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Wir haben 2738 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Das Self-Assessment für Ihr Unternehmen
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Coop und Halba an der Spitze des internationalen Schokoladen-Rankings
Chocolate Scorecard 2026: Der WWF Schweiz gratuliert zu diesem Erfolg. Gleichzeitig sind noch immer nur zwei Drittel des globalen Kakaos rückverfolgbar. Um die dramatisch fortschreitende Entwaldung aufzuhalten, braucht es volle Transparenz.
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Nicht auf Kurs: politisches Umsteuern nötig.
Am 11. Mai 2026 ist Swiss Overshoot Day. Dann hat die Schweiz ihr ökologisches Ressourcenbudget für 2026 aufgebraucht. Was wäre, wenn die Schweiz nicht nur auf die Konsequenzen des Klimawandels reagiert, sondern aktiv den Kurs wechselt, damit gutes Leben nicht die Erde kostet?
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WWF lehnt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ab
Der WWF lehnt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» ab, weil sie von den tatsächlichen Ursachen der Umweltbelastung ablenkt und damit echten Lösungen im Weg steht. Die Initiantinnen und Initianten bezeichnen ihr Volksbegehren als «Nachhaltigkeitsinitiative» und argumentieren vordergründig mit Umweltthemen, obwohl es sich um eine Einwanderungsvorlage handelt.
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Standortbestimmung für Unternehmen
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Moorschutz darf nicht gelockert werden!
Die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) hat heute den Moorschutz abgeschwächt und eine weitere Einschränkung des rechtsstaatlich wichtigen Instruments der Verbandsbeschwerde beschlossen. Damit schafft sie keine zusätzliche Planungssicherheit bei Energieprojekten und schwächt darüber hinaus die Akzeptanz des Netzausbaus. Diese Verschlechterungen der Vorlage sind sehr bedenklich.
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Climate Week Zurich: Impulse des WWF
Vom 4. bis 9. Mai 2026 wird Zürich während der Climate Week Zurich zum Treffpunkt für Menschen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Auch der WWF Schweiz bringt sich mit mehreren öffentlichen Veranstaltungen ein.Als Gastgeber, Mitorganisator und inhaltlicher Impulsgeber ist der WWF an mehreren Events der Climate Week Zurich vertreten.Im Fokus stehen zentrale Fragen zu Finanzsystemen, Ernährung, Klimarisiken und Naturverlust.Zitate«Die Climate Week Zurich zeigt wie gross das Bedürfnis nach Austausch und konkreten Lösungen ist. Der WWF will genau hier ansetzen. Menschen vernetzen, Wissen teilen und den Wandel vorantreiben.»Thomas Vellacott CEO WWF Schweiz«Klimakrise und Biodiversitätsverlust sind längst auch Finanz- und Wirtschaftsrisiken. An der Climate Week gehen wir in den Dialog und diskutieren Lösungsansätze.»Regula Hess, Sustainable Finance WWF SchweizDetails zu den WWF-EventsWährend der Climate Week Zurich bringt sich der WWF mit vielfältigen Veranstaltungen ein, die die wichtigsten Zukunftsfragen unserer Zeit betreffen. Wie können Wirtschaft und Finanzsysteme so gestaltet werden, dass sie innerhalb der planetaren Grenzen funktionieren? Was bedeutet die Klima- und Biodiversitätskrise für Märkte, Versicherungen und Gesellschaft? Und wie lassen sich konkrete Lösungen gemeinsam vorantreiben?Ein Höhepunkt ist am Montagabend die öffentliche Veranstaltung Doughnut Economics Circus – A Battle for the Biosphere im Kraftwerk Zürich. Die Ökonomin Kate Raworth verbindet dabei wirtschaftliche Grundsatzfragen mit emotionalem Storytelling und lädt das Publikum ein, sich aktiv einzubringen. Der CEO des WWF Schweiz Thomas Vellacott eröffnet den Abend.Am Dienstag richtet der WWF gemeinsam mit Partnern den Anlass The Uninsurable Economy aus. Im Zentrum steht die Frage, wie Klimarisiken und Naturverlust globale Versicherungsmärkte unter Druck setzen und welche Folgen zunehmende Versicherungslücken für Wirtschaft und Gesellschaft haben können. Fachpersonen aus dem WWF Sustainable Finance Team ordnen die Entwicklungen ein.Unter dem Titel SBTi Standard Revision: New Opportunities for Action on Climate & Nature behandelt der WWF ebenfalls am Dienstag gemeinsam mit Swiss Climate die antizipierten Änderungen des revidierten Standards der Science-Based Targets initiative (SBTi). Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Unternehmensvertreter:innen und gibt Antworten auf die drängendsten Fragen rund um den revidierten Standard. Im Fokus stehen dabei Scope-3-Emissionen, der Umgang mit verbleibenden Emissionen sowie die Verknüpfung von Klima- und Naturzielen. Es wird aufgezeigt, was sich genau ändert, warum die Neuerungen relevant sind und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben. Ebenfalls am Dienstag findet auch ein Stakeholder-Event Applying the Donut to Swiss Cities mit Kate Raworth statt. Über 20 Vertreter:innen Schweizer Städte kommen in Zürich zusammen, um Best Practices und zentrale Herausforderungen zu diskutieren, mit dem Ziel, Städte innerhalb der planetaren Grenzen zu gestalten und gleichzeitig soziale Bedürfnisse zu berücksichtigen.Am Mittwoch findet mit dem Climate Run ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz statt. Menschen jeden Alters laufen gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft. Der Erlös fliesst direkt in Klimaprojekte des WWF. Auch am Mittwoch zeigen Unternehmenspartner MSCI und WWF in der Veranstaltung How Nature-Related Risks Are Reshaping Regulatory Reporting auf, wie Finanzinstitute die Daten aus dem WWF Biodiversity Risk Filter nutzen können, um Anforderungen des FINMA-Rundschreibens zu naturbezogenen Risiken im Rahmen des TNFD-LEAP-Assessments und der Berichterstattung zu adressieren. Am Donnerstag bringt sich der WWF in den Netto-Null-Tag der ETH Zürich ein. Die WWF Food-Expertin Mariella Meyer diskutiert gemeinsam mit Teilnehmenden aus Gastronomie und Wissenschaft in einem Workshop «ReThink the Mensa – so schmeckt die Zukunft» Wege zur Transformation unseres Ernährungssystems.Den Abschluss der Climate Week bildet am Samstag das frei zugängliche Move The Date Festival auf dem Josefareal. Workshops, Führungen, Reparaturangebote und Musik machen Nachhaltigkeit erlebbar. Das Festival findet kurz vor dem Swiss Overshoot Day statt, der am 11. Mai erreicht wird. Rein rechnerisch sind dann die natürlich regenerierbaren Ressourcen der Schweiz für dieses Jahr aufgebraucht. Kontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, 0774350541
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Keine Schwächung der Umweltversprechen
Vernehmlassung landwirtschaftliches Verordnungspaket 2026: Der Bundesrat will Mindestanforderungen abschwächen, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen wie Boden und Wasser schützen. Das Versprechen einer ökologischen Landwirtschaft als Gegenleistung für die grosszügige Subventionierung des Sektors würde damit untergraben. Dagegen wehren sich die Umweltschutzorganisationen.
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Das Zeitfenster für die Rettung des Roi du Doubs verkürzt sich
Zum dritten Mal in Folge hat sich Océane, ein Weibchen der Fischart Roi du Doubs, in diesem Frühjahr fortgepflanzt. Seit 2025 wird sie im Aquarium der Zitadelle von Besançon gehalten. Sie ist die letzte Vertreterin dieser Art in der Schweiz. Angesichts ihres fortgeschrittenen Alters ist zu befürchten, dass es keine weitere Fortpflanzung geben wird. Das Zeitfenster, um das Aussterben dieser Art zu verhindern, ist mittlerweile winzig: Wenn Bund, Kantone und Gemeinden nicht sehr schnell handeln, wird die Schweiz das Verschwinden des Roi du Doubs miterleben – ein sehr schlechtes Omen für den Zustand des Doubs in den kommenden Jahren.
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WWF-Reaktion: Entscheid APK-N zum Mercosur-Freihandelsabkommen
Der WWF begrüsst den Entscheid der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats, das Mercosur-Abkommens mit der Übernahme der EU Entwaldungsverordnung (EUDR) zu flankieren.
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Wasser – unterschätztes Risiko für die Finanzstabilität
Die weltweite Wasserkrise entwickelt sich zu einem systemischen Risiko für Finanzmärkte, Preise und Volkswirtschaften. Das geht aus dem heute veröffentlichten Leitfaden der WWF Greening Financial Regulation Initiative (GFRI) hervor. Er unterstützt Zentralbanken, Finanzaufsichten und Finanzinstitute dabei, wasserbezogene Risiken systematisch zu berücksichtigen.
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Neues Schutzgebiet im Kongobecken ist grösser als die Schweiz
Mit einer Fläche von fast 4,5 Millionen Hektar – das ist grösser als die Schweiz – wurde das Lufira-Becken in der Demokratischen Republik Kongo als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung ausgewiesen.Damit wird die Lebensgrundlage von unzähligen Tier- und Pflanzenarten sowie der Menschen, welche in dieser Region wohnen, besser geschützt. Und nicht zuletzt spielt das Schutzgebiet eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.
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WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD
Ion Karagounis, Programmdirektor WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD
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CO2-Gesetz: Auslandskompensation kostet 3.75 Milliarden
Der Bundesrat will in grossem Stil ausländische Klimazertifikate kaufen, um die Schweizer Klimaziele zu erfüllen. Der WWF veranschlagt die Kosten für diese Zertifikate auf mindestens 3.75 Milliarden Franken. Dabei spart Klimaschutz im Inland sogar Geld.
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Grimsel-Urteil: Moorlandschaftsschutz steht nicht im Weg
Das Bundesgericht entschied heute, dass der verfassungsmässige Moorlandschaftsschutz der geplanten Erhöhung der Grimsel-Staumauer nicht entgegensteht. Es kommt damit überraschend zu einem ganz anderen Schluss als das Berner Verwaltungsgericht im Dezember 2015. Die Umweltverbände sind erstaunt über dieses Urteil. Der Fall geht nun zurück an das Verwaltungsgericht im Kanton Bern.
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Bevölkerung will weniger Pestizide
Zwei Drittel der Bevölkerung erwarten vom Bund, dass er für eine Reduktion des Pestizid-Einsatzes in der Schweizer Landwirtschaft sorgt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts gfs-zürich im Auftrag der Umweltverbände. Jetzt fordern BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF vom Bundesrat ein entschlosseneres Vorgehen und mehr Ressourcen.
/de/medien/bevoelkerung-will-weniger-pestizide-0 -
Machen Sie mehr aus Ihrem WWF-Moment...
Entdecken Sie kommende Events oder werden Sie Teil des WWF.
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32'052 Menschen fordern: Bundesrat und Parlament müssen unser Wasser besser schützen
Vertreter:innen der Allianz «Sauberes Wasser – gesunde Schweiz» haben heute in Bern 32'052 Unterschriften für den Appell «gesundes-wasser.ch» eingereicht. Der Appell fordert Bundesrat und Parlament auf, den Schutz unserer Gewässer und des Trinkwassers nicht weiter zu schwächen – sondern endlich zu stärken. Dies ist ein deutliches Signal aus der Bevölkerung: Unser Trinkwasser muss trinkbar bleiben.
/de/medien/32052-menschen-fordern-bundesrat-und-parlament-muessen-unser-wasser-besser-schuetzen -
Earth Hour 2026: Schützen wir die Natur, so schützen wir uns selbst
Am 28. März 2026 um 20:30 Uhr findet zum 20. Mal die Earth Hour des WWF statt. Ein Meilenstein für die bekannteste symbolische Aktion für den Klimaschutz und die Artenvielfalt.Unsere Botschaft: Die Gesundheit des Planeten ist unsere Gesundheit. Wir sind Teil der Natur, nicht von ihr getrennt.Der WWF lädt alle dazu ein, der Natur eine Stunde zu schenken und dabei das Licht auszuschalten.
/de/medien/earth-hour-2026-schuetzen-wir-die-natur-so-schuetzen-wir-uns-selbst -
Bundesrat schützt Pestizide statt Gewässer
Ein Tropfen genügt, um einen Bach zu vergiften – trotzdem sollen für hochtoxische Pestizide wie Deltamethrin weiterhin keine wissenschaftlich begründeten Grenzwerte gelten.
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WWF-Kommentar zu den Axpo Energy Reports: Abwiegeln statt Umsetzen?
Erneuerbare Energien sind die Zukunft für eine sichere und günstige Schweizer Stromversorgung. Das bestätigen die heute publizierten Energy Reports der Axpo. Das Stromversorgungsunternehmen empfiehlt im Grundsatz ein Szenario, das primär auf den Ausbau der Erneuerbaren setzt, knüpft dies jedoch an Bedingungen und hält sich gleichzeitig weitere Optionen offen. Der WWF begrüsst, dass sich die Axpo verstärkt an der Energiewende beteiligen will. Um jedoch vom Abwiegeln ins Umsetzen zu kommen, wäre eine klare, unmissverständliche Selbstverpflichtung erforderlich.
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Der WWF zeigt sich online in neuem Kleid
Der WWF Schweiz ist mit einem komplett neuen Web-Auftritt online. Darin präsentiert er seine Arbeit in multimedialen Geschichten. Vom Regenwald bis zum Eisbär stellt der WWF auf bildstarken Seiten alle Themen vor, für die er sich stark macht.
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Willkommen! Schön, dass Sie hier sind...
Stöbern Sie durch kommende Events oder werden Sie Teil des WWF.
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Eine Jagdverordnung gegen Natur und Parlament
In einem demokratisch fragwürdigen Vorgehen will das Bundesamt für Umwelt BAFU durch die Hintertüre eine neue Jagdverordnung in Kraft setzen. Quotenabschüsse sollen zu einer Ausrottung des Wolfes in weiten Teilen der Schweiz führen. Der Wille des Parlaments und des Volkes zur Umsetzung eines ausgewogenen Jagd- und Schutzgesetzes wird missachtet.
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WWF unterzeichnet Klimainitiative für Landwirtschaft, sieht aber noch Handlungsbedarf
Die heute veröffentlichte Absichtserklärung der IG Detailhandel geht in die richtige Richtung für mehr Klimaschutz im Landwirtschaftssektor. Für die Umsetzung braucht es aber mehr Offenheit für andere Marktteilnehmer und einen grösseren Fokus auf Biodiversität.
/de/medien/wwf-unterzeichnet-klimainitiative-fuer-landwirtschaft-sieht-aber-noch-handlungsbedarf -
Kommentar zur CO2-Statistik 2024: Trend bei Heizöl und Diesel topp, bei Kerosin und Gas flopp
Die Schweiz mache schon genug fürs Klima – heisst es von offizieller Seite. Die neuen Zahlen der CO2-Statistik zeigen jedoch ein anderes Bild. Zwar ist der Rückgang der Emissionen aus Heizöl und Diesel ein positives Signal, doch vom «Genug» sind wir mehrere Millionen Tonnen CO2 entfernt.
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Partnerschaft Emmi 2024
Als grösster Milchverarbeiter in der Schweiz, hat sich Emmi zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen der Milchverarbeitung zu reduzieren. In Zusammenarbeit mit dem WWF will Emmi ihre CO2e-Emissionen reduzieren, Food Waste mindern und die Menge an beschaffter Milch, die ökologische Nachhaltigkeitskriterien erfüllen, erhöhen.
/de/partner/partnerschaft-emmi-2024 -
Partnership with Emmi 2024
As the largest milk processor in Switzerland, Emmi aims to reduce the environmental impact of milk processing. In collaboration with WWF, Emmi seeks to reduce its CO₂e emissions, minimize food waste, and increase the volume of procured milk that meets ecological sustainability criteria.
/en/partner/partnership-with-emmi-2024 -
Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2024
Bereits seit 2013 engagiert sich SV Schweiz gemeinsam mit dem WWF für mehr Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsgastronomie. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass wir bis 2050 in einer Gesellschaft leben, in der Ernährung gesund ist für Mensch & Planet - und uns durch genussvolle Erlebnisse verbindet und begeistert.
/de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2024 -
Partnership with SV (Schweiz) AG 2024
Since 2013, SV Switzerland has been committed to greater sustainability in community catering together with WWF. Together, we strive for a future where, by 2050, food is healthy for both people and the planet—united by enjoyable experiences that inspire and connect us.
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