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Wir haben 417 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Geld macht die Welt

    Mal angenommen, sie erben 50 000 Franken. Wo investieren Sie jetzt: Stecken Sie Ihr Geld in eine Erdölraffinerie, welche die Umwelt schädigt? Oder doch lieber in ein Schweizer Unternehmen, das Solarenergieanlagen auf Dächern realisiert? Beides bringt Ihnen Gewinne ein und sorgt für eine warme Stube. Sie haben die Wahl. Aber mit Ihrem Entscheid bestimmen Sie nicht nur über Ihr Geld, sondern über sehr viel mehr.
    /de/stories/geld-macht-die-welt
  • Regenwald – Grün, soweit das Auge reicht

    Die grüne Lunge unseres Planeten gibt uns die Luft zum Atmen und viel Grund zum Staunen. Sie ist ein Lebensraum, der so faszinierend wie bedroht ist. Und für den es sich mehr denn je zu kämpfen lohnt.
    /de/unsere-ziele/regenwald-gruen-soweit-das-auge-reicht
  • Energiewende in den Gemeinden

    Gemeinden spielen bei der Umsetzung der Energiewende eine zentrale Rolle und können vorbildhaft vorausgehen.
    /de/projekte/energiewende-in-den-gemeinden
  • André Hoffmann erhält WWF-Naturschutzpreis

    Gland/Genf – André Hoffmann, Schweizer Unternehmer und Philanthrop, erhält heute den diesjährigen Duke of Edinburgh Conservation Award des WWF. Dieser Preis würdigt wertvolle Beiträge zum weltweiten Naturschutz. André Hoffmann engagiert sich seit fast 50 Jahren für Umweltthemen und setzt sich unablässig dafür ein, dass Unternehmen nachhaltiger werden. Gleichzeitig unterstützt er den Aufbau von Fachwissen in gemeinnützigen Organisationen, um noch mehr zu bewirken. Hoffmann ist Vizepräsident des Pharmaunternehmens Roche, das sein Grossvater im Jahr 1896 gegründet hatte. Parallel dazu setzt sich André Hoffmann sehr für Naturschutz und Nachhaltigkeit ein. Von 1998 bis 2017 war er Vorstandsmitglied des WWF International, von 2007 bis 2017 dessen Vizepräsident. In diesen Funktionen hat er die Entwicklung des WWF als weltweit tätige Umweltorganisation mitgesteuert. «André packt die dringendsten Umweltthemen des Planeten mit einer Leidenschaft und einer Energie an, die inspirieren. Egal ob er als Philanthrop, Unternehmer oder Vorstandsmitglied auftritt – er stellt die Nachhaltigkeit und die Natur stets in den Vordergrund. Genau diese Denkweise müssen Führungskräfte heute besitzen», sagt Pavan Sukhdev, Präsident des WWF International. «In einer Zeit, in der biologische Vielfalt und Ökosysteme so bedroht sind wie noch nie, überwindet André mit seiner Vision für den Umweltschutz die Grenzen zwischen Lebensbereichen und Akteuren. Sein Fokus liegt dabei ganz auf der Wirkung und dem Ziel, eine nachhaltige Zukunft für uns alle zu schaffen.» André Hoffmann war ausserdem Mitglied des Verwaltungsrats bei Wetlands International und dem Global Footprint Network. Er ist Präsident der Fondation MAVA sowie des Forschungsinstituts Tour du Valat. Darüber hinaus ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Luc Hoffmann Institute und hat kürzlich das Hoffmann Global Institute for Business and Society (HGIBS/INSEAD) gegründet, das die Verbindung von Geschäftswelt und Gesellschaft anstrebt. «Es ist eine grosse Ehre, 20 Jahre nach meinem Vater diese Auszeichnung zu bekommen», sagt André Hoffmann. «Ich danke der Jury, die nicht die naheliegendste Wahl getroffen hat. Ich arbeite nicht als Wissenschaftler im Labor oder im Feld. Vielmehr bewege ich mich in Sitzungszimmern und philanthropischen Foren, um Themen und Ansichten rund um Natur und Menschheit zu diskutieren.» André Hoffmann appelliert: «Wir können nicht einfach weiter machen wie bisher. Die Natur ist für uns überlebensnotwendig und es gibt kein langfristiges wirtschaftliches Gedeihen, wenn wir uns dies nicht eingestehen. Wir dürfen in unserem geschlossenen System Erde die Grenzen des Planeten nicht ignorieren. Deshalb müssen wir natürliche und soziale Ressourcen besser einsetzen. Auf lange Sicht können Unternehmen nicht profitabel sein, ohne ökologische und soziale Anliegen zu berücksichtigen.» Kasten: Der Duke of Edinburgh Conservation Award wird vom WWF seit 1970 jedes Jahr für besondere Leistungen im Umwelt- und Naturschutz vergeben. Der diesjährige Award wurde vom Ständigen Vertreter des Vereinigten Königreichs bei der UNO in Genf, Botschafter Julian Braithwaite, im Namen des Herzogs von Edinburgh überreicht. Kontakt: Philip Gehri, Medienstelle WWF Schweiz, philip.gehri@wwf.ch, 044 297 22 25
    /de/medien/andre-hoffmann-erhaelt-wwf-naturschutzpreis
  • WWF-Rating der Bekleidungs- und Textilindustrie

    Umweltverträglichkeit ist in der Bekleidungs- und Textilindustrie heute zwar ein vieldiskutiertes Thema, die Branche verursacht aber noch immer einen viel zu grossen ökologischen Fussabdruck.
    /de/unsere-ziele/wwf-rating-der-bekleidungs-und-textilindustrie
  • WWF-Rating des Gross- und Detailhandels

    Der Schweizer Lebensmittelgross- und Detailhandel steht punkto Nachhaltigkeit im internationalen Vergleich gut da. Trotzdem ist die Branche noch zu wenig umweltfreundlich. Das zeigt unser Rating auf.
    /de/unsere-ziele/wwf-rating-des-gross-und-detailhandels
  • Kaza: eine gemeinsame Zukunft für Menschen und Wildtiere

    Das Kaza-Gebiet ist der grösste Schutzgebietsverbund in Afrika und Heimat zahlreicher Wildtiere wie Elefanten oder Löwen. Der WWF setzt sich mit den Menschen vor Ort dafür ein, dass das Zusammenleben mit den Wildtieren funktioniert und die Schutzgebiete besser miteinander verbunden werden.
    /de/projekte/kaza-eine-gemeinsame-zukunft-fuer-menschen-und-wildtiere
  • Waldbrände weltweit: Die globale Waldbrandkrise kurz erklärt

    Auf der ganzen Welt brennen Wälder, Buschland und sogar der Regenwald. Feuer fressen sich durch riesige Waldflächen im Amazonas-Gebiet und in vielen Teilen Afrikas. Aber auch in Sibirien oder Australien hat es in den letzten Jahren besonders stark gebrannt. Selbst in Europa nehmen verheerende Waldbrände zu – zuletzt in Portugal, Griechenland, Spanien, Italien oder bei Berlin. Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen zu den Waldbränden. Und wir zeigen Ihnen, was wir alle tun können, um unsere Wälder zu schützen.
    /de/stories/waldbraende-weltweit-die-globale-waldbrandkrise-kurz-erklaert
  • Umweltverträgliche Landwirtschaft

    Die Art, wie wir Landwirtschaft betreiben, hat einen grossen Einfluss auf die Natur und die Artenvielfalt. Der WWF Schweiz setzt sich deshalb für eine Landwirtschaft ein, die gesunde, saisonale und umweltverträgliche Produkte produziert.
    /de/projekte/umweltvertraegliche-landwirtschaft
  • Palmöl

    Palmöl ist aus der heutigen Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch die Natur bezahlt einen hohen Preis. Für Palmöl wird Regenwald gerodet.
    /de/unsere-ziele/palmoel
  • Philippinen: Schutzgebiete für den Walhai in Ticao-Burias

    Die Klimaerhitzung sowie die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll bedrohen das marine Leben in der philippinischen Meerenge Ticao-Burias. Der WWF arbeitet mit der lokalen Bevölkerung zusammen, um das Gebiet vor Donsol und seine einzigartige Tierwelt zu schützen.
    /de/wo-wir-arbeiten/philippinen-schutzgebiete-fuer-den-walhai-in-ticao-burias
  • «Natur verbindet»: Landwirtschaft und Biodiversität

    Für die Natur, für die Landwirtschaft, für die Gesellschaft: Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Freiwilligen des WWF Hand in Hand: Sie pflanzen gemeinsam Hecken und Obstgärten, pflegen Wiesen und Weiden, installieren Nistkästen und bekämpfen Neophyten. «Natur verbindet» ist ein partizipatives Projekt, mit welchem der WWF die Biodiversität in unserer Kulturlandschaft fördert.
    /de/projekte/natur-verbindet-landwirtschaft-und-biodiversitaet
  • Pestizide: Wirkung und Gefahren

    Pestizide werden heute in der Landwirtschaft im grossen Stil versprüht. Dabei hinterlassen viele dieser Wirkstoffe gefährliche Spuren im Ökosystem. Die einzige Lösung: eine Abkehr von toxischen Pestiziden. Über die Auswirkungen von Pestiziden und wie wir in Zukunft ohne die toxischen Mittel auskommen können.
    /de/unsere-ziele/pestizide-wirkung-und-gefahren
  • Madagaskar: Solarstrom dank Barefoot College

    Im Barefoot College in Madagaskar werden Frauen zu Solar-Ingenieurinnen ausgebildet. Das vom WWF unterstützte Projekt ermöglicht den Menschen in ländlichen Regionen Madagaskars Zugang zum Solarstrom.
    /de/projekte/madagaskar-solarstrom-dank-barefoot-college
  • WWF-Rating in der Uhren- und Schmuckbranche

    Die Herstellung von Luxusgütern hat einen hohen Preis – nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch für die Umwelt und für die in der Lieferkette beteiligten Menschen. Das WWF Uhren- und Schmuckrating 2023 durchleuchtet die globale Wertschöpfungskette im Detail, insbesondere die Beschaffung kritischer Rohmaterialien wie Gold.
    /de/unsere-ziele/wwf-rating-in-der-uhren-und-schmuckbranche
  • Ihre Stimme macht den Unterschied

    Energiefragen, Klimakrise, Gewässerschutz und das Artensterben. Umweltthemen sind so wichtig wie noch nie, nicht nur im Bundeshaus. Doch im Einzelfall stimmt die Mehrheit des Parlaments viel zu oft gegen die Umwelt. Deswegen sind die Wahlen 2023 so wichtig.
    /de/stories/ihre-stimme-macht-den-unterschied
  • Der gejagte König der Tiere

    Zusammenleben mit dem Löwen in der Kaza-Region: Erfahren Sie, wie der Klimawandel den Lebensraum der majestätischen Tier bedroht, und wie der WWF mit den Menschen vor Ort für dessen Schutz einsteht.
    /de/stories/der-gejagte-koenig-der-tiere
  • Vegan, vegetarisch, pflanzenbasiert

    Wir essen, um zu leben – aber zu welchem Preis? Und wer bezahlt ihn? Fakt ist: Unsere Ernährung trägt wesentlich zur Klimakrise bei. Wir zeigen Ihnen, wieso Sie mit einer veganen oder pflanzenbasierten Ernährung das Klima schützen.
    /de/unsere-ziele/vegan-vegetarisch-pflanzenbasiert
  • Windenergie – Die optimale Ergänzung für die Stromproduktion in der Schweiz

    Die Windenergie leistet einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung, insbesondere im Winter. Der WWF befürwortet die Windkraft an naturverträglichen Standorten in der Schweiz.
    /de/unsere-ziele/windenergie-die-optimale-ergaenzung-fuer-die-stromproduktion-in-der-schweiz
  • Wählen Sie umweltfreundliche Politikerinnen und Politiker

    Sie haben die Wahl. Geben Sie der Umwelt Ihre Stimme.
    /de/stories/waehlen-sie-umweltfreundliche-politikerinnen-und-politiker
  • «Für die Umwelt wäre mehr drin gelegen»

    Klima und Umwelt machen der Bevölkerung am meisten Sorgen. Trotzdem entscheidet das Parlament im Einzelfall oft gegen die Umwelt. Die Politologin Cloé Jans sagt, dass die Dringlichkeit der Biodiversitätskrise in der Öffentlichkeit noch gar nicht richtig angekommen sei.
    /de/stories/fuer-die-umwelt-waere-mehr-drin-gelegen
  • Importierte Abholzung: Wir essen den Regenwald auf!

    Schokolade, Kaffee, Soja: Unsere Studie «Importierte Abholzung» zeigt, wie in die Schweiz eingeführte Rohstoffe die Entwaldung im Ausland vorantreiben. Sieben aufrüttelnde Erkenntnisse aus dem Bericht – und was der WWF dagegen tut.
    /de/stories/importierte-abholzung-wir-essen-den-regenwald-auf
  • Unsere globalen und regionalen Programme

    Bis 2030 verfolgt der WWF drei globale Ziele: 1. den Verlust natürlicher Lebensräume zu stoppen, 2. das Artensterben zu verhindern und 3. den menschlichen Fussabdruck zu halbieren. Noch ist es nicht zu spät, unseren Planeten zu bewahren, dies erfordert mutige Veränderungen und weltweite Zusammenarbeit – auch um die Lebensmittel-, Energie- und Finanzsysteme zu transformieren.
    /de/wo-wir-arbeiten/unsere-globalen-und-regionalen-programme
  • Synthesebericht des UN-Weltklimarats: Zeitfenster schliesst sich

    Der neue Synthesebericht des UN-Weltklimarats IPPC wird eine alarmierende Ambitionslücke aufzeigen: Bislang ist kein Land auf einem Weg, der das 1,5-Grad-Ziel erreichbar macht. Viele bereits aufgetretene Auswirkungen der Klimakrise sind schlimmer als im letzten IPCC-Synthesebericht von 2014 vorhergesagt. Die Umwelt muss besser geschützt werden, denn sie hilft, die Klimakrise zu lösen: Nach Berechnungen des Weltklimarats hat sie in den letzten zehn Jahren 54 Prozent der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen absorbiert. Der WWF fordert, dass die Erkenntnisse aus dem Synthesebericht des UN-Weltklimarats die Regierungen dazu bewegen werden, schneller Emissionen zu reduzieren. Zitate: Thomas Häusler, Klimaexperte des WWF Schweiz «Uns läuft die Zeit davon: Noch ist kein Land auf dem Weg zu einem 1,5-Grad-Pfad. Wir müssen deutlich schneller damit aufhören, Benzin, Diesel, Erdgas und Kohle zu verbrennen. Nur so lässt sich die globale Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzen und die schlimmsten Gefahren der Klimakrise abwenden.» «Mit der Abstimmung am 18. Juni zum Klimaschutz-Gesetz haben wir die Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen und die Schweiz mit mehr Tempo auf den richtigen Kurs zu bringen.» Dr. Stephanie Roe, leitende Wissenschaftlerin des WWF im Bereich Klima und Energie und Hauptautorin des Berichts der IPCC-Arbeitsgruppe III über die Abschwächung (Mitigation) des Klimawandels «Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass wir noch nicht genug tun, um auf diese Krise zu reagieren. Mit den derzeitigen Emissionen, die immer noch auf dem höchsten Stand in der Geschichte der Menschheit sind, sind wir weit vom Kurs abgekommen, und das Zeitfenster, die Erwärmung des Planeten auf 1,5 Grad zu begrenzen, schliesst sich rasch.» Am Montag, 13. März, tritt der UN-Weltklimarat (IPCC) in Interlaken zusammen, um in einer einwöchigen Konferenz den derzeitigen Kenntnisstand der Klimaforschung zusammenzufassen. Führende Wissenschaftler und Regierungen zeigen auf, wie verheerend die Situation bereits ist, welche Risiken mit der Klimakrise verbunden sind, aber auch, welche Lösungen und Ansatzpunkte es gibt. Zeile für Zeile werden Regierungsvertreter die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger des Sechsten Sachstandsberichts (AR6) des IPCC (SFP, Summary for Policy Makers) durchgehen und diskutieren. Nach der Genehmigung wird der «Climate Change 2023: Synthesis Report» am Montag, den 20. März 2023, veröffentlicht. Der Synthesebericht fasst die Erkenntnisse von sechs Teil- und Sonderberichten – insgesamt 10.000 Seiten – zusammen, die im Rahmen des AR6 in den letzten Jahren erarbeitet wurden, Tausende von Studien zum Klima wurden dafür ausgewertet. Damit liefert der Synthesebericht die aktuell umfassendste Übersicht über die Klimaerwärmung, über die dahinterstehenden Triebkräfte, die Auswirkungen und die Lösungen, um die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren und die Welt an die Folgen der Erwärmung anzupassen. Die Ergebnisse der bereits veröffentlichten Teilberichte, die in diesen Synthesebericht einfliessen werden, lassen den Schluss zu, dass sich unser Klima im «roten Bereich» befindet, da die CO2-Konzentration in der Atmosphäre den höchsten Stand seit zwei Millionen Jahren erreicht hat und der Meeresspiegel so schnell ansteigt wie seit 3000 Jahren nicht mehr. Die Berichte zeigen auch, dass die derzeitige Erwärmung um 1,1 Grad Celsius bereits gefährliche Störungen für die Natur und das menschliche Wohlergehen auf der ganzen Welt verursacht hat, wobei viele Klimaauswirkungen schlimmer sind als im letzten IPCC-Synthesebericht von 2014 vorhergesagt. Der Synthesebericht wird auch eine alarmierende Ambitionslücke aufzeigen. Die bereits bekannten Ergebnisse der Arbeitsgruppe III zeigen, dass die Treibhausgasemissionen trotz einiger positiver politischer Initiativen weiter gestiegen sind – auf den höchsten Stand in der Geschichte der Menschheit – und dass wir weit davon entfernt sind, den weiteren Anstieg genügend rasch zu bremsen. Die derzeitigen politischen und finanziellen Zusagen bis 2030 machen es unmöglich, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Der IPCC-Bericht wird den Ländern den genauen politischen Weg zu besserem Klimaschutz nicht vorschreiben. Der WWF ist aber überzeugt, dass er die wissenschaftliche Grundlage für wirksame Klimamassnahmen verbessert und dass er die Regierungen zu den dringend nötigen Massnahmen anspornen wird – anspornen zu dringend nötigen Sofortmassnahmen, um aus den fossilen Brenn- und Treibstoffen auszusteigen. Nur so können die CO2-Emissionen in allen Sektoren der Wirtschaft rasch gesenkt werden können. Gleichzeitig muss die Umwelt besser geschützt und wiederhergestellt werden – denn ohne intakte Umwelt lässt sich die Klimaerwärmung nicht stoppen. Kontakt: Lydia Ebersbach, Kommunikationsberaterin beim WWF, lydia.ebersbach@wwf.ch
    /de/medien/synthesebericht-des-un-weltklimarats-zeitfenster-schliesst-sich
  • 7 Tipps für einen nachhaltigen Kleiderkonsum

    Die Modebranche verursacht zwischen zwei und acht Prozent der weltweiten Kohlenstoffemissionen, und das Färben von Textilien ist der zweitgrösste Wasserverschmutzer weltweit. Dafür ist vor allem die sogenannte «Fast Fashion» verantwortlich. Die schnelle Modebranche legt mehr Wert darauf, die neusten Kollektionen so schnell wie möglich in die Geschäfte zu bekommen, als nachhaltige und haltbare Kleider zu produzieren.
    /de/stories/7-tipps-fuer-einen-nachhaltigen-kleiderkonsum
  • Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung

    Für uns als globale Organisation ist es elementar, dass wir unsere Naturschutzarbeit vor Ort gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung angehen und umsetzen. Das heisst, dass wir gemeinsam mit den Menschen zum Erhalt der biologischen Vielfalt und zum Klimaschutz beitragen. Und dass wir mit ihnen ihre Lebensgrundlagen schützen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen stärken. Denn schlussendlich sind Natur und Menschen untrennbar.
    /de/menschenrechte/zusammenarbeit-mit-der-lokalen-bevoelkerung
  • Nachhaltig leben

    Möchten Sie klimafreundlich leben? Der WWF hilft Ihnen dabei. Lassen Sie sich von tollen Tipps für einen nachhaltigen Alltag und von unseren Ratgebern inspirieren.
    /de/nachhaltig-leben
  • Fleisch und Milchprodukte

    Lebensmittel konsumieren wir täglich. Und damit können wir täglich etwas für die Umwelt tun. Denn die Entscheidung zwischen tierischen oder pflanzlichen Lebensmitteln hat Auswirkungen auf unsere Umwelt. Und die grössten Umweltsünder unter unseren Nahrungsmitteln sind tierischen Ursprungs.
    /de/unsere-ziele/fleisch-und-milchprodukte
  • Gebäudesanierung und Heizsysteme

    Die Gebäude in der Schweiz verschlingen mehr Energie als nötig und belasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Die gute Nachricht: Man kann Verschmutzung und Verschwendung mit einfachen Massnahmen reduzieren. Allerdings muss der Staat diese aktiv fördern. Deshalb nimmt der WWF besonders die Politik in die Pflicht.
    /de/unsere-ziele/gebaeudesanierung-und-heizsysteme
  • Wir setzen uns für unseren Planeten ein – seit 60 Jahren!

    Seit 60 Jahren setzt sich der WWF auf der ganzen Welt für Umweltschutz ein. Wir sind dankbar für die Unterstützung, die wir erfahren durften, und stolz auf die Erfolge, die wir dank Ihrer Hilfe erreichen konnten. Dies lässt uns mit Hoffnung in die Zukunft blicken! Gerne zeigen wir Ihnen hier eine Auswahl von zehn erfolgreichen Projekten, die wir in den letzten zehn Jahren initiieren und begleiten durften.
    /de/stories/wir-setzen-uns-fuer-unseren-planeten-ein-seit-60-jahren