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Wir haben 914 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Gesünder dank neuen Biogasöfen

    Klimaschutz konkret: In Nordindien haben Reisbauern ihre alten Holzöfen durch neue Biogas-Anlagen ersetzt.
    /de/stories/gesuender-dank-neuen-biogasoefen
  • Freiwilligenkoordinator:in und WWF-Jugendbeauftragte:r (70-75%)

    Der WWF kann seine Ziele nur mit der Unterstützung von Tausenden von Freiwilligen erreichen. Um jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich aktiv für die Umwelt einzusetzen, bildet der WWF auch eine Gemeinschaft von jungen Freiwilligen, die eigene Projekte planen und durchführen.
    /de/freiwilligenkoordinator-in-und-wwf-jugendbeauftragte-r-70-75
  • Revitalisierung von Gewässern: Gut für Mensch und Natur

    Unsere Flüsse und Bäche sollen wieder lebendiger und artenreicher werden. Zusammen mit unseren Riverwatchern setzen wir uns für die Aufwertung der Flusslandschaft in der Schweiz ein und erarbeiten mit Behörden Projekte für Revitalisierungen.
    /de/projekte/revitalisierung-von-gewaessern-gut-fuer-mensch-und-natur
  • Wie der Bundesrat die Umwelt kaputtsparen will

    Der Bund schlägt für 2026 massive Kürzungen vor. Diese treffen Natur und Klima besonders hart. Konkret wird veranschlagt, eine Milliarde weniger für die Umwelt und den ÖV auszugeben. Der WWF ist alarmiert. Hier sind fünf besonders absurde Folgen des zukunftsfeindlichen Sparhammers:
    /de/stories/wie-der-bundesrat-die-umwelt-kaputtsparen-will
  • Umweltschutz mit der nächsten Generation

    Jack stammt aus einem kleinen Dorf an der nordöstlichen Küste Papua-Neuguineas. Als Meeresbiologe möchte er seiner lokalen Gemeinschaft helfen, den Ozean als Lebensgrundlage langfristig zu erhalten. Er sammelt zusammen mit den Einwohnern wissenschaftliche Daten zur lokalen Fischerei und zu Meeresbewohnern wie Haien und Rochen. Damit fördert er die nachhaltige Fischerei.
    /de/stories/umweltschutz-mit-der-naechsten-generation
  • Ausflugsziel Aubonne - geheimnisvolle Quellen

    Unser Wandertipp: Entdecken Sie die aussergewöhnlichen Karstformationen an der Aubonne.
    /de/projekte/ausflugsziel-aubonne-geheimnisvolle-quellen
  • Ausflugsziel Entlen - Torfige Schönheit

    Unser Wandertipp: Eine Wanderung durch die Unesco-Biosphäre Entlebuch und eine moorige Begegnung mit einer Gewässerperle.
    /de/projekte/ausflugsziel-entlen-torfige-schoenheit
  • Ausflugsziel Sense - Wildfluss par excellence

    Unser Wandertipp: Die Sense ist eine absolute Gewässerperle und ein einzigartiger Alpenfluss: Lassen Sie sich dieses Paradegewässer auf keinen Fall entgehen!
    /de/projekte/ausflugsziel-sense-wildfluss-par-excellence
  • FSC zertifiziertes Holz

    Erfahren Sie im WWF Souvenir Ratgeber, ob Sie FSC zertifiziertes Holz als Souvenir bedenkenlos einkaufen und in die Schweiz einführen können.
    /de/souvenir-ratgeber/fsc-zertifiziertes-holz
  • Wirtschaft und Märkte – Zusammenarbeit für eine nachhaltige Zukunft

    Um Märkte nachhaltiger zu gestalten, arbeitet der WWF mit der Wirtschaft zusammen. Wir bauen Druck auf und helfen Unternehmen, ihren Fussabdruck zu verringern.
    /de/unsere-ziele/wirtschaft-und-maerkte-zusammenarbeit-fuer-eine-nachhaltige-zukunft
  • Ausflugsziel Weissbach - der Unbekannte

    Unser Wandertipp: Entdecken Sie diese unbekannte Perle nördlich des Alpsteins.
    /de/projekte/ausflugsziel-weissbach-der-unbekannte
  • Ausflugsziel Magliasina - die Edle

    Unser Wandertipp: Lassen Sie sich verzaubern von der einmaligen Landschaft der Magliasina. Der Wildbach fliesst entlang alter Mühlen, Burgen und Kastanienhaine – ein idealer Ausflug für Gross und Klein.
    /de/projekte/ausflugsziel-magliasina-die-edle
  • Synthesebericht des UN-Weltklimarats: Zeitfenster schliesst sich

    Der neue Synthesebericht des UN-Weltklimarats IPPC wird eine alarmierende Ambitionslücke aufzeigen: Bislang ist kein Land auf einem Weg, der das 1,5-Grad-Ziel erreichbar macht. Viele bereits aufgetretene Auswirkungen der Klimakrise sind schlimmer als im letzten IPCC-Synthesebericht von 2014 vorhergesagt. Die Umwelt muss besser geschützt werden, denn sie hilft, die Klimakrise zu lösen: Nach Berechnungen des Weltklimarats hat sie in den letzten zehn Jahren 54 Prozent der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen absorbiert. Der WWF fordert, dass die Erkenntnisse aus dem Synthesebericht des UN-Weltklimarats die Regierungen dazu bewegen werden, schneller Emissionen zu reduzieren. Zitate: Thomas Häusler, Klimaexperte des WWF Schweiz «Uns läuft die Zeit davon: Noch ist kein Land auf dem Weg zu einem 1,5-Grad-Pfad. Wir müssen deutlich schneller damit aufhören, Benzin, Diesel, Erdgas und Kohle zu verbrennen. Nur so lässt sich die globale Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzen und die schlimmsten Gefahren der Klimakrise abwenden.» «Mit der Abstimmung am 18. Juni zum Klimaschutz-Gesetz haben wir die Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen und die Schweiz mit mehr Tempo auf den richtigen Kurs zu bringen.» Dr. Stephanie Roe, leitende Wissenschaftlerin des WWF im Bereich Klima und Energie und Hauptautorin des Berichts der IPCC-Arbeitsgruppe III über die Abschwächung (Mitigation) des Klimawandels «Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass wir noch nicht genug tun, um auf diese Krise zu reagieren. Mit den derzeitigen Emissionen, die immer noch auf dem höchsten Stand in der Geschichte der Menschheit sind, sind wir weit vom Kurs abgekommen, und das Zeitfenster, die Erwärmung des Planeten auf 1,5 Grad zu begrenzen, schliesst sich rasch.» Am Montag, 13. März, tritt der UN-Weltklimarat (IPCC) in Interlaken zusammen, um in einer einwöchigen Konferenz den derzeitigen Kenntnisstand der Klimaforschung zusammenzufassen. Führende Wissenschaftler und Regierungen zeigen auf, wie verheerend die Situation bereits ist, welche Risiken mit der Klimakrise verbunden sind, aber auch, welche Lösungen und Ansatzpunkte es gibt. Zeile für Zeile werden Regierungsvertreter die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger des Sechsten Sachstandsberichts (AR6) des IPCC (SFP, Summary for Policy Makers) durchgehen und diskutieren. Nach der Genehmigung wird der «Climate Change 2023: Synthesis Report» am Montag, den 20. März 2023, veröffentlicht. Der Synthesebericht fasst die Erkenntnisse von sechs Teil- und Sonderberichten – insgesamt 10.000 Seiten – zusammen, die im Rahmen des AR6 in den letzten Jahren erarbeitet wurden, Tausende von Studien zum Klima wurden dafür ausgewertet. Damit liefert der Synthesebericht die aktuell umfassendste Übersicht über die Klimaerwärmung, über die dahinterstehenden Triebkräfte, die Auswirkungen und die Lösungen, um die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren und die Welt an die Folgen der Erwärmung anzupassen. Die Ergebnisse der bereits veröffentlichten Teilberichte, die in diesen Synthesebericht einfliessen werden, lassen den Schluss zu, dass sich unser Klima im «roten Bereich» befindet, da die CO2-Konzentration in der Atmosphäre den höchsten Stand seit zwei Millionen Jahren erreicht hat und der Meeresspiegel so schnell ansteigt wie seit 3000 Jahren nicht mehr. Die Berichte zeigen auch, dass die derzeitige Erwärmung um 1,1 Grad Celsius bereits gefährliche Störungen für die Natur und das menschliche Wohlergehen auf der ganzen Welt verursacht hat, wobei viele Klimaauswirkungen schlimmer sind als im letzten IPCC-Synthesebericht von 2014 vorhergesagt. Der Synthesebericht wird auch eine alarmierende Ambitionslücke aufzeigen. Die bereits bekannten Ergebnisse der Arbeitsgruppe III zeigen, dass die Treibhausgasemissionen trotz einiger positiver politischer Initiativen weiter gestiegen sind – auf den höchsten Stand in der Geschichte der Menschheit – und dass wir weit davon entfernt sind, den weiteren Anstieg genügend rasch zu bremsen. Die derzeitigen politischen und finanziellen Zusagen bis 2030 machen es unmöglich, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Der IPCC-Bericht wird den Ländern den genauen politischen Weg zu besserem Klimaschutz nicht vorschreiben. Der WWF ist aber überzeugt, dass er die wissenschaftliche Grundlage für wirksame Klimamassnahmen verbessert und dass er die Regierungen zu den dringend nötigen Massnahmen anspornen wird – anspornen zu dringend nötigen Sofortmassnahmen, um aus den fossilen Brenn- und Treibstoffen auszusteigen. Nur so können die CO2-Emissionen in allen Sektoren der Wirtschaft rasch gesenkt werden können. Gleichzeitig muss die Umwelt besser geschützt und wiederhergestellt werden – denn ohne intakte Umwelt lässt sich die Klimaerwärmung nicht stoppen. Kontakt: Lydia Ebersbach, Kommunikationsberaterin beim WWF, lydia.ebersbach@wwf.ch
    /de/medien/synthesebericht-des-un-weltklimarats-zeitfenster-schliesst-sich
  • Taschenkrebs

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    /de/fischratgeber/taschenkrebs
  • Schnapper

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  • Kaisergranat, Scampi

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  • Regenbogenforelle

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  • Schwertmuscheln

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  • Seezunge

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  • Thunfisch, Grossaugenthun

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  • Ratings – Bewertung der Wirtschaft

    Der WWF führt regelmässig Unternehmensratings durch und beurteilt so die Umweltperformance von Firmen in wichtigen Branchen.
    /de/unsere-ziele/ratings-bewertung-der-wirtschaft
  • Ausflugsziel Alte Aare – die Verträumte

    Unser Wandertipp: Ein ausgedehnter Spaziergang entlang einer sanften Gewässerperle voller Tümpel, Altarme und Grundwasserbecken: Entdecken Sie das längste zusammenhängende Altwassersystem der Schweiz.
    /de/projekte/ausflugsziel-alte-aare-die-vertraeumte
  • Fünf Fragen rund um die COP30 in Belém

    Auch dieses Jahr trafen sich Vertreter:innen von über 190 Ländern zur Weltklimakonferenz. Was 2025 im Fokus stand, was erreicht wurde und wie es weitergeht, erfahren Sie hier – oder im Video.
    /de/stories/fuenf-fragen-rund-um-die-cop30-in-belem
  • Fatale Folgen: Wie unser Appetit auf gezüchtete Raubfische zur Plünderung der Meere führt

    Unser Appetit für Raubfische wie Lachs, Forelle und Dorade hat einen Preis. Wir plündern die Meere, um Futter für die Fischfarmen auf der ganzen Welt zu produzieren. Doch es gibt Lösungen, wie jede:r von uns mehr für unsere Ozeane tun kann. Fast zwei Drittel der in der Schweiz konsumierten Fische sind Raubfische – Arten, die sich an der Spitze der Nahrungskette von anderen Fischen ernähren.Von den 33.831 Tonnen Fisch und Meeresfrüchten, die 2023 im Schweizer Detailhandel verkauft wurden, waren 57 Prozent Raubfische, darunter Lachs (22 %) und Thunfisch (21 %).Die Hälfte der importierten Raubfische stammt aus Zuchtfarmen, die grosse Mengen wildgefangener Fische als Futtermittel benötigen. Insgesamt werden jährlich bis zu 96.000 Tonnen Wildfische gefangen, um allein den Bedarf für die in der Schweiz konsumierten Zuchtfische zu decken.Lokal produziert die Schweiz fast ausschliesslich Raubfische. Das belastet auch die Weltmeere. Denn geschätzt werden drei Kilogramm Wildfisch verfüttert, um ein Kilogramm Schweizer Zuchtfisch zu produzieren.Zum Jahreswechsel gehören Lachs, Sushi und andere Fischspezialitäten für viele Schweizer Haushalte zum Festessen. Doch was wie ein Genussmoment erscheint, hat eine Schattenseite: Der WWF Schweiz zeigt in einem neuen Bericht, dass unsere Vorliebe für Raubfische wie Lachs und Forelle die Ozeane an ihre Belastungsgrenze bringt. Um die Bedürfnisse von Raubfischen aus Zucht zu decken, werden jedes Jahr Millionen Tonnen Wildfische aus den Meeren entnommen und zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet. Die Fischzucht – lange Zeit als Lösung für Überfischung gepriesen – stellt daher selbst eine massive Belastung für die Ozeane dar.In der Schweiz, wo 97 Prozent der konsumierten Fische importiert werden, entfallen zwei Drittel dieser Importe auf Raubfische. Die Hälfte davon stammt aus Aquakulturen. Für die Zucht der 30.000 Tonnen Fisch, die hier jährlich konsumiert werden, braucht es bis zu 96.000 Tonnen Wildfisch. Weltweit wird ein Fünftel (22 Prozent) des gesamten maritimen Fischfangs zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet, Grossteils für Fischfutter. Viele dieser gefangenen Fische sind hochwertig und könnten direkt von Menschen konsumiert werden, anstatt als Futtermittel zu dienen.Hauptprobleme durch Aquakultur und ÜberfischungWeil der Bedarf an Fischmehl und Fischöl für die Zucht von Raubfischen so gross ist, geraten die Bestände von kleinen und nähstoffreichen Wildfischen wie Sardinen und Sardellen unter Druck. Diese Fische sind nicht nur essenziell für die marine Artenvielfalt, sondern auch eine wichtige Nahrungsquelle für viele Menschen im globalen Süden.Zitat von Isabel Jimenez, Senior Managerin für Seafood-Märkte bei WWF Schweiz»Unser derzeitiger Konsum ist nicht nachhaltig. Wenn wir weiterhin auf Lachs und andere Raubfische setzen, tragen wir nicht nur zur Überfischung bei, sondern gefährden auch die Ernährungssicherheit in ärmeren Regionen der Welt».Bewusster geniessen und Alternativen ausprobierenDer WWF Schweiz empfiehlt, den Konsum von Fisch und Meeresfrüchten zu reduzieren und auf nachhaltigere Alternativen umzusteigen. Diese umfassen:Algen und andere Meerespflanzen: diese sind nicht nur schmackhaft, sondern bringen auch ökologische Vorteile.Muscheln, wie Miesmuscheln und Austern: die Zucht dieser Filtrierer hat nur minimale Auswirkungen auf marine Ökosysteme.Friedfische und Fische, die wenig Fisch im Futter brauchen: Arten wie Karpfen, Wels oder Tilapia benötigen wenig bis gar kein Fischmehl oder -öl und sind daher ressourcenschonender – vor allem, wenn sie aus Bio-Zucht oder geschlossenen Kreislaufanlagen stammen. Direkter Verzehr von kleinen Meeresfischen aus gesunden Beständen: Sardinen, Heringe und Sardellen sollten direkt gegessen und nicht als Futtermittel für Aquakultur verwendet werden. Weil sie nähstoffreicher als Lachs und Thunfisch sind, reichen davon auch kleinere Portionen für eine ausgewogene Ernährung aus. Handlungsbedarf auf allen EbenenEs gibt viele nahrhafte und meeresfreundliche Alternativen, die jedoch im Vergleich zu den stark beworbenen Lachs- und Thunfischprodukten weniger bekannt und verfügbar sind. Für eine nachhaltige Zukunft ist es nötig, dass alle Beteiligten den Wandel mitgestalten: Politik: Einführung strengerer Richtlinien für importierten Fisch und Meeresfrüchte, insbesondere auch aus der Aquakultur.Industrie und Handel: Entwicklung von attraktiven Produkten aus den weniger bekannten Arten und aktivere Bewerbung dieser Alternativen. Konsument:innen: Fisch und Meeresfrüchte als gelegentliche Delikatesse geniessen und sich auch auf nachhaltige Alternativen einlassen. Wie wäre es nächstes Mal statt Lachs-Sushi mit einem Muschel-Burger, Algen-Kaviar, Sardinen-Pasta oder Wels-Knusperli?Hier geht es zum Bericht (inklusive Quick-Guide für eine bessere Wahl von Fisch und Meeresfrüchten). Und generell gilt: Wählen Sie bei Fisch und Meeresfrüchten nur Produkte, die im WWF-Ratgeber als grün eingestuft sind. Kontakt:Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, +41 44 297 21 27 und Jonas Schmid, Mediensprecher, WWF Schweiz, +41 44 297 21 16
    /de/medien/fatale-folgen-wie-unser-appetit-auf-gezuechtete-raubfische-zur-pluenderung-der-meere-fuehrt
  • Venusmuschel

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Venusmuschel bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/venusmuschel
  • Riesengarnele

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Riesengarnele bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/riesengarnele
  • Schellfisch

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Schellfisch bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/schellfisch
  • Languste

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Languste bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/languste
  • Heilbutt, Schwarzer

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Heilbutt, Schwarzer bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/heilbutt-schwarzer
  • Hummer

    Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Hummer bedenkenlos einkaufen können.
    /de/fischratgeber/hummer