrat-hofft-dass-klimaziele-von-selbst-erreicht-werden -
Durchbruch für die Meere: Fischereiabkommen tritt in Kraft
Seit zwei Jahrzehnten hat sich der WWF für das Fischereiabkommen eingesetzt. Heute tritt es in Kraft und bringt Hoffnung für unsere Ozeane – und für Millionen Menschen, die auf eine verantwortungsvolle Fischerei angewiesen sind.
/de/medien/durchbruch-fuer-die-meere-fischereiabkommen-tritt-in-kraft -
Studie zeigt: jeder Förderfranken wirkt mehrfach
Eine neue Studie zeigt: Energetische Sanierungen, die durch Förderprogramme ausgelöst werden, rechnen sich. Mit jedem Förderfranken wird ein volkswirtschaftlicher Nutzen von mehr als einem Franken erzielt. Somit liefert die Studie eine wichtige Ergänzung für die laufenden Diskussionen um Kürzungen beim Gebäudeprogramm.
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Bundesrat hält an Abbaupaket im Natur- und Klimaschutz fest
Heute hat der Bundesrat seine Botschaft zum Entlastungspaket veröffentlicht. Der WWF reagiert darauf wie folgt:
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Weiterer Meilenstein für den Meeresschutz: Hochseeabkommen tritt in Kraft
Mit dem Inkrafttreten des internationalen Hochseeabkommens (BBNJ) wird ein bedeutender Schritt für den Schutz der Meeresbiodiversität in internationalen Gewässern Realität. Der WWF würdigt diesen Moment als wichtigen Meilenstein für den globalen Naturschutz.
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Was Sie zum Pestizid-Vorstoss wissen sollten
Für die Produktion von Lebensmitteln ist die Landwirtschaft auf Schädlingsbekämpfungsmittel angewiesen. Doch die Schweiz darf nicht zum Sammelbecken für riskante Pestizide werden. Mit dieser Parlamentarischen Initiative setzen wir unsere Umwelt, unsere Gesundheit und unsere Zukunft aufs Spiel. Statt neuer Pestizide braucht es eine echte Stärkung der nachhaltigen Landwirtschaft.
/de/was-sie-zum-pestizid-vorstoss-wissen-sollten -
Weltklimakonferenz schliesst mit Ernüchterung statt Beschleunigung
Die COP30 in Belém sollte den Übergang vom Verhandeln zum Handeln einleiten. Das ist kaum gelungen. Die über 190 Länder einigten sich bei den zentralen Themen auf schwache Kompromisse. Jetzt müssen Landesregierungen, Wirtschaft und Gesellschaft die globale Energiewende ohne neue Impulse aus der internationalen Politik beschleunigen. Ein erster Schritt sind die von der brasilianischen Präsidentschaft angekündigten Initiativen für den Waldschutz und den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas.
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Ja zum Beschleunigungserlass – Nein zur Schwächung des Verbandsbeschwerderechts
Die Mitglieder der Umweltallianz (Pro Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, VCS und Schweizerische Energiestiftung) verzichten auf ein Referendum (Änderung Energiegesetz). Mit Fachkompetenz und Engagement wollen sie stattdessen den raschen und naturverträglichen Zubau der Erneuerbaren möglich machen. Bestrebungen, das Verbandsbeschwerderecht über diese Vorlage hinaus zu schwächen, stellen sie sich entschieden entgegen.
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Interview mit Lukas Wullschleger
«Wenn mir etwas passiert, habe ich etwas Gutes hinterlassen. Etwas, das über mich hinauswirkt.»
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