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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Nationalratsmehrheit hat kaum Gehör für die Umwelt

    Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat die Mehrheit stellen. Etwas umweltfreundlicher als im Vorjahr votierten hingegen die Nationalräte und Nationalrätinnen der BDP.
    /de/medien/nationalratsmehrheit-hat-kaum-gehoer-fuer-die-umwelt
  • Koalition KLUG fordert die Einführung einer Flugticketabgabe in der Schweiz

    An einer Pressekonferenz der Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben Patrick Hofstetter (WWF) und Florian Brunner (Schweizerische Energie-Stiftung SES) sowie der deutsche Experte Prof. Friedrich Thiessen erläutert, weshalb die Flugticketabgabe eine für die Schweizer Klimapolitik dringende und realistische Massnahme ist.
    /de/medien/koalition-klug-fordert-die-einfuehrung-einer-flugticketabgabe-in-der-schweiz
  • Klimakonferenz COP 24: Wir sind für Sie in Katowice

    Am kommenden Montag startet die diesjährige UNO-Klimakonferenz COP 24 unter polnischer Präsidentschaft. Wir haben die wichtigsten Themen und hilfreiche Kontaktpersonen für Medienschaffende zusammengestellt.
    /de/medien/klimakonferenz-cop-24-wir-sind-fuer-sie-in-katowice
  • UN-Biodiversitätskonferenz: Investoren müssen Umwelt berücksichtigen

    Heute endete die 14. UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD) im ägyptischen Sharm-El-Sheikh, an der über 5’000 Delegierte aus 196 Ländern teilnahmen. Der WWF setzte sich an der Konferenz dafür ein, dass Finanzinstitute bei der Investitionen in Infrastrukturbauten verstärkt Umwelt- und Sozialstandards berücksichtigen müssen.
    /de/medien/un-biodiversitaetskonferenz-investoren-muessen-umwelt-beruecksichtigen
  • Korallen-Performance: Öffentliche Weltpremiere von Pipilotti Rist

    Pipilotti Rist und der WWF Schweiz veranstalten am Sonntag, 07. Oktober 2018 in Bern eine weltweit einzigartige Kunstperformance zum Korallensterben. In einem öffentlichen Hallenbad kann die Bevölkerung an der Weltpremiere mitwirken und in eine von Pipilotti Rist eigens geschaffene Farbenwelt der Meere eintauchen.
    /de/medien/korallen-performance-oeffentliche-weltpremiere-von-pipilotti-rist
  • Andrang zu Korallen-Performance von Pipilotti Rist

    Heute fand in Bern die weltweit einzigartige Korallen-Performance statt, die Pipilotti Rist mit dem WWF Schweiz inszenierte. Die Künstlerin machte mit dieser Performance auf den alarmierenden Zustand der Korallen aufmerksam. Rund 500 Teilnehmer tauchten im Hallenbad Hirschengraben in Rists farbexplosive Videoperformance ein.
    /de/medien/andrang-zu-korallen-performance-von-pipilotti-rist
  • André Hoffmann erhält WWF-Naturschutzpreis

    Gland/Genf – André Hoffmann, Schweizer Unternehmer und Philanthrop, erhält heute den diesjährigen Duke of Edinburgh Conservation Award des WWF. Dieser Preis würdigt wertvolle Beiträge zum weltweiten Naturschutz. André Hoffmann engagiert sich seit fast 50 Jahren für Umweltthemen und setzt sich unablässig dafür ein, dass Unternehmen nachhaltiger werden. Gleichzeitig unterstützt er den Aufbau von Fachwissen in gemeinnützigen Organisationen, um noch mehr zu bewirken. Hoffmann ist Vizepräsident des Pharmaunternehmens Roche, das sein Grossvater im Jahr 1896 gegründet hatte. Parallel dazu setzt sich André Hoffmann sehr für Naturschutz und Nachhaltigkeit ein. Von 1998 bis 2017 war er Vorstandsmitglied des WWF International, von 2007 bis 2017 dessen Vizepräsident. In diesen Funktionen hat er die Entwicklung des WWF als weltweit tätige Umweltorganisation mitgesteuert. «André packt die dringendsten Umweltthemen des Planeten mit einer Leidenschaft und einer Energie an, die inspirieren. Egal ob er als Philanthrop, Unternehmer oder Vorstandsmitglied auftritt – er stellt die Nachhaltigkeit und die Natur stets in den Vordergrund. Genau diese Denkweise müssen Führungskräfte heute besitzen», sagt Pavan Sukhdev, Präsident des WWF International. «In einer Zeit, in der biologische Vielfalt und Ökosysteme so bedroht sind wie noch nie, überwindet André mit seiner Vision für den Umweltschutz die Grenzen zwischen Lebensbereichen und Akteuren. Sein Fokus liegt dabei ganz auf der Wirkung und dem Ziel, eine nachhaltige Zukunft für uns alle zu schaffen.» André Hoffmann war ausserdem Mitglied des Verwaltungsrats bei Wetlands International und dem Global Footprint Network. Er ist Präsident der Fondation MAVA sowie des Forschungsinstituts Tour du Valat. Darüber hinaus ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Luc Hoffmann Institute und hat kürzlich das Hoffmann Global Institute for Business and Society (HGIBS/INSEAD) gegründet, das die Verbindung von Geschäftswelt und Gesellschaft anstrebt. «Es ist eine grosse Ehre, 20 Jahre nach meinem Vater diese Auszeichnung zu bekommen», sagt André Hoffmann. «Ich danke der Jury, die nicht die naheliegendste Wahl getroffen hat. Ich arbeite nicht als Wissenschaftler im Labor oder im Feld. Vielmehr bewege ich mich in Sitzungszimmern und philanthropischen Foren, um Themen und Ansichten rund um Natur und Menschheit zu diskutieren.» André Hoffmann appelliert: «Wir können nicht einfach weiter machen wie bisher. Die Natur ist für uns überlebensnotwendig und es gibt kein langfristiges wirtschaftliches Gedeihen, wenn wir uns dies nicht eingestehen. Wir dürfen in unserem geschlossenen System Erde die Grenzen des Planeten nicht ignorieren. Deshalb müssen wir natürliche und soziale Ressourcen besser einsetzen. Auf lange Sicht können Unternehmen nicht profitabel sein, ohne ökologische und soziale Anliegen zu berücksichtigen.» Kasten: Der Duke of Edinburgh Conservation Award wird vom WWF seit 1970 jedes Jahr für besondere Leistungen im Umwelt- und Naturschutz vergeben. Der diesjährige Award wurde vom Ständigen Vertreter des Vereinigten Königreichs bei der UNO in Genf, Botschafter Julian Braithwaite, im Namen des Herzogs von Edinburgh überreicht. Kontakt: Philip Gehri, Medienstelle WWF Schweiz, philip.gehri@wwf.ch, 044 297 22 25
    /de/medien/andre-hoffmann-erhaelt-wwf-naturschutzpreis
  • IPCC-Bericht: Jetzt ist die Schweiz am Zug

    Der heute publizierte Bericht des Uno-Klimarats IPCC zeigt auf, wie dramatisch schon der Unterschied zwischen 1.5 Grad und 2 Grad globaler Klimaerwärmung ist. Für die Schweiz kann der Schluss daraus nur heissen: Unser Treibhausgas-Ausstoss muss mindestens doppelt so schnell sinken wie heute.
    /de/medien/ipcc-bericht-jetzt-ist-die-schweiz-am-zug
  • Impressionen vom Pipilotti Rist-Event

    Am 7. Oktober fand in Bern die weltweit einzigartige Korallen-Performance statt, die Pipilotti Rist mit dem WWF Schweiz inszenierte. Die Künstlerin machte mit dieser Performance auf den alarmierenden Zustand der Korallen aufmerksam. Rund 500 Teilnehmer tauchten im Hallenbad Hirschengraben in Rists farbexplosive Licht-Performance ein. Hier finden Sie einige Impressionen.
    /de/impressionen-vom-pipilotti-rist-event
  • WWF deckt gravierende Mängel bei Kaviar- Etikettierung in der Schweiz auf

    Eine aktuelle WWF-Marktrecherche zeigt: In der Schweiz wird Kaviar häufig nicht korrekt etikettiert verkauft. Das ist für den Schutz der bedrohten Störe und für den Kampf gegen den illegalen Handel problematisch.
    /de/medien/wwf-deckt-gravierende-maengel-bei-kaviar-etikettierung-in-der-schweiz-auf
  • CO2-Gesetz: Null von fünf Basisanforderungen erfüllt

    Die Umweltkommission des Nationalrats hat das CO2-Gesetz fertig beraten. Erfüllt es die zentralen Anforderungen des ratifizierten Pariser Abkommens? Eine kurze Prüfung zeigt: Der Gesetzesvorschlag der Kommission erfüllt null von fünf Punkten.
    /de/medien/co2-gesetz-null-von-fuenf-basisanforderungen-erfuellt
  • Neue Studie der Umweltverbände zeigt Schwachstellen in der Landwirtschaft: ökologische Anstrengungen zwingend nötig

    Die neuste Studie „Landwirtschaftspolitik Schweiz: Fit for purpose AP 22+“ der Umweltverbände verdeutlicht, dass die aktuelle Gesetzgebung der Landwirtschaft Schwachstellen aufweist und die Umweltziele Landwirtschaft (UZL) nicht erreicht werden. Noch immer nimmt die Biodiversität weiter ab, die Nährstoffüberschüsse und Pestizide verschmutzen Wasser, Luft und Böden. Die Studie zeigt Lösungsansätze zur Optimierung auf. Die Umweltverbände WWF, BirdLife Schweiz, Greenpeace und Pro Natura veröffentlichen sie pünktlich zum Vernehmlassungsstart der Agrarpolitik AP22+.
    /de/medien/neue-studie-der-umweltverbaende-zeigt-schwachstellen-in-der-landwirtschaft-oekologische
  • NETFLIX und WWF enthüllen erste Bilder ihrer Doku-Serie „Our Planet“

    Netflix stellt heute den Teaser und erste Bilder der neuen achtteiligen Natur-Dokuserie „Our Planet“ vor. Der weltbekannte Naturforscher Sir David Attenborough wird als Stimme durch die eindrückliche und innovative Serie führen, die am 5. April 2019 auf Netflix Premiere feiert. Vier Jahre lang wurde in 50 Ländern für „Our Planet“ gedreht. Die acht Naturfilme sind eine Zusammenarbeit mit Silverback Films unter der Leitung von Alastair Fothergill, dem Macher der gefeierten Dokureihen „Planet Erde“ und „Unser blauer Planet “, sowie dem WWF.
    /de/medien/netflix-und-wwf-enthuellen-erste-bilder-ihrer-doku-serie-our-planet
  • The Last Sweater

    Der vielleicht letzte Pullover der Welt wurde von Modeschöpfer Julian Zigerli designt und ist ein augenfälliger Appell: Wenn wir jetzt nicht entschieden gegen den Klimawandel vorgehen, ist bald Schluss mit dem Kuschelklima.
    /de/the-last-sweater
  • The Last Sweater

    What could possibly be the world’s last sweater was created by fashion designer Julian Zigerli, and its message is clear: if we do not take decisive action against climate change now, the time for snuggly jumpers will soon be gone.
    /en/the-last-sweater
  • Niederlande macht Tor zum Rhein frei für Lachse

    Gemeinsame Medienmitteilung des European Rivers Network (ERN) und salmoncomeback.org Und Frankreich muss nachziehen… Heute feiern die Niederlande die Öffnung des Sturmflutwehrs am Haringvliet. Dort mündet einer der drei Rheinarme in die Nordsee. Das Wehr hat bislang die Einwanderung von Lachsen in das Rheindelta erheblich behindert. Mit seiner teilweisen Öffnung erhöhen sich die Chancen beträchtlich, dass Lachse und andere „Langdistanzwanderfische“ den Zugang zum Rheineinzugsgebiet finden.
    /de/medien/niederlande-macht-tor-zum-rhein-frei-fuer-lachse
  • Palmöl-Standard des RSPO wird verschärft

    Die RSPO-Richtlinien für nachhaltigen Palmölanbau werden verschärft: Die Mitglieder des Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) haben heute an ihrer Generalversammlung in Malaysia überarbeiteten Prinzipien und Kriterien des Standards zugestimmt. Der WWF begrüsst die Änderungen, welche der Umwelt, indigenen Gemeinschaften sowie Arbeiterinnen und Arbeitern zugutekommen. Trotzdem sind weitere Verbesserungen notwendig.
    /de/medien/palmoel-standard-des-rspo-wird-verschaerft
  • Partnership with Lidl Stiftung & Co.KG 2024

    In 2024, WWF and Lidl Stiftung & Co.KG launched a five-year Sustainable Business Partnership active in 31 countries. The partnership focuses on collaborating along Lidl’s value chain to address the global ecological challenges of our time, including climate change and loss of biodiversity, ensuring that more households have access to sustainable choices. Key elements of the partnership are to reduce Lidl’s footprint, to increase Lidl Stiftung & Co.KG's sustainable handprint and engage for staying within our planetary boundaries.
    /en/partner/partnership-with-lidl-stiftung-co.kg-2024
  • Partnerschaft Lidl Stiftung & Co.KG 2024

    Im Jahr 2024 haben WWF und Lidl Stiftung & Co.KG eine Sustainable Business Partnership gestartet, die in 31 Ländern aktiv ist. Die Partnerschaft konzentriert sich auf die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette von Lidl, um die globalen ökologischen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen, darunter Klimawandel und Verlust der biologischen Vielfalt, und sicherzustellen, dass mehr Haushalte Zugang zu nachhaltigeren Optionen haben. Die wichtigsten Ziele der Partnerschaft sind, den ökologischen Fussabdruck von Lidl zu verringern, den „nachhaltigen Handabdruck“ von Lidl Stiftung & Co.KG zu vergrössern und uns dafür einzusetzen, innerhalb der Grenzen unseres Planeten zu bleiben.
    /de/partner/partnerschaft-lidl-stiftung-co.kg-2024
  • Gärtnern im Grossen oder Kleinen - Ideen rund um den Garten

    Es freut uns, dass Sie sich für unsere Aktionswoche vom 14.-18.09.2026 angemeldet haben.Auf dieser Seite finden Sie unterstützende Unterrichtshilfen rund um das Thema Garten, Obst, Früchte und Gemüse für den Zyklus 1 und 2 . Egal ob Sie bereits einen Schulgarten haben, gerne die Chance nutzen, um einen Garten zu erstellen oder sich mit dem Thema eher im kleineren Rahmen auseinandersetzen möchten. Wir haben etwas für jede Situation:
    /de/gaertnern-im-grossen-oder-kleinen-ideen-rund-um-den-garten
  • Schweizer Versicherer heizen Klima weiter an

    Eine neue Vergleichsstudie der NGO ShareAction, unterstützt vom WWF, zeigt: Viele der weltweit grössten Versicherungsunternehmen reagieren unzureichend auf die Klima- und Biodiversitätskrise. Trotz vereinzelter guter Ansätze gilt das auch für die untersuchten Schweizer Unternehmen.
    /de/medien/schweizer-versicherer-heizen-klima-weiter-an
  • Schulbeginn

    Nachhaltige Produkte für unsere kleinen Entdecker:innen zum 1. Schultag. Lehrreiche Spiele mit Spassfaktor für die ganze Familie und kleine Helfer für den Schullalltag.
    /de/shop/schulbeginn
  • WWF-Shop

    Mit Ihrem Einkauf unterstützen Sie nachhaltige Produzenten und die weltweite Umweltschutz-Arbeit des WWF. Merci!
    /de/shop
  • Portrait Stiftungsrat und Geschäftsleitung

    Der WWF setzt auf Transparenz und legt sämtliche Mandate der Geschäftsleitung offen. Erfahren Sie hier mehr über unsere Stiftungsräte und die Mitglieder der Geschäftsleitung.
    /de/ueber-uns/portrait-stiftungsrat-und-geschaeftsleitung
  • Kontakt für Journalisten und Redaktionen

    Unsere Medienstelle steht Journalist:innen gerne für Fragen rund um den WWF und seine Arbeitsgebiete zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die WWF-Pressestelle ausschliesslich Anfragen von Journalist:innen und Medienschaffenden beantwortet. Alle anderen Anfragen richten Sie bitte an service@wwf.ch.
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