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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Teenies
Osterüberraschungen für Kinder ab 12 Jahren: Im WWF-Shop finden Sie Ideen für nachhaltige Geschenke.
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Frohe Ostern!
Nachhaltige Ostergeschenke, die der Osterhase verstecken kann. Mit jedem gekauften Produkt unterstützen Sie die Umweltschutzarbeit des WWF.
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Grosse europäische Lebensmittelunternehmen kämpfen für den Erhalt von Spaniens Weltkulturerbe Doñana
Zum Weltwassertag setzen sich 23 führende europäische Detailhändler, Fruchthändler und -verarbeiter für das Überleben von Spaniens ältestem Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe, dem Feuchtgebiet Doñana ein. Sie fordern gemeinsam die andalusische Regionalregierung auf, die illegale landwirtschaftliche Nutzung von 1’900 Hektar zu stoppen, statt sie wie geplant zu legalisieren.
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CO2-Gesetz: Prädikat ungenügend
Der Nationalrat berät über eine Nachfolgelösung für das CO2-Gesetz, das noch bis zum Jahresende in Kraft ist. Mit dem Regelwerk sollen die Schweizer Klimaziele umgesetzt und die internationalen Klima-Verpflichtungen erfüllt werden. Doch schon jetzt steht fest: Das wird mit dem vorliegenden Gesetz kaum gelingen.
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Gewinner und Verlierer 2023: Wir können das Artensterben stoppen
Stellvertretend für tausende bedrohte Arten stehen die Verlierer aus dem Tierreich 2023: Löwen, Humboldt-Pinguine, Atlantische Lachse, Flussdelfine, Schlingnattern und der Roi du Doubs in der Schweiz, oder Amphibien weltweit geht es schlechter. Doch auch 2023 gibt es Lichtblicke, wie die Gewinner des WWF-Jahresresümee zeigen: Vom Schneeleoparden über Tiger und Afrikas Nashörner bis zu Wisenten im Kaukasus oder Rothirschen und Laubfröschen in der Schweiz.
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Aufschiebende Wirkung hält: Naturschutzorganisationen begrüssen Entscheid des BVG
Gemeinsamer Medienkommentar von Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz Die Naturschutzorganisationen begrüssen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (BVG), die aufschiebende Wirkung bei den Beschwerden gegen sieben Abschussverfügungen von Wölfen (vier im Kanton Graubünden, drei im Kanton Wallis) beizubehalten.
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UN-Klimakonferenz in Dubai: Höchste Zeit zu handeln
Auf der Welt-Klimakonferenz COP 28 muss der vollständige Ausstieg aus fossilen Energieträgern beschlossen werden. Zudem bedarf es einer deutlichen Erhöhung der Klimafinanzierung – auch durch die Schweiz.
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Ackerblumen kommen nun doch unter den Pflug
Im letzten Moment verschiebt der Nationalrat die Einführung von 3.5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf dem Ackerland erneut. Die Agrarlobby könnte dies als Vorwand nutzen, um die Massnahme im Parlament ganz zu streichen. Die Umweltverbände erwarten, dass das Versprechen von Bundesrat und Parlament eingehalten wird.
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Klima-Ranking: Schweiz tritt beim Ländervergleich auf der Stelle
Die Schweiz konnte im Vergleich zum Vorjahr nur einen Platz gutmachen und landet im internationalen Klimaschutz-Index 2024 auf Rang 21 von insgesamt 67. Mit dem Schweizer Klimaschutzgesetz wurden die Klimaziele zwar festgelegt, doch es hapert an der Umsetzung. Wo die Stellschrauben liegen und was andere besser machen.
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Swiss Climate Scores: Ergebnisse ohne Ergebnis
Der Bundesrat verpasst es gemäss WWF heute, die Schwächen der Swiss Climate Scores zu beseitigen. Vieles bleibt freiwillig und damit ohne Wirkung auf dem Schweizer Finanzplatz. So muss nur optional beantwortet werden, ob ein Finanzportfolio mit den Pariser Klimazielen im Einklang ist oder einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leistet.
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Wolfsregulierung: Verhältnismässigkeit wird missachtet
Die Umsetzung der neuen Jagd- und Schutzverordnung mündet in eine Wolfsjagd, anstatt in die gezielte Regulierung einer geschützten Tierart zur Verhinderung grosser Schäden. Bund und Kantone missachten jede Verhältnismässigkeit und ignorieren die wichtige Rolle des Wolfs im Lebensraum Wald. Die Naturschutzorganisationen sehen geltendes Recht verletzt und lassen mehrere Abschussverfügungen gerichtlich prüfen.
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Umweltbewusst geniessen – So funktionierts!
Saisonalität, Herkunft, Labels, Gesundheit, Kosten und natürlich auch der Geschmack – bei der Entscheidung, welche Lebensmittel man einkauft, gibt es so einiges zu beachten. Unsere Food-Expertin Mariella Meyer zeigt im Gespräch mit Seraina Schmid von der WWF-Redaktion, auf welche Kriterien es aus Sicht der Umwelt wirklich ankommt.
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Referendum: WWF sagt JA zum Stromgesetz
Mit grosser Mehrheit hat das Schweizer Parlament im Herbst das neue Stromgesetz verabschiedet. Diese Vorlage ist eine zentrale Voraussetzung für den Ausbau der Erneuerbaren und für den schrittweisen Ausstieg aus Atom- sowie fossiler Energie. Der WWF Schweiz sagt “Ja” zum Stromgesetz und ist gegen das Referendum.
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WWF-Studie: Biodiversität wird zum Schlüsselfaktor für die Wirtschaft
Der WWF hat zusammen mit Bain & Company erstmals den Einfluss von 21 Schweizer Unternehmen mit einem Umsatz von 350 Milliarden Franken auf die globale Biodiversität untersucht. Die Studie erläutert, welchen wirtschaftlichen Risiken die Firmen durch den Biodiversitätsverlust ausgesetzt sind, wie die Firmen heute die Biodiversität schützen, wie sich ihr Engagement systematisieren lässt und welche Chancen sich daraus ergeben.
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Eidgenössische Wahlen: Jetzt brauchts eine Koalition für die Umwelt
Eidgenössische Wahlen: Jetzt brauchts eine Koalition für die Umwelt
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Biodiversität
Spannende, nachhaltige Produkte rund um die bunte Artenvielfalt unserer Welt.
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Urkunden
Sinnvolles, kurzfristiges Geschenk: Die personalisierbaren WWF-Urkunden können gleich nach der Bezahlung selbst ausdruckt oder digital versendet werden.
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Ende der Weltklimakonferenz: Teil-Erfolg mit Signalwirkung
Nach einer umkämpften Verlängerung haben die 197 Teilnehmer auf der Weltklimakonferenz COP28 in Dubai einen Konsens gefunden. Der WWF bewertet die wohl wichtigsten Verhandlungen seit dem Pariser Gipfel als Teil-Erfolg mit Signalwirkung – auch für die Schweiz.
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Mit lebenden Schlangen und Cobra-Wein im Koffer
Eine Korallenkette für die Grossmutter? Eine Flasche Skorpion-Whiskey für den Kumpel? Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür und viele Schweizer Tourist:innen zieht es an die warme Sonne in Südostasien oder in Afrika. Oft bringen sie von ihren Ferien Andenken mit. Meistens wissen sie aber nicht, dass diese zur Ausbeutung der Natur, Bedrohung von Arten oder zu Tierleid beigetragen haben. Der aktualisierte WWF-Ratgeber für Souvenirs schafft Orientierung.
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WWF-Bericht: Schweizerische Nationalbank hinkt beim Klimaschutz hinterher
Eine intakte Natur und die Stabilität des Finanzsystems gehen Hand in Hand. Trotzdem bleiben weltweit viele Zentralbanken und Aufsichtsbehörden deutlich unter dem Notwendigen, um die Umwelt zu schützen, zeigt der WWF-SUSREG-Report 2023. Die Schweiz verzeichnet insgesamt zwar kleine Fortschritte, doch die Nationalbank tritt weiter auf der Stelle.
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Die neue Jagdverordnung: Frei von Fakten und Logik
Der Bundesrat handelt mit der per 1. Dezember 2023 in Kraft tretenden Jagdverordnung wider jegliche Logik. Sie zeugt von fehlendem Verständnis für den Artenschutz und das Zusammenspiel von Alpwirtschaft, Wildtieren und Wald. Es liegt jetzt an den Kantonen, trotzdem fachlich richtig und im Sinne von Gesetz und Parlament vorzugehen.
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Anmeldung – Weiterbildungen für Lagerleitende
Anmeldung – Weiterbildungen für Lagerleitende
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Power Tower Challenge: Chancen und Risiken der Stromversorgung kennenlernen
Wir haben viele Optionen, die Energiezukunft zu gestalten, aber alle haben ihren Preis – in Franken, in zugebauter Fläche, in Emissionen, in Auswirkungen auf die Biodiversität. Der Power-Tower macht diese Kosten sicht- und greifbar: Baue einen Turm, der den künftigen Strombedarf der Schweiz deckt und erfahre direkt, wie viel deine Entscheidungen kosten.
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Deutlich weniger Nutztierrisse auf Schweizer Alpen
Obschon der Wolfsbestand in der Schweiz erneut zugenommen hat und die Anzahl gesömmerter Schafe stabil blieb, haben die Nutztierrisse heuer abgenommen. Dort, wo Herdenschutz fachgerecht umgesetzt wird, wirkt er in aller Regel gut. Im Wallis entfielen auch dieses Jahr wieder 80 Prozent der Schäden auf ungeschützte Herden.
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WWF-Schmuck- und Uhrenrating: Noch viel Luft nach oben
Die Schmuck- und Uhrenindustrie zeigt verbesserte Nachhaltigkeitsbemühungen beim Klimaschutz und in der Berichterstattung. In Sachen Transparenz, Biodiversität, und Menschenrechte stehen viele Marken aber noch am Anfang. Dies zeigt das heute veröffentlichte internationale Schmuck- und Uhrenrating des WWF Schweiz «Time for change: Demanding more transparency and responsibility in the watch and jewellery sector».
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Bundesrat will Natur- und Klimaschutz kaputtsparen
Gemeinsame Medienmitteilung: Stellungnahme der Umweltallianz zum Entlastungspaket 27
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Streichung Verbandsbeschwerderecht: Beschleunigungserlass in Schieflage
Gemeinsamer Medienkommentar von WWF, Birdlife und Pro NaturaDie Umweltverbände sind konsterniert über den Entscheid der ständerätlichen Umweltkommission, das Verbandsbeschwerderecht für 16 Grosswasserkraftprojekte zu streichen. Nicht mal ein Jahr nach der Abstimmung über das Stromgesetz bricht die Mehrheit der UREK-S damit das Versprechen von Bundesrat und Parlament, dass “die Beschwerdemöglichkeiten von Privaten und Verbänden aber bestehen bleiben” (Abstimmungsbüchlein zum Stromgesetz, S. 44). Damit wird die Durchsetzung des Umweltrechts massiv geschwächt und die gesamte Vorlage befindet sich in Schieflage.Die weiteren Beschlüsse der Kommission müssen im Detail noch analysiert werden, sobald die entsprechenden Unterlagen vorliegen.Kontakte:Pro Natura: Urs Leugger-Eggimann, Geschäftsleiter, urs.leugger@pronatura.ch, 079 509 35 49BirdLife Schweiz: Raffael Ayé, Geschäftsführer, raffael.aye@birdlife.ch, 076 308 66 84WWF Schweiz: Pierrette Rey, Mediensprecherin, pierrette.rey@wwf.ch, +41 79 662 47 45
/de/medien/streichung-verbandsbeschwerderecht-beschleunigungserlass-in-schieflage -
Noch früher als sonst: Swiss Overshoot Day am 7. Mai 2025
Fast drei Wochen früher als im Vorjahr – die Schweiz lebt weiter deutlich über ihre Verhältnisse. Es braucht dringend wichtige Weichenstellungen seitens der Politik.
/de/medien/noch-frueher-als-sonst-swiss-overshoot-day-am-7.-mai-2025 -
Neuste Zahlen zur Stromreserve: WWF fordert Stopp der Verhandlungen zum Bau neuer Gaskraftwerke
Diesen Donnerstag präsentierte die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) die neusten Berechnungen zur Stromreserve. Gemäss dieser müssen bis 2030 Stromreserven im Umfang von mindestens 500 MW zur Verfügung stehen, um eine Strommangellage, mit grosser Wahrscheinlichkeit zu vermeiden. Weil die bestehende Infrastruktur diesen Bedarf deckt, bestätigt die ElCom damit, dass teure, neue Reservekraftwerke unnötig sind.
/de/medien/neuste-zahlen-zur-stromreserve-wwf-fordert-stopp-der-verhandlungen-zum-bau-neuer-gaskraftwerke -
Trotz Risiken: Bundesrat will Pestizidverbot im Wald aufheben
Die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse wird von der Landesregierung vorgeschoben, um den Kantonen weitreichende Möglichkeiten für den Pestizideinsatz im Wald zu schaffen. Die Naturschutzorganisationen WWF und Pro Natura warnen vor unkalkulierbaren Risiken für Biodiversität, Gesundheit und Trinkwasser.
/de/medien/trotz-risiken-bundesrat-will-pestizidverbot-im-wald-aufheben